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Chapter 34 by Jan1974 Jan1974

Auch wenn ich gerne noch länger liegen geblieben wäre – die Position war inzwischen doch recht unbequem. Mein Arsch lag immer noch genau an der Kante des Drehbetts, die Beine hingen herunter, und genau das sorgte dafür, dass das Sperma ungehindert aus meiner Fotze laufen konnte.
Leicht benommen von den vielen Orgasmen richtete ich mich langsam auf. Die Beine fühlten sich weich und zittrig an, aber es gelang mir, mich wieder auf die High Heels zu stellen. Kaum stand ich aufrecht, setzte der Fluss von neuem ein – stärker als zuvor. Der warme Sperma-Cocktail aus den Ladungen der vielen Männer quoll spürbar aus meiner geöffneten, leicht wunden Fotze und lief in dicken, klebrigen Strängen die Innenseiten meiner Oberschenkel hinunter. Manche Tropfen erreichten sogar meine Knie, bevor sie auf den Boden fielen.
Es war eine echte Sauerei. Und trotzdem fühlte es sich geil an. Das fremde Sperma auf meiner Haut, warm und schmierig, hinterließ ein intensives, feuchtes Gefühl, das mich trotz der Überreizung zwischen den Beinen erneut kribbeln ließ. Ich dachte kurz daran, dass ich das irgendwann auch mal richtig auf dem Körper spüren wollte – vielleicht nach dem Urlaub noch einmal vorbeikommen und mir die Titten vollspritzen lassen. Der bloße Gedanke ließ meine Fotze trotz der Beanspruchung wieder leicht zucken.
Ein leichtes Brennen machte sich bemerkbar. Meine Möse war eindeutig angeschlagen von den vielen Schwänzen und sollte besser etwas geschont werden, anstatt schon wieder neue Abenteuer zu planen.
Ich suchte den Weg zur Dusche. Zum Glück war eine in der Nähe. Ich stellte das Wasser bewusst kühl ein und stellte mich darunter. Das kalte Nass lief über meinen heißen, schwitzigen Körper und wusch das Sperma von meinen Oberschenkeln. Ich nahm den abnehmbaren Duschkopf zur Hand und richtete den Strahl direkt zwischen meine Beine.
Zuerst fühlte es sich angenehm kühlend an. Das leichte Brennen ließ nach. Doch schon nach wenigen Sekunden merkte ich, wie der gezielte Wasserstrahl auf meiner empfindlichen, geschwollenen Fotze eine ganz andere Wirkung hatte. Die Kühle vermischte sich mit einem erneuten Anflug von Geilheit. Meine Klit reagierte sofort, und ich musste mich zusammenreißen, nicht einfach stehen zu bleiben und mir mit dem Wasserstrahl den nächsten Orgasmus zu holen.
Was war nur mit mir los?
Erst der Zug, dann die Kabine, danach die ganzen Typen im Kino… Bekam ich eigentlich nie genug?
Mit etwas Willenskraft beendete ich die Dusche, griff mir eines der bereitliegenden Handtücher und trocknete mich gründlich ab. Besonders vorsichtig zwischen den Beinen, wo jede Berührung noch nachwirkte.
Jetzt musste ich mich auf die Suche nach meinen Klamotten machen – jenen, die ich so achtlos in der Videokabine zurückgelassen hatte. Bis auf die High Heels war ich komplett nackt, als ich den Gang zurück in Richtung der Kabinen ging.
Einige Männer, denen ich unterwegs begegnete, lächelten mich freundlich und wissend an. Ich lächelte zurück. Dabei stellte ich fest, dass ich kaum unterscheiden konnte, welche von ihnen mich vorhin gefickt hatten und welche neue Gäste waren. Ihre Gesichter hatte ich mir nicht gemerkt. Offensichtlich war es mir ziemlich egal gewesen, wer genau in mir gekommen war.
Ich erreichte die Kabine, in der ich meine Sachen abgelegt hatte, öffnete die Tür – und blieb stehen.
Die Klamotten waren weg.
Nicht, dass ich wirklich überrascht war. Hätte ich mir denken können. Aber ich war damals zu geil gewesen, um auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, was passieren könnte, wenn ich alles einfach zurücklasse. Trotzdem wurde mir jetzt mulmig.
Nackt auf die Straße wollte ich wirklich nicht.
Und ich wusste in diesem Moment nicht genau, was ich jetzt machen sollte.

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