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Chapter 33 by Jan1974 Jan1974

Das Bett wurde erneut angestoßen. Es drehte sich langsam, fast feierlich, und blieb vor einem der Männer stehen. Diesmal war es einer der Kräftigeren, mit breiten Schultern und einem dicken, stark geäderten Schwanz. Er legte meine Beine auf seine Schultern und schob sich ohne Vorwarnung hart in mich hinein. Härter als in der ersten Runde. Jeder Stoß war fordernd und tief.
„Ohh… ja… so… fick mich richtig…“, stöhnte ich sofort.
Er griff fester zu und fickte mich mit gleichmäßigen, kraftvollen Stößen. Die nassen Geräusche wurden lauter. Ich spürte, wie meine Fotze ihn eng umschloss und gleichzeitig so glitschig war, dass er mühelos gleiten konnte.
„Die Schlampe schluckt ihn komplett…“
„Pump der geilen Fotze das erste Mal die Sahne rein…“
„Mach das Loch richtig voll…“
Ich spürte, wie er näher kam. Seine Stöße wurden unregelmäßiger, tiefer. Als er plötzlich stöhnte und sich fest in mich presste, spürte ich die ersten heißen Schübe. Sein Sperma schoss in dicken, warmen Wellen in meine Fotze. Genau in dem Moment kam auch ich. Der Orgasmus war heftig, meine Muskeln zuckten um seinen pulsierenden Schwanz, und ich stöhnte laut auf:
„Ja… spritz rein… füll mich… ahhh… ich komme…“
Er blieb noch einen Moment in mir, dann zog er sich heraus. Ein Schwall aus Sperma und meiner eigenen Nässe lief sofort heraus und tropfte auf den Boden. Er trat zurück und verschwand aus meinem Blickfeld.
Das Bett drehte sich weiter.
Der nächste Mann trat vor. Ein schlankerer Typ mit einem langen, geraden Schwanz.
„Bitte… fick mich… gib mir dein Sperma…“, stöhnte ich ihn an.
Er grinste und schob sich in meine bereits vollgespritzte Fotze. Das zusätzliche Gleitmittel aus dem ersten Sperma machte alles noch nasser und lauter. Er fickte mich zügig und zielstrebig.
„Die nimmt die zweite Ladung…“
„Die Ficksahne läuft ihr schon raus und sie will noch mehr…“
„Stopf der Schlampe das Loch richtig…“
Ich spürte, wie er kam – heiße, kräftige Schübe, die sich mit dem bereits vorhandenen Sperma vermischten. Gleichzeitig überrollte mich ein weiterer Orgasmus. Ich krallte mich in die Kante der Liege und stöhnte:
„Ja… mehr… füll mich weiter… ich komme wieder…“
Er zog sich heraus. Noch mehr Sperma lief aus mir.
Wieder Drehung.
Ein dritter Mann, älter, mit einem dicken, kurzen Schwanz, der mich stark dehnte.
„Steck ihn rein… besam mich…“, forderte ich.
Er stieß hart zu und fickte mich mit kurzen, kraftvollen Bewegungen. Die Männer um uns herum wurden lauter:
„Die geile Drecksau bekommt nie genug…“
„Mach aus ihrer Fotze eine Sperma-Schüssel…“
„Die tropft schon wie eine defekte Leitung…“
Als er kam, spürte ich deutlich, wie die Menge in mir zunahm. Das Sperma wurde bei jedem Stoß nach draußen gedrückt und lief warm an meinem Arsch und meinen Oberschenkeln herunter. Ich kam erneut, etwas schwächer, aber immer noch intensiv.
„Ohh… ja… es läuft raus… und trotzdem will ich mehr…“
Einer nach dem anderen trat vor. Manche hatten Glück und kamen ein zweites Mal an die Reihe. Ein jüngerer Typ mit einem sehr harten, mittleren Schwanz fickte mich besonders lange, bevor er sich tief in mir entlud. Ein anderer mit einer dicken Eichel stieß so fest zu, dass ich bei jedem Aufprall stöhnte.
Ich feuerte sie inzwischen aktiv an:
„Gib mir deine Ficksahne…“
„Spritz tief rein…“
„Mach meine Fotze noch voller…“
„Ich will euer Sperma spüren…“
Die Kommentare der Männer wurden immer derber und kreativer:
„Die Sperma-Schlampe quillt schon über…“
„Aus der Fotze wird gleich ein Sperma-Cocktail…“
„Dreh weiter, die Lochficksau ist noch nicht fertig…“
„Wir füllen die geile Möse, bis sie nicht mehr kann…“
„Schau, wie die Sahne bei jedem Stoß rausquillt…“
Bei fast jedem Mann, der in mir kam, kam auch ich. Manchmal heftig, manchmal nur als starke, zuckende Welle. Das Sperma in mir wurde zu einer warmen, dicken Masse. Bei jedem neuen Schwanz, der sich hineinschob, wurde ein Teil davon hörbar herausgedrückt – schmatzende, nasse Geräusche, gemischt mit dem Klatschen von Haut auf Haut.
Ein besonders dicker Schwanz blieb länger in mir und pumpte spürbar viel Sperma nach.
„Die bekommt die fünfte oder sechste Ladung…“
„Die Fotze ist schon ein einziger Sperma-See…“
Ein anderer kam, zog sich heraus, und ein dicker Faden aus weißer, klebriger Flüssigkeit verband seine Eichel noch einen Moment mit meiner offenen Spalte, bevor er abriss und auf den Boden tropfte.
Einige Männer kamen ein zweites Mal. Einer davon stöhnte besonders laut, als er sich erneut in mir entlud:
„Die nimmt einfach alles… die unersättliche Sperma-Hure…“
Ich stöhnte zurück:
„Ja… noch eine Ladung… füll mich… ich will es spüren…“
Nach und nach entfernten sich die Männer, die gekommen waren. Manche blieben am Rand stehen und schauten zu, andere verließen vermutlich den Raum. Ich registrierte es nur noch am Rande.
Als der letzte seinen Schwanz aus mir gezogen hatte und zurücktrat, lag ich allein auf der runden Liegefläche.
Mein ganzer Körper fühlte sich schwer und ausgelaugt an. Zwischen meinen Beinen brannte es leicht – angenehm und gleichzeitig überreizt von der langen, intensiven Beanspruchung. Meine Fotze fühlte sich heiß, weit und extrem empfindlich an.
Und dann war da der Fluss.
Ein gefühlt endloser, warmer Strom aus Sperma, der aus mir herauslief. Er tropfte in dicken, klebrigen Strängen über meinen Arsch, die Innenseiten meiner Oberschenkel und auf die Liegefläche. Manche Tropfen liefen bis zu den High Heels hinunter. Die Luft roch intensiv nach Sex und Sperma.
Ich lag einfach da, Beine noch immer leicht gespreizt, und spürte, wie sich die Mischung aus den Ladungen von etwa zehn Männern – manche davon doppelt – langsam, aber unaufhaltsam aus mir entleerte.
Für einige Minuten blieb ich vollkommen still liegen und genoss das Gefühl, komplett vollgespritzt und ausgelaugt zu sein.

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