What's next?

Bianca wird von Mustafa in den Arsch gefickt

Chapter 28 by saunawelt saunawelt

In der Wohnung hockte sich Mustafa im Wohnzimmer aufs Sofa und begann Bianca mit leicht kreisenden Bewegungen zwischen ihren Beinen zu streicheln. Sie keuchte und schloss die Augen, die Berührung gefiel dem Mädchen ganz offensichtlich.

Abschließend kommandierte Mustafa „Stell dich hin.“

Bianca schaute Mustafa an, er zog dabei seine Hand aus ihrem Schoß und zeigte auf den Boden vor dem Sofa. Bianca stellte sich vor Mustafa, provokant wanderte sein Blick von Biancas Gesicht über ihre kleinen Titten zwischen ihren Beinen runter. „Zieh dein Rock aus!“

Bianca grinst Mustafa frech an, bewegte ihre Hände zum Knopf hinter ihrem Rücken und öffnete ihn. Dann zog sie den Reißverschluss herunter. Dann blieb Bianca regungslos vor dem Mustafa stehen.

Er betrachtete das Mädchen einen Augenblick lang, dann beugte er sich nach vorn und zog ihr den Rock über die Hüften nach unten, sodass dieser auf ihren High Heels Stiefeletten liegen blieb. Mit einem kurzen seitlichen Schritt nach rechts stieg Bianca aus dem Rock.

Mustafa schob eine Hand zwischen Biancas Beinen und spürte die Hitze, die von ihrer süßen jungen Spalte ausging. Bianca stellte die Beine etwas auseinander, um es ihrer Freundin einfacher zu machen und die Mustafa grinste breit.

Er drückte einen Finger soweit wie möglich in ihre nasse Spalte, danach hob er den Finger an seine Nase und sog ihren Duft tief ein.

Mustafa spürte, wie sein Schwanz kräftig gegen seinen eigenen Schlauch drückte und überlegte einen Moment, wie es nun weitergehen sollte. Schließlich öffnete er seinen Schlauch und holte seinen steifen Schwanz heraus. Völlig ungeniert wichste Mustafa seinen Schwanz gleichzeitig vor Bianca zu voller Größe und beobachtete dabei, wie es in den Augen von dem Mädchen aufblitzte, während sie leicht errötete.

„Komm zieh jetzt dein Top aus.“ kommandierte Mustafa

Bianca nickte und zog sich auch noch das Top aus und stand nur noch auf ihren High Heels Stiefeletten, Fußkettchen und die Kette um ihren Hals vor Mustafa

Mustafa betrachtete das Mädchen genüsslich und wichste langsam seinen Schwanz, aus dessen Spitze jetzt der Vorsaft hervorquoll. Mit der anderen Hand verteilte er den Saft auf seinem Eichel.

„Du hast einen wunderbar hübschen Körper, der jeden Mann begeistern wird“! Sagt Mustafa und streichelt dem Mädchen liebevoll über den Bauch dabei. Dann klopft Mustafa mit einer Hand neben sich auf das Sofa:

„Komm hierher meine Süße!“

Bianca gehorchte und sie setzte sich neben Mustafa, er blickte ihr tief in die blauen Augen und Bianca schaute etwas zurück. Er beugte sich vor und drückte seine Lippen auf Biancas Mund, legte seine Arme um das junge Mädchen und hielt sie fest, während sich seine Zunge ihren Weg zwischen ihre Lippen bahnte. Bianca zuckte zunächst zurück, doch bald ließ das Mädchen Mustafas Zunge in ihren Mund gleiten.

Mustafas Hände wanderten über ihren jungen Körper zu ihren kleinen Titten. Hart kneteten seine Finger die runden süßen Früchte. Bianca keuchte auf und Mustafa nutzte den Moment, um seine Zunge noch fordernder in ihre Mundhöhle zu schieben. Gierig erkundete er dort jeden Winkel, schmeckte ihren Jugendlichen Speichel.

Hemmungslos wühlte seine Zunge in Biancas Mund, währenddessen wanderte eine Hand von ihren kleinen Titten zwischen ihren Beinen und massierte die fleischigen Schamlippen.

Das Mädchen stöhnte nun laut auf und Mustafa drückte ihren Kopf herunter in Richtung seines vernachlässigten Schwanzes. Er spürte wie Bianca eine Hand um seinen Schwanz legt und schon spürte er die Wärme ihres Mundes an seinem Eichel.

Bianca stülpte ihre Lippen über die Schwanzspitze und leckte mit ihrer Zunge darüber. Dann schob sie ihren Kopf weiter nach vorne und nahm den Riemen gespannt in ihren Mund.

Schon bewegte sich ihr Kopf auf und nieder, während sie mit einer Hand an der Schwanzwurzel den Schwanz festhielt. Sie legen ihre Beine aufs Sofa und beginnen den Schwanz zu lutschen.

Langsam bewegte Bianca ihren Kopf auf und ab. Sie hörten, wie ihr Freund entspannt aufstöhnte. Sie nahm den Schwanz so weit, dass er in ihren Mund ging. Als die Schwanzspitze gegen ihr Gaumenzäpfchen drückte und den Würgereiz auslöste, zog sie den Kopf langsam wieder zurück. Ihr Speichel quoll aus den Mundwinkeln und glitzert den harten Schwanzschaft hinab.

Mustafa stöhnt auf, er beobachtete, wie der Kopf seiner kleinen Nutte, sich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte. Er spürte, wie sie mit ihrer Zunge die Unterseite seines Schwanzes ableckte und massierte.

Am liebsten hätte Mustafa ihren Kopf mit beiden Händen auf seinen Schwanz gedrückt und ihr so ​​​​​​​​​​​den Schwanz tief in den Rachen geschoben, doch er beherrschte sich noch.

Mustafa schob eine Hand über ihren Arsch zwischen ihre Beine und begann ihre enge junge Spalte zu fingern. Er spürte wie nass Bianca war. Instinktiv verschmierte er ihren Geilschleim auf ihrer Rosette, der er behutsam zu fingern begann. Er hörte damit selbst dann nicht auf, als Bianca von sich aus seinem Schlauch weiter öffnete, um so einen besseren Zugang zu seinem Schwanz zu haben.

Bianca massierte mit einer Hand den gut gefüllten Hodensack ihres Freundes, leckte immer wieder mit ihrer Zunge darüber, während sie den Schwanz zärtlich wichste. Sie schlürfte den unaufhörlich fließenden Vorsaft und speichelte den Schwanz gut ein, indem sie ihn tief in die Kehle nahm, bis sie würgen musste. Dann ließ sie den Schwanz wieder herausgleiten, während ein Schwall Speichel ihn umspülte.

Mustafa richtete den Oberkörper auf und nahm ihren Kopf in seine Hände, er hob ihn an und er sah wie ein dicker Speichelfaden von Biancas Lippen bis zu seinem Eichel ging. Der Faden reißt, als Mustafa Bianca in das Sofa drückt und sich gleichzeitig zwischen ihren Beinen kniet. Ohne einen Moment zu zögern presste er seine Lippen auf ihre junge Spalte und schob seine Zunge zwischen ihren Schamlippen.

Mustafas Zunge erkundete ihre rosa enge Höhle, bohrte sich tief in sie hinein, leckte über die Innenseiten ihrer Schamlippen, spielte mit der Lustperle in der Schmuckschatulle. Das Mädchen stöhnete laut und immer lauter auf, während Mustafa ihre nasse Fotze ausleckte. Sie presste ihre Hände auf seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht gegen ihre Spalte.

Bianca spürte wie seine Zunge aus ihr herausglitt und sich wieder hineinbohrte. Dann glitt die Zungenspitze über ihren Klit und spielte damit. Sie spürte wie sich die Nippel ihrer Titten verhärteten.

Mustafa schleckte gierig die junge Pussi aus. Er schlürfte ihren Saft und ließ ihn genüsslich die Kehle herunterrinnen. Gleichzeitig berauschte er sich an dem unglaublich jungen und reinen Duft ihrer Schulmädchen Spalte. Er hörte mit dem Lecken auf und betrachtete die glitzernden Schamlippen direkt vor seinen Augen.

„Weißt du Süße, dass du ein total hübsches Fötzchen hast?“, fragte er sie und blickte ihr in die blauen Augen.

Mustafa sah wie Bianca errötete und schlug die Augen nieder. Die Mustafa grinst und besah sich die vor ihm liegende junge rasierte Spalte, die schönen vollen äußeren Schamlippen, die inneren fast komplett verdeckten. Mit beiden Händen öffnete er ihre kleine enge Höhle und leckte mit der ganzen Breite seiner Zunge über das empfindliche Fleisch. Ihre Säfte flossen mittlerweile in Hülle und Fülle und er labte sich an ihnen.

Dann löst er sich von ihrer feuchten Muschi und sagt. „Zeig mir deinen süßen geilen Arsch.“

Bianca tat was ihr Freund sagte, sie nahm ihre langen, hübschen, schlanken Beine nach oben, griff mit beiden Händen an ihre prallen Hintern. Und spreizte ihre Halbkugeln und präsentierte sich so Mustafa verführerisch ihre zuckende Rosette.

Schon spürte das Bianca heißen Atem an ihrem Hintereingang und Mustafa leckte dann mit seiner feuchten Zunge über ihr Arschloch und versuchte sich einen Durchgang zu bohren.

Die Mustafa leckte gierig Biancas Hintereingang aus und kostete die erregende Mischung ihres Kräutergeschmacks, ein wenig Schweiß und aller intimeren Ausdünstungen zu der sie fähig war. Seine Zunge wanderte von ihrer Mokkahöhle über den Damm zurück zu ihrer läufigen Spalte, kreiste um den aufgequollenen Klit und wieder zurück zur Rosette.

Bianca schien vor Lust zu gehen, Mustafas Hände waren in ihren Kniekehlen gewandert um ihre Beine gespreizt und in die Höhe zu halten. Sie lag Mustafa völlig ausgeliefert auf dem Sofa und alles was sie hörte war ihr eigenes Stöhnen und das nasse Schmatzen zwischen ihren Schenkeln, wenn seine Zunge zwischen ihren Schamlippen wühlte. Schließlich taucht sein Kopf zwischen ihren Beinen auf.

Mustafa richtete sich auf und legte sich der Länge nach auf das junge Mädchen, schob ihr gierig die Zunge in den Mund. Bianca öffnete ihren Mund und empfing seine Zunge, lutschte und leckte daran. Sie schmeckte ihre eigenen Fotzen- und Arschsäfte und spürte wieder wie sich ihre Nippel verhärteten.

Mustafa stand auf und halb Bianca ebenfalls aufzustehen, dann drehte er sie um und schob sie wieder aufs Sofa. Bianca stützte sich an der Lehne ab und reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen.

Mustafa blickte auf das feuchtgelutschte Loch und seinen Schwanz, der hart und stolz nach oben zeigte. Ein Tropfen Vorsaft hing an einem Faden mehrere Zentimeter von der purpurnen Eichel. Er brachte sich in Position und drückte dem Mädchen seinen Eichel in den Arsch.

Bianca stöhnte auf, die Lust verdrängte den Schmerz so schnell wie noch nie. Sie spürte wie sich der harte Prügel in ihrem Darm schob und ihr dabei das Arschloch schön eindrückte. Seine Hände fanden Halt an ihren Hüften und sie hörte wie er Keuchte, als sein Schwanz komplett in ihrem Arsch versunken ist.

„Du bist so großartig eng, es ist einfach geil dich so zu spüren.“, schnaufte die Mustafa und begann Bianca zu stoßen.

Mit seinem ganzen Gewicht drückte er seinen Schwanz immer und immer wieder in den Hintern. Es machte Mustafa Spaß, dass Bianca so extrem eng war und ihr Analmuskel seinen Schwanz bei jedem Stoß kräftig durchmassierte, ihn festhielt.

„Oh Gott ist das geil.“, japste er auf, „Dein Arsch ist so wunderbar eng.“

Bianca keuchte und stöhnte, als sich der mächtige Schwanz ihres Freundes in den Hintern bohrte, sie genoss seine harten Stöße in ihrer dunklen Höhle.

Mit ihren Händen krallte sie sich in die Lehne des Sofas, ihre Lippen waren geöffnet und ihre Zunge hing ein Stück heraus. Ein Speichelfaden hing von ihrer Zunge herab und baumelte im Takt der Stöße.

Mustafa stieß seinen Schwanz immer und immer wieder tief in ihren Arsch und sie genoss es auf diese Weise genommen zu werden. Sie stöhnte und verdrehte die Augen. Als Mustafas Hände dann noch ihre Titten zu kneten begannen, hatte Bianca schnell einen kleinen Orgasmus.

Mustafa massierte die hübschen knackigen Titten seiner kleinen Nutte, er spürte wie ihre Nippel hart wurden und zwickte sie mit Daumen und Zeigefinger in die aufgequollenen Zitzen.

Dabei rammte er seinen Schwanz weiter in ihren engen Arsch und genoss es, wie ihr Hintereingang dabei seinen Schwanz kräftig durchwalkte. Er hätte am liebsten wie rasend in sie reingefickt, doch er hielt sich zurück, wollte diesen geilen Fick nicht kaputtmachen.

Er wusste, dass jeden Augenblick sein Freund Murat kommen würde, dass die beiden so abgesprochen hatten.

Jury wollte heute versuchen, ob Bianca schon für den nächsten Schritt bereit war.

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