Ja

Bianca muss Mustafa seinen Schwanz lutschen

Chapter 17 by saunawelt saunawelt

Bianca ignorierte einfach die Nachricht ihrer Mutter. Mustafa hatte recht, sie war kein kleines Kind mehr, dass ihre Eltern langsam begreifen müssten.

Nach dem Eingriff war Mustafa natürlich zufrieden, dass Mädchen ein Stück weiter in Richtung Nutte gebracht zuhaben.

Noch im Flur der Arztpraxis nahm Mustafa Bianca in den Arm und gab ihr einen zärtlichen Kuss. „Ich finde es wirklich ganz lieb von dir, dass du das für uns getan hast“! Dabei schon Mustafa ganz frech und ungeniert eine Hand unter ihrem Kleid und streichelt Bianca zwischen ihren Beinen durch den Stoff des Strings.

„Mustafa nicht, nicht hier bitte“! Stöhnt Bianca leise und versucht seine Hand dort wegzudrücken.

Mustafa war kurz davor, Bianca eine saftige Ohrfeige zu verpassen. Eine Nutte die sich weigert sich von ihrem Zuhälter benutzen zu lassen, dass es überhaupt nicht geht. Er beherrschte sich, weil das Mädchen noch nicht soweit war, er befürchtete, dass er dann mit einem Mal seine Wochenlange Arbeit zerstören könnte

Mustafa ließ davon ab Bianca hier im Hausflur zu fingern. „Dann lass uns in meine Wohnung fahren, bin geil auf dich Süße“!

Bianca nickte mit dem Kopf.“ Ja Mustafa das hört sich gut an, ich komme gerne mit „Ich liebe dich!“

Mustafa legt seinen Arm um ihre Hüften und geht mit ihr bewusst noch ein Stück durch das noch leere St.Pauli in der Nähe der Wohnung ihrer Eltern. Mustafa wollte zeigen, schaute ihr das ist meine kleine Nutte, er führte Bianca praktisch vor.

Bianca viel es nicht so leicht in diesem Outfit durch die Straßen zu gehen, sie schämte sich dafür, aber sie tat es aus reiner Liebe zu Mustafa.

Selbst als Bianca spürt, dass Mustafa ihr Kleidchen mit seiner Hand hoch schob und ihren Hintern frei legte, ließ sie es widerwillig zu.

Mustafa kam dicht an ihr Ohr, sie spürte seinen heißen Atem. „Ich bin so glücklich, ich kann es kaum noch erwarten, dir meinen Schwanz in deine Fotze zu stecken. Und dich kleine Nutte zu ficken!“

Da waren wieder Mustafas ordinäre Worte, Bianca Spürt wie es sie erregte, wenn der Afghane so mit ihr redete.

„Ja lass uns jetzt in deine Wohnung fahren Mustafa, ich möchte auch Sex mit dir!“ sagt Bianca

Minuten später fuhr sein Sportwagen in die Tiefgarage der Penthouse Wohnung. Der Weg vom Stellplatz des Sportwagens bis zum Aufzug dauerte etwas, weil Bianca noch recht unbeholfen langsam auf ihren 12 cm hohen Stiefeletten unterwegs war.

Und weil beide sich mit Zunge küssten, schob Mustafa dabei geschickt eine Hand unter ihr kurzes Kleidchen und streichelte durch den Shoff des roten Strings, die ihren kleinen Schlitz, die Wirkung bei Bianca zeigte.

Das Mädchen stöhnte leise, als ein Finger von Mustafa vor der Aufzugstür in ihre mittlerweile nassen engen Spalte eindrang.

Als sich die Aufzugstür öffnet, schob Mustafa Bianca rückwärts in den Aufzug an die Kabinenwand, drückte auf die Tastatur 13. Etage und zog Bianca das Oberteil des Kleides ein Stück nach unten, sodass ihre kleinen Schulmädchen-Titten frei lagen.

„Mustafa was tust Du? Nicht hier. Warte doch bis wir in deiner Wohnung sind. Wenn uns jemand sieht!“ Keucht Bianca aufgeregt und sichtbar verlegen.

„Und wenn schon, es wäre doch nichts dabei, wenn meine hübsche Freundin von anderen Augen bewundert würde. Du hast einfach so wunderschöne kleine stramme Tittis. Es würde mich sogar richtig Stolz machen, wenn du deine Tittis nicht nur mir zeigen würdest!“

Bianca konnte nicht glauben, was Mustafa da gerade gesagt hat, dass ihr Freund nicht wirklich wollte, dass sie ihre Brüste noch jemandem anders zeigte, dass war sicherlich ein Scherz.

Mustafa küsste erst die linke, dann die rechte Brustwarze. Bianca war jetzt doch sichtbar erregt aber auch verwirrt, über das was Mustafa gesagt hat.

Die Aufzugstüren öffnen sich, Mustafa fasste Bianca an die Hand, führte das Mädchen mit nacktem Oberkörper in sein Wohnzimmer.

„Warte hier Süße, ich bin gleich zurück!“ drückte dabei mit beiden Händen leicht auf ihre Schulterblätter. „Du sollst aber nicht im Stehen auf mich warten Süße. Knie Dich hier hin. Knie Schulterbreit, Hände auf die Knie!“

Bianca war Ratlos. Ohne weiteres Nachdenken folgte sie der Anweisung von Mustafa. Das Mädchen war unfähig, den intensiven Blickkontakt abzubrechen, beugte ihre langen Beine und ging vor dem Afghanen auf die Knie.

Um richtig Knien zu können, streckte sie ihre High-Heels Stiefeletten nach hinten. Sie spürte wie ein warmes Kribbeln ihren Körper durchlief, wenn sie so zu ihm aufschaute.

Mustafa machte mit der Hand eine absenkende Bewegung und so ließ sie sich mit ihrem engen Kleid auf ihre hohen Absätze nieder und legte ihre Hände wie gewünscht auf ihre Knie.

Ihr Kleid rutschte dabei weiter nach oben und die Mustafa konnte einen Blick auf ihre roten String werfen. Das war ihr sehr wohl bewusst.

Sie fühlt sich ziemlich präsentiert und ausgeliefert, aber es durchfuhr sie gleichzeitig eine wohlige Lähmung.

„Ich bin gleich wieder da.! Mustafa ging aus dem Zimmer ins Schlafzimmer und Bianca hörte ihn telefonieren und lachen.

Keine fünf Minuten später kam Mustafa zurück, Bianca wusste, dass Mustafa ihren String wieder sehen konnte. Sie konnten aber nichts dagegen tun, traute sich auch nicht die Hände von ihren Knien zu nehmen.

„Wunderst Du Dich meine Süße, warum Du hier kniest?“ Fragte die Mustafa, dass Mädchen, als er ihren unsicheren Blick sah.

Bianca nickte schüchtern und auch neugierig. „Ja Mustafa, es ist schon etwas ungewöhnlich!

„Das passt gut zu Dir meine Süße. Außerdem finde ich es hat so einen gewissen Reiz dich auf Knien vor mir zu sehen!“Dabei setzt sich Mustafa aufs Sofa, lächelte Bianca. „Komm etwas näher Süße.“ bat der Afghane Bianca. „Und öffnet deine Beine etwas!“

Bianca konnte es sich nicht erklären, warum sie das tat, aber sie erhob sich von ihren Fersen und kroch auf allen Vieren näher zu Mustafa. Er deutete auf eine Stelle zwischen seinen Beinen.

Unschlüssig spielte Bianca auf allen Vieren, Mustafa verlegen an. Mustafa genoss diesen wunderschönen Anblick, den Bianca ihm bot

Das enge Kleid spannte sich über ihren festen Hintern und der Rücken war durchgestreckt, als Bianca zu ihm aufschaute.

„Brav meine Süße, so gefällst Du mir.Komm noch etwas näher zu mir meine Hübsche“!

„Bianca kam noch etwas näher, war jetzt zwischen Mustafas Beinen, keine 10 cm mit dem Gesicht entfernt von seimem Schritt.“

Die linke Hand von Mustafa streicht ihr über das lange blonde Haar. Du hast tolle lange blonde Haare, dass mag ich sehr!

Mit der rechten Hand drückte Mustafa sanft ihre Kinn und fuhr geprüftd mit dem Daumen über die noch so freundlichen, geschwungenen Lippen. Bianca war wie gelähmt.

„Ich möchte, dass Du Deinen schönen Mund immer leicht geöffnet hast, wenn Du bei mir bist Süße; so weit, dass man einen Finger hineinstecken kann.“

Gehorsam öffnete Bianca ihre Lippen und schaute ihren Mustafa, der immer noch ihr Kinn hielt, ehrfürchtig in die Augen.

Genau so wollte Mustafa das haben, er schaute zufrieden zu Bianca herab, Das Mädchen ehrfürchtig nach oben. Mustafa steckte Bianca seinen Daumen in den Mund.

Bianca war überrascht, traute sich aber nicht zu protestieren.

„Saug an ihn meine Süße“! Sagt Mustafa

Bianca konnte gar nicht anders als zuhören. Das Mädchen konnte es sich nicht erklären, was hier gerade mit ihr geschah.

Bianca senkte ihre langen Wimpern und schloss ihre Lippen um seinen Daumen. Das Mädchen saugte an Mustafas Daumen. Er steckte ihn langsam immer tiefer hinein in ihren Mund. „Du machst das sehr gut meine Süße!“

Bianca schien nichts anderes zu ewarten. Sie saugte wie benommen an seinem Daumen und lutschte mit der Zunge daran. Warum tat sie das? Sie wussten es nicht. Mustafa wollte es so, sollte es auch so sein. Aber da war mehr.

Eine sanfte Ohrfeige reißt Bianca aus ihren Gedanken.

„Träum nicht, meine Süße. Woran hast Du gerade gedacht? Ich wette an meinen Schwanz.“ Die Mustafa schaute Bianca triumphierend an.

„Bianca, Du bist eine kleine Nutte.“ grinste Mustafa, „ich will Dich nicht enttäuschen“!

Bianca konnte es nicht fassen, hatte Mustafa schon wieder eine kleine Nutte zu ihr gesagt? Fragte sich das Mädchen

Mustafa öffnete seine Hose und hielt Bianca sein steifes Glied vors Gesicht. Bianca war erschrocken. Sie hatten tatsächlich an seinen Schwanz gedacht, aber hießen doch nicht seinen Schwanz nun auch in den Mund nehmen.

Zum Überlegen blieb Bianca keine Zeit, Mustafa drückte schon seinen Eichel zwischen den Lippen des Mädchens. Instinktiv hatte Bianca ihren Mund geöffnet. Sie konnten nicht anders, als ihr Freund zuhören.

„Saug an der Eichel meine Süße“ hörte Bianca Mustafa Stimme

Das Mädchen schließt ihre Lippen um seine große Eichel und drückt ihre Zunge von unten dagegen. Auf Mustafas Eichel hatte Bianca einen Tropfen klare Flüssigkeit gesehen. Sie schmeckt immer mehr davon auf ihrer Zunge. Mustafa hatte Biancas lange Haare zu einem Zopf gepackt und hielt ihren Kopf fest.

Er grinste dabei und dachte. „Oh wie oft hab ich diese kleinen Stuten zum Blasen gebracht und jedesmal war es mir ein Vergnügen“!

Bianca hätte gar nicht weg gekonnt, selbst wenn das Mädchen den Mut gehabt hätte. Bianca fügte sich ihrem Schicksal hinzu und leckte mit der Zunge über die große Eichel in ihrem Mund.

„Ja das liebe ich, schleck schön meinen Schwanz, meine süße kleine Nutte!“ Sagt Mustafa atmete langsam und tief. Er schien es sehr zu genießen.

Der Geruch seiner Flüssigkeit erfüllte Biancas Nase und ihre ganze Wahrnehmung. Ihr Saugen hatte immer mehr Flüssigkeit in ihren Mund fließen lassen und er füllte sich immer mehr. Bianca überwand sich und schluckte die Flüssigkeit trotz des großen Ekels in ihrem Mund.

Bianca spürte noch wie die Wärme ihren Hals runter floss, dann wurde sie überrascht aus ihrem Traum gerissen.

Mustafa hatte sich über Bianca gebeugt und ihr Kleid in einem Zug bis über die Hüfte hochgezogen. Bianca hatte nur diesen dünnen roten String, einen Hauch von nichts darunter.

Vor Überraschung hatte Bianca versucht, ihren Kopf zurückzuziehen, aber die Mustafa hatte die Reaktion erwartet und durch einen festen Druck am Hinterkopf seinen Schwanz noch weiter in Biancas Mund gesteckt.

Jetzt drückte die Mustafa seine Eichel geben Biancas Gaumen und ergriff gleichzeitig eine Arschbacke: „Du wolltest doch nicht aufhören, ohne dass ich es sage, oder kleine Nutte?!“

Dabei gab Mustafa Bianca ein paar feste Klatscher mit der flachen Hand auf ihren Arschbacken, bis sie eine Rötung annahm. Sie quittierte jeden Einzelnen mit einem gedämpften Stöhnen, saugte aber gehorsam weiter.

Mit dem Haarschopf fest in der Hand begann Mustafa Biancas Kopf in langsamen Bewegungen auf- und ab zu führen.

„Du machst das ganz prima, meine süße Nutte“! Keuchte Mustafa

Mit jedem Mal wurde Biancas Mund tiefer auf Mustafas Schwanz gesteckt. Seine Eichel wurde schnell heraus- und dann wieder fest an ihren Gaumen gedrückt. Schließlich ließen Mustafa los und Bianca führte die Bewegung mit gleicher Hingabe weiter.

Darüber freut sich natürlich Mustafa, die kleine Nutte hat verstanden, was er von ihr erwartet hat.

Brav ohne darüber nachzudenken war hier eigentlich passiere lutschte Bianca an Mustafas Schwanz immer weiter. Nach 20 Minuten spürte das Mädchen wie die Mustafa immer weiter verkrampfte. Schließlich ergoss sich ihr ein großer, wärmerer Strahl Sperma in den Mund.

Bianca hatte noch nie Sperma im Mund gehabt und wollte zurückziehen, aber Mustafa hielt das Mädchen wieder fest. Es kam immer mehr. Ihr Mund war voll, es begann das Sperma ihren Hals hinunter zu drücken.

Bianca traute sich nicht etwas aus dem Mund zu lassen und begann zu schlucken, sie konnte nicht weg. Es kam Bianca vor wie eine Ewigkeit, die sie bewegungsunfähig auf allen Vieren vor Mustafa kniete und unablässig sein Sperma schluckte.

„Ja, ja das machst du prima, schluck schön meinen geilen Saft meine kleine Nutte“!

Schließlich ließ der Strom nach und Bianca musste weniger schlucken. Mustafa hatte ihren Kopf schon längst losgelassen und sich auf das Sofa zurückgelehnt und entspannt die Arme hinter den Kopf gelegt.

Mustafa lächelte ruhig und zufrieden. Als keine Spermaspritzer mehr kamen und sie alles geschluckt hatte, wusste Bianca nicht, was sie tun sollte.

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