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Mustafa nimmt Bianca richtig dran

Chapter 7 by saunawelt saunawelt

Mustafa greift mit beiden Händen an die Schultern von Bianca und zieht sie fest an sich. „Du bist du schön eng, dass ist richtig geil meine Süße!“ sagt Mustafa und gibt ihr einen zärtlichen Kuss.

„Wie fühlt sich das für dich an meine Süße? Ist doch schön, wenn zwei sich lieben so eng miteinander verbunden sind. Es kann uns keiner mehr trennen, wir sind für immer jetzt ein Liebespaar“!

„Ja Mustafa wir gehören zusammen, es tut so gut dich zu spüren. Ich liebe dich so sehr!“ Keucht Bianca

„Ja meine Süße, ich liebe dich auch. Lass uns jetzt schön ficken, ich werde dir zeigen wie toll das ist, bleib schön gespreizt!“

„Aber bitte du musst langsam Mustafa machen“! keuchte Bianca

„Ja ich werde vorsichtig sein und dich in den 7 Himmel ficken. Du wirst es genießen und nicht mehr aus meinem Bett wollen!“ Sagt Mustafa und lächelte Bianca an

„Ich würde am liebsten immer mit dir zusammen sein, ich möchte überhaupt nicht mehr zu meinen Eltern zurück !?“

Es läuft gut mit der kleinen Nutte, es wird nicht mehr lange dauern, dann gehört sie mir. Ich werde dran arbeiten, die Kleinen nach und nach von ihrer Familie, Freunden und Bekannten zu isolieren.

„Ich möchte auch immer mit dir zusammen sein Süßes, ich kann mir nichts schöneres vorstellen!“ Sagte Mustafa

„Oh das wäre megageil, Mustafa, wenn ich schon bald bei dir wohnen könnte, da brauchte ich meine nervige Mutter, meinen ständig besoffenen Vater nicht mehr ertragen und müsste mir nicht ein Zimmer mit meinem Bruder teilen!“ sagt Bianca und man konnte es dem Mädchen ansehen, dass sie lieber jetzt wie später zu Mustafa wollte.

Als das Mustafa hört, ist der Afghane doch sehr erfreut, dass seine kleine Nutte doch sehr schnell von ihrer Familie weg will. Er musste innerlich grinsen, wie Bianca das sagte, dass sie sich ein Zimmer mit ihrem Bruder teilen würde. Bald würde das Mädchen ihre Löcher mit fremden Männern teilen.

„Ja meine Süße ich kann dich gut verstehen, dass dich das nervt. Ich verspreche dir ich werde mich darum kümmern, dass du schon bald von Zuhause weg kannst!“

Mustafa dachte da an seinen Landsmann Murat, der auf St.Pauli eine Bar und einige Zimmer für seine Nutten hatte.

Die Gewöhnungsphase für Bianca war jetzt vorbei, Mustafa begann sich in ihr zu bewegen, zunächst bedächtig, doch bald schon mit wachsender Intensität

„Oh du bist so herrlich eng, dass liebe ich so an dir meine Süße!“ Stöhnte Mustafa

Biancas Beine schlossen sich instinktiv um Mustafas Hüften, als sie sich seinem Rhythmus anpasste. Die Geräusche im Schlafzimmer schwellen an: ihr keuchendes Stöhnen, sein schwerer Atem, das gedämpfte Klatschen seiner Lenden gegen ihr Becken, das sich mit jedem Stoß wiederholte.

„Zeig mir, wie sehr du mich liebst Süße!“ Schweißperlen rannen von Mustafas Stirn und tropften auf die erhitzte Haut ihrer kleinen Mädchen-Titten herunter.

Bianca keuchte und Stöhnte laut. „Ich liebe dich Mustafa!“

Mustafas Stöße wurden tiefer, unerbittlicher, während seine Finger sich in ihre hübschen Oberschenkel gruben, wo Mustafa Bianca mit roher Kraft an sich heranzog.

„Ich will jetzt von dir hören, dass ich dich fester ficken soll, Süße. Komm sag es mir, ich will es jetzt hören!“ Sagte Mustafa, und steigerte dein Tempo, die Stöße wurden wilder, schnell schon rücksichtslos.

„Mustafa, ja fick mich, fick mich hart und fest!“ Stöhnte Bianca, der Schmerz, den Mustafa bei ihr auslöste, verlor sich in der überwältigenden Woge der Lust, die durch ihren Körper brandete.

Biancas Muskeln verkrampften sich, als würde sich ihr Inneres zu einem straff gespannten Bogen spannen. Ein Orgasmus baute sich in ihr auf, unaufhaltsam wie eine Springflut, die ihren Verstand überschwemmte und jeden klaren Gedanken mit sich riss.

Ihre Finger krallten sich vergeblich in das Bettlaken, rutschten ab, während ihr Körper sich unter Mustafas gnadenlosen Stößen wand. Jeder einzelne traf sie wie ein Stromschlag, der von ihrer Klatschnassen Spalte bis in die Fingerspitzen zuckerte.

Biancas Schenkel bebten, die Muskeln vor Anspannung, als sie versuchte, sich an dem Bettlaken festzukrallen. Doch ihre Finger fanden keinen Halt und rutschten immer wieder ab.

Der Raum war erfüllt vom Geruch nach Schweiß und Geilheit. Mustafa liebte es Bianca schonmal zu zeigen, was demnächst von ihr erwartet wird.

Biancas Atem kam in scharfen, unkontrollierbaren Stößen, während ihre Brüste sich hoben und senkten, als sie jeden Laut ersticken wollte, der sich aus ihrer Kehle löste.

Ein lautes, heiseres Stöhnen brach aus ihr hervor. „Mustafa! Oh Gott, ich … ich komme gleich!“ Bianca warf den Kopf zurück, drückte die Augen zusammen, um die Intensität des Moments irgendwie zu übertragen. Doch es gab kein Entkommen. Jeder Stoß trieb sie tiefer in diesen Strudel aus Lust und Schmerz, bis sie nichts mehr spürte außer Mustafas harten Schwanz, der sie ausfüllte, und der Hitze, die sich in ihrem Unterleib zusammenballte.

Dann, endlich, explodierte Bianca. Ein Schrei entrang sich ihr, während ihr Körper sich um ihn zusammenzog, als sie ihn nie wieder loslassen wollte.

Mustafa stieß und rammte mit brutalen Stößen bis zum Anschlag in die zuckende Spalte hinein.

Bianca zuckerte unter Mustafa, ihr Körper war ein einziger Wirbel aus Empfindungen. Jeder Muskel in seinem Körper verkrampfte sich, als eine Welle der Ekstase sie durchzuckte, intensiv und unkontrollierbarer.

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