What's next?
Bianca geht zu ihren Eltern zurück
Nachdem Murat die Wohnung verlassen hatte, blieb Bianca erstmal minutenlang einfach in der Küche auf dem Stuhl vor dem Tisch sitzen, ihr ließ dabei das Sperma von Murat aus der Muschi, an den Oberschenkeln runter.
Bei Bianca liefen die Tränen, so wollte sie einfach nicht weitermachen, sie lebte in dieser Penthouse-Wohnung isoliert und fühlte sich eingesperrt und benutzt. Bianca beschloss, dass sie Mustafa verlassen wird, obwohl sie noch nich wusste, wohin, aber sie musste hier weg.
Vielleicht würde ihre Mutter sie auch in ihre Arme nehmen, wenn Bianca reumütig nach Hause kommen würde.
Bianca raffte sich auf und ging ins Badezimmer, und ließ das warme Wasser in dünnen, ungleichmäßigen Strömen über ihre Haut plätschern. Bianca schrubbte ihren Körper mit Duschgel, der Duft von billigem Lavendel vertreibt nur den ihr zuvor noch anhaftenden Gestank von Schweiß, Sperma und Sex.
Das Wasser lief über ihre Brüste, die Brustwarzen waren noch empfindlich von den Berührungen durch Murat. Wenn sie sich einseifte, dann brannte es an manchen Stellen. Dort hatten die Behandlungen durch die Männer in den letzten Tagen ihre Spuren hinterlassen. Das Wasser konnte am Ende zwar nicht wegwaschen, was schon geschehen war, aber es fühlte sich dennoch besser an, sich wenigstens wieder etwas sauberer fühlen zu können.
Bianca durchstöbert den Kleiderschrank, welche Kleidungsstücke sie wohl anziehen kann, dass ihr Outfit nicht ganz so Nuttig wirkte, wenn sie zu ihrer Familie zurück will.
Eigentlich gibt es kein einziges Kleidungsstück, was die Mutter von Johanna für gut heißen würde, aber das konnte das Mädchen leider nicht ändern.
Bianca entschied sich für einen schwarzen Leder Minirock, ein dunkelblaues Top, einen roten String und 10 cm hohe Stiefeletten. Ein BH das war Bianca ja bekannt, war von Mustafa für ihre kleinen Titten nicht vorgesehen.
Beim Verlassen der Penthouse-Wohnung spürt Bianca, wie ihr Herz ganz aufgeregt und schnell schlägt, sie hatte Angst, dass Mustafa um die Ecke kam. Mit schnellen Schritten, sowie das ihre 10 cm hohen Pfennigabsätze zuließen schaffte Bianca es bis zur U Bahn.
Völlig nervös und aufgelöst stieg Bianca in die Bahn, die für diese Mittagszeit ungewöhnlich voll war. Bianca fand aber noch einen Sitzplatz am Fenster neben einer älteren Dame mit Rollator. Gegenüber von ihr saßen zwei Männer.
Der rechte Mann hatte die Augen zu war offensichtlich am Schlafen und der linke ein kleiner Dicker Typ mit Glatze vielleicht so um die 40 Jahre starrte Bianca vom ersten Augenblick als sie sich unverschämt an stellte.
Bianca versuchte seinen Blick zu ignorieren, indem sie belanglos aus dem Fenster schaute und sich fragte, wie wohl ihre Mutter reagieren wird, wenn sie gleich vor der Tür steht.
Als die Bahn wieder bei einer Station hält, steigt die alte Dame mit Rollator aus und der Typ mit Glatze rutscht neben das Mädchen, was sich irgendwie für Bianca unangenehm anfühlte.
Der Typ rutscht ganz nahe an Bianca und flüstert ihr ins Ohr. „Was nimmst du für ficken?“
Bianca musste schlucken, der Typ dachte, sie wäre eine Nutte, war ihm aber nicht zu denken, dass Outfit dafür trug das Mädchen.
"Nächte Station Hauptbahnhof Herren Toiletten. Für 100 - Euro ficken?" flüstert der Typ in Biancas Ohr.
Bianca blickt entrüstet und fassungslos auf die Typen und sagt doch ziemlich laut und deutlich, damit es auch die anderen Fahrgäste hören. „LASS MICH IN RUHE. VERPISS DICH!“
Das hatte gesessen, der Typ stand auf und stieg an der nächsten Haltestelle Hauptbahnhof aus. Bianca fuhr dann noch 4 Station bis Haltestelle St.Pauli weiter....
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