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Zeuge, oder zeugen, oder so

Chapter 28 by drz drz

Noch immer war ich in diesem WC. Oder besser im Glory Hole, als die Tür zum Raum wieder aufging. Ein Mann und eine Frau kamen rein. Ich kannte den Mann. Die Stimme war einfach zu prägnant. Es war mein Chef. Also blieb ich muxmäuschenstill. Nur das rote Licht verriet mich. Aber das störte meinen Chef nicht.

Und so wurde ich Zeuge von dem, was die Schule so vor mir verborgen hatte.

„Du willst doch nicht sitzenbleiben? Oder? Dann komm mit. Sei ein bisschen nett zu mir. Dann bin ich auch Nett zu dir. Du kannst das. In die 11 willst du? Wir werden sehen, ob du dafür gut genug blasen kannst. Na los Kleine. Du kannst meinen Schwanz ruhig auspacken, der beißt nicht.“

Es redete nur einer. Mein Chef. Das Mädchen war sich wohl noch unsicher. Sie ging zwar mit. Doch konnte man hören, wie der Rektor das Schulmädchen in die Kabine rechts neben mir zerrte. Es knallte einmal, da war sie gegen eine Wand gestoßen. Das erste, was ich von ihr hörte war ein Aua.

Und dann hörte ich leises weinen als der Reisverschluss aufging. Lauter waren dagegen seine Töne.

"Ah oh ja ist das schön. Weiter. Nimm ihn tiefer in den Mund. Gut. Aber du musst mehr mit der Zunge. Ja genauso. Ah Oh. Ja gleich kommt es mir. Schön schlucken. Pass bloß auf, dass du nichts verschwendest. Du musst alles schlucken Kleine. Hast du verstanden?“

Und dann grunzte er wie ein Schwein. Ja Männer sind Schweine und sollten auch so behandelt werden. Ihr wisst, wie ich das meine. Aber das da war nicht mein Krieg. Also schwieg ich.

„So Mädel. Nicht schlecht für den Anfang. Du bist jetzt von 5 auf 4-. Also schön weiter im Mund behalten. Und leck meinen Schwanz wie ein Wassereis. Sauge daran. Ich will dich gleich noch schön ficken. Ich steck dir diesen Pimmel in deine kleine Schatzdose. Und dann glaube mir. Dann sorge ich dafür, dass du noch ganz andere Töne von dir gibst als dieses weinerliche Geschluchzte.“

Sofort hörte das Mädchen auf und erwiderte, dass sie nicht mit meinem Chef Sex haben könne. Sie sei noch Jungfrau und obendrein seien gerade ihre heißen Tage.

„Du fickst also nicht mit mir, weil ich dich schwängern könnte.“

„Ja.“ Sagte sie.

„Das ist der einzige Grund?“

„Nein. Ich bin noch Jungfrau. Dafür will ich mehr.“

„Wieviel?“ Sagte Herr Rektor

„200€“ Kam von dem Mädchen.

„Soviel. Dann zeig erst einmal, ob du das auch Wert bist. Zieh deine Hose aus. Ich will das sehen.“

Und man hörte auf der anderen Seite wie das Mädchen sich auszog.

„Die Schuhe.“

Dann körte man eine Gürtelschnalle und einen Reisverschluss. Stoff fiel. Und das Mädchen setzte sich hin.

„Mach die Beine breit.“ Sagte der Rektor und wenig später kam: „Ja, die Hymen scheint noch intakt zu sein. Darauf freue ich mich schon. Wieviel Geld hast du mit?“

Etwas verstört kam von dem Mädchen zurück, dass sie etwa 20€ bei sich hätte.

„OK“ sagte der Rektor. „Entweder ich Ficke dich hier und besame dich heute. Oder du wirfst die 20 € da durch das Loch in der Wand. Und wir verschieben deinen Fick auf nächste Woche.“

Das Mädchen suchte in Ihrer Hose nach dem Portemonnaie und schaute dabei wohl ungläubig. Deshalb erklärte mein Chef ihr die Situation

„Schau mal. Dieses hier ist ein Glory Hole. Und über der Kabine neben uns brennt ein rotes Licht. Das heißt, in der Kabine neben uns ist eine Nutte, die uns gerade zuhört. Wenn wir ihr 20€ durch dieses Loch geben und danach noch meinen Schwanz, dann wird sie mich blasen. Ich bin dann für heute erst einmal zufrieden und nächste Woche ficke ich dich.“

Und so flog ein 20€ schein durch das Loch gefolgt von dem Schwanz meines Chefs.

Alle! Egal wer. Nur nicht mein Chef. Er wird sie sowieso ficken. Diese Kleine. Warum soll ich dann diesem alten Pimmel einen blasen.

Also habe ich ein Kondom genommen und es dem alten Mann rüber gerollt. Der verstand wohl nicht. Nach einer Minute etwa zog der Mann den Schwanz zurück und ich warf die 20€ hinterher.

Der nicht! Soviel Stolz hatte ich noch.

Was hatte ich getan?

Mein Chef war erst ein wenig konsterniert. Begriff dann aber ziemlich schnell, wie er Kapital aus dieser Situation schlagen konnte.

„Du willst nicht mit mir ficken, weil du dann Schwanger werden könntest? Ich habe da jetzt was.“

Und dann wurde es hektisch auf der anderen Seite.

„Nein. Nicht. Sie tun mir weh.“

„Ok. Dann bleibst du sitzen. Deine Eltern werden sich freuen. Wenn ich morgen vorbeikomme und ihnen sagen werde, dass ihre ach so brave Tochter gefährdet ist nicht in die 11 versetzt zu werden.

Was meinst du wohl, wie dein Vater, den ich schon so lange kenne, reagieren wird, wenn ich ihm sage, dass ich schon so lange meine schützende Hand über dich halte und du trotz meines Einflusses sitzenbleiben wirst. Soll ich das? Und nun mach die Beine breit. Leg sie einfach auf meine Schultern. Was macht das schon ob heute oder nächste Woche. Ich will dich ficken. Ich will dich, seitdem du in meine Schule gehst. Was denkst du denn, warum ich euch so oft besucht habe, du Lehrer bekommen hast, die dich immer gut benotet haben. Und genauso gut können sie dich auch schlecht benoten. Wenn ich dich heute nicht ficke, dann bleibst du sitzen. Dann bist du ein Jahr länger an meiner Schule.“

So sprach der Rektor. Der Rektor einer Schule, die mein Vater für mich ausgesucht hatte. Er meinte. Hier sei das Kollegium so alt, dass ich in 10 Jahren hier die jüngste Rektorin sein könnte, die hier je unterrichtet hätte. Und mein Vater hat als Professor an der Uni gute Kontakte und brachte mich hier unter.

Und diesen Mann sollte ich beerben.

Dem war es ganz egal, dass da eine Nutte gerade Zeuge einer Vergewaltigung, oder zumindest sexueller Nötigung wird. Und das noch an einer Schutzbefohlenen.

Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf als ich von drüben einen unterdrückten Schrei hörte.

Das Mädchen weinte nun. „Au, Aua Ah nicht so feste. Bitte nicht.“

Aber sie hielt still und ließ es über sich ergehen.

Geschichte wiederholt sich doch. Vor 10 Jahren fand ich solche Worte als mich mein Vergewaltiger entjungferte. Und genauso fing jetzt das Mädchen von drüben an zu stöhnen. Ihre Erregung stieg. Sie wurde heiß. Immer öfter hörte man ein Oh! Ah! Und irgendwann ein Ja bitte tiefer. Er hatte sie. Man hörte wie nackte Haut aufeinanderstößt. Klatsch. Klatsch.

Immer schneller.

Vor Neugierde schob ich den Stoff etwas zur Seite und konnte mit einem Auge zusehen.

Das Mädchen saß auf dem WC Deckel. Der Herr kniet vor ihr und hat ihre Beine auf seinen Schultern. Das Mädchen trägt ein bauchfreies Oberteil, welches ihr über die Titten nach oben geschoben ist und ein paar Söckchen. Der Herr ist nicht zu erkennen, da er mir die Seite beziehungsweise den Rücken zuwendet. Das Mädchen ist mir unbekannt, da sie offensichtlich noch … Das darf ich hier ja gar nicht sagen. Ihr wisst schon warum.

Und dann war der doch so verehrte Herr endlich soweit. Sein Stöhnen wurde fast zu einem Dauerton. Stand auf. Rollte das Kondom ab und wixte noch kurz. Doch Fehlalarm.

Zumindest schien es so. Der Man ging wieder in die Knie und schaute das Mädchen in die Augen.

„Und jetzt kriegst du einen Bastard von mir verpasst. Schau her du Schlampe. Ich steck dir meinen Schwanz wieder rein. Sieh genau hin. Oh ist das herrlich. Und weißt du was das Beste daran ist du Schlampe? Oh jetzt kommt es mir. Oh. Dich spritz ich voll. Du Mama. Das Beste ist. Ich kenne einen Mann, der dein Problem lösen kann. Verklag mich doch. Dann bin ich meinen Job los. Na und? Du bleibst sitzen. Verklag mich doch. Wenn du mir ein Kind andrehen willst, dann must du erst einmal eins bekommen. Und sag nicht ich hätte dich vergewaltigt. Du hast alles freiwillig mitgemacht. Ein bisschen erpresst. Aber alles ohne Gewalt. Sexuelle Nötigung. Gibt bestimmt Bewährung. Ich gehe in Pension. Ich habe meine Jahre sowieso bald voll. Geh ich halt in Rente. Aber du. Dein Leben ist vorbei, bevor es angefangen hat.

Also hier hast du eine Visitenkarte.

John Smith.

Ist ein Zuhälter. Der gibt dir einen Nebenjob. Da kannst du die 200€ dir verdienen. Von mir kriegst du nichts. Ach ja. Tante Google kennt den Weg. Ich melde dich gleich bei ihm an. Der gibt dir eine Pille Danach. Damit du nicht schwanger wirst. Wenn du willst sag ich dem Hausmeister Bescheid. Der kann dich auch hinbringen. Wenn du schon nett zu ihm bist.“

An dieser Stelle verließ ich meinen Stall. Ich hatte genug gehört.

Ich hatte genug.

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