What's next?
10. Eintrag (Teil 1)
Hallo liebes Tagebuch!
Ich bin heute vor Tobias aufgewacht. Ich dachte mir ich mache ihm und Caro ein kleines Geschenk und bereite Frühstück für die beiden vor, also habe ich mir ein T-Shirt und Leggings angezogen und habe mich aus dem Zimmer geschlichen. Ich bin in die Küche gelaufen und habe mich nach Zutaten für ein leckeres kleines Frühstück umgeschaut. Ich habe ein paar Eier gefunden die ich zu Spiegeleiern machen wollte, Tiefkühlbrötchen zum Aufbacken, Tomaten, Käse und Gurken als Beilage. Dazu wollte ich Tobias und Caro einen Kaffee kochen.
Ich war gerade mitten in der Zubereitung, als ich hinter mir die schweren Schritte von Tobias hörte. "Guten Morgen Lisa, machst du Frühstück für uns? Das ist ja lieb" sagte er, umarmte mich von hinten und küsste mich. "Aber hast du nicht etwas wichtiges vergessen?"
Ich war geschockt. Was habe ich vergessen? Will er etwas besonderes zum Frühstück? Hat er Geburtstag? Hatten wir ausgemacht zusammen in ein Café zu gehen?
Er merkte offensichtlich, dass ich keine Antwort wusste, küsste mich nochmal, nahm meine Brüste durch mein Top in die Hände und sagte: "Jeder gute Morgen fängt mit Sex an, Lisa. Und du willst doch sicher nicht, dass ich einen schlechten Morgen habe, oder?" Er ließ mir kaum Zeit zu Antworten und zog meine Leggings in meine Kniekehlen runter. Ich antwortete ihm schüchtern, dass ich das nicht will, aber Angst habe dass Caro reinkommen könnte. Ich war ein wenig enttäuscht von mir das mit dem Sex am Morgen vergessen zu haben. Es war wohl wirklich wichtig. "Kümmer dich nicht darum, meine kleine." sagte Tobias beruhigend, zog einen Barhocker her und hob mich darauf. Er zog meine Hüfte etwas zurück, so dass mein Po hinten über den Hocker herausstand.
"Aber du musst bestraft werden, dass du unser wichtiges Morgenritual vergessen hast" sagte Tobias und im nächsten Moment spürte ich wie seine Hand hart auf meinen Po klatschte. Autsch! Ein stechender Schmerz zog sich durch meinen Körper. Ich versuchte mich bei ihm zu entschuldigen, konnte den Satz aber nicht zu Ende sagen, weil seine Hand wieder auf meinen Po knallte.
"Hast du das Gel hier?" fragte Tobias mich und ich wurde wieder schüchtern, noch etwas was ich vergessen habe! Ich Dummerchen. Ich sagte ihm, dass ich das auch vergessen habe. "Naja, dann halt ohne" hörte ich ihn sagen und spürte kurze Zeit später wie er sich wieder an mein Poloch drückte. Darauf war ich nicht vorbereitet, er drückte mich mit seiner Kraft auf dem Hocker nach vorne, hielt mich dann aber mit seinen Händen an der Hüfte fest und zog mich wieder zu ihm. Er drückte sein großes Teil an mein Loch, drückte und drückte, spuckte kurz auf ihn, drückte weiter. Hätte ich nur an das Gel gedacht. Und an die Morgenroutine! Ich spürte wie er sich in mich bohren wollte, ich wollte es zulassen damit er endlich seine Routine bekommt. "Fuck Lisa, das Loch ist jedes Mal verdammt eng. Krass dass mein Schwanz da überhaupt rein passt" sagte Tobias, hielt mich weiter mit einem Arm an der Hüfte fest, griff mit der anderen Hand durch das Top an meine Brust und knetete sie, stieß dabei weiter rein. Ich spürte, wie ich mich langsam für ihn öffnete und seine Eichel sich durch meinen Muskel drückte.
"Endlich" sagte Tobias. Dieses Gefühl... es ist so verrückt. Ich glaube ich werde mich nie daran gewöhnen. Ich spürte erneut wie er sich in meinen Po presste, wie er mich hinten mehr und mehr ausdehnte. Ich musste eine lange Mischung aus Schrei und Stöhner rauslassen als er sich in mich stieß, erst als er endlich ganz in mir war konnte ich wieder einatmen. Er nahm die Hand von meiner Brust weg, legte sie mir auf den Rücken und drückte mich nach unten, so dass ich näher an der Spüle war, in der gerade die Tomaten lagen. Dann fing er an mir den Po zu ficken, hielt meine Hüfte nach hinten gezogen und meinen Oberkörper nach vorne gedrückt und stieß einfach immer wieder in meinen dadurch hervorstehenden Po.
Ich wusste nicht wie ich mich fühlen soll, diese Mischung aus Geilheit, dem Wunsch ihn glücklich zu machen, und dem stechenden Schmerz jedes Mal wenn er sich wieder tief in mich rammte, mein Kopf war einfach überfordert. Also zog ich nur meine Hände nach vorne um mich an der Spüle festzuhalten, seine Stöße etwas abzufedern. Ich konnte nicht anders als zu stöhnen; die Angst von vorhin, Caro könnte uns erwischen, war mir inzwischen egal. Sein dickes Teil dehnte mich immer und immer wieder aus, jedes Mal fühlte es sich wieder so an als würde ich aufgespießt und überdehnt werden.
"So ist der Morgen ein guter Morgen" hörte ich Tobias hinter mir sagen, "endlich bist du wieder mein gutes Fickstück, die gute Freundin". Warum schmolz ich jedes Mal, wenn er mich gute Freundin nannte? Ist das normal? Viel nachdenken konnte ich darüber nicht, jedes Mal wenn ich versuchte einen Gedanken zu fassen wurde er davon unterbrochen, dass ich spürte, wie er wieder in mich rammte. "Fuck du geiles Teil, gleich geb ich dir was du auch zum guten Morgen brauchst" sagte Tobias, stieß noch ein paar Male in mich, zog ihn dann fast schon überhastet aus mir. Ich war kurz enttäuscht, spürte dann wie er nach mir griff, mich vom Stuhl zog und mich mit dem Gesicht zu ihm vor sich hinwarf. Ich wusste gar nicht recht was mit mir passiert, bis ich merkte wie er den Schwanz der gerade noch in meinem Hintern war durch meine Lippen presste, dabei tief aufstöhnte und mir mehrere Schüsse gegen den Rachen schoss.
Ich war gleichzeitig verwirrt davon, sein doch irgendwie dreckiges Teil im Mund zu haben und auf Wolke 7 davon, seinen tollen Saft in mich zu bekommen. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll, das Gefühl war total verrückt. Ich kniete weiter vor ihm, versuchte eine gute Freundin zu sein und alles brav herunterzuschlucken, bis er seinen letzten Spritzer in meinen Rachen schoss und ihn dann aus mir zog. "Gute Freundin" hörte ich ihn nur sagen, "und jetzt ein gutes Frühstück". Ich sah wie er sich etwas von dem von mir zubereiteten Frühstück holte, konnte aber mich selbst noch kaum bewegen, durch die fehlende durchgehende Überreizung die sein Penis in mir verursachte merkte ich jetzt die Schmerzen im Po, den leicht komischen Geschmack im Mund und wie wund sich mein Po von seinen Schlägen anfühlte. Und gleichzeitig fühlte ich mich in der absoluten Glückseligkeit, eine gute Partnerin für ihn zu sein.
Ich weiß nicht wie lange ich dort kniete, aber nach einer Weile ruckte ich mich auf, zog meine Hose wieder hoch, holte mir auch etwas zu essen und lief etwas wackelnd und schwach in Richtung Tisch. Ich fing an zu essen, nur wenige Minuten später kam Caro in das Zimmer, nicht viel sagend. Aber an ihrem Blick erkannte ich sofort, dass sie wusste, dass wir gerade Sex hatten. Vermutlich hat sie es gehört. Ich bin vor Scham fast im Boden verschwunden.
Tobias startete ein Gespräch mit Caro, wünschte ihr einen guten Morgen und fragte sie "Sag mal, was hälst du davon, Schwester zu werden?" Ich wusste erst gar nicht was er damit meinte, bis ich kapierte, dass er mich schwängern wollte! Es war so ein tolles Gefühl, das zu hören, ich spürte ein Verlangen tief in meiner Bauchgegend, vermutlich waren es meine Eierstöcke. Und gleichzeitig: Waren wir schon lange genug zusammen dafür? War ich alt genug um Mutter zu werden? Naja, wenn Tobias das will, wird es wohl seine Richtigkeit haben.
Durch Caros Antwort wurde ich in die Realität zurück gerissen: "Hm, ich wollte ja schon immer ein kleines Geschwisterlein. Aber, denkst du ihr haltet?", worauf Tobias nur mit einem "100%" antwortete. Das war ein Liebesgeständnis, oder? In meinem Kopf drehte sich alles, die letzten paar Sätze und ihre Bedeutungen zogen sich wie wild durch mich, ich merkte dass sie im Hintergrund noch weiter redeten, aber bekam gar nicht mehr mit was sie sagten. Bis Tobias mir auf den Oberschenkel klopfte und fragte: "Erde an Lisa, bist du noch da? Willst du Mama werden?". Ich wusste gar nicht wie ich darauf antworten sollte, also küsste ich ihn nur, was er gierig erwiederte.
Danach war ich wieder tief in meinen Gedanken verschlungen, aß mein Essen geistig völlig abwesend und merkte nur wie die beiden etwas lachten und sich dann weiter unterhielten. In einem kurzen Moment nahm ich meine Umgebung wahr, sah die Uhr die mir gegenüber an der Wand hing und erschreckte! Ich wollte mich doch um 9:30 mit meiner Mutter treffen um zusammen zum Friseur zu gehen! Es war schon zehn nach 9! Ich schreckte auf, sagte zu Tobias, was los war, packte schnell meine Sachen und rann zur nächsten Bushaltestelle. Ich kam zwar nicht rechtzeitig an, aber war zum Glück nicht viel zu spät.
Da dieser Eintrag jetzt schon sehr lang ist, teile ich ihn in 2 Teile. Der nächste kommt auch bald.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.