What's next?
6 Kinos zwei
Die Tatsache, dass ich die Hände des Fremden an meine Titten geführt hatte, machte die anderen Männer deutlich mutiger. Sie erkannten in diesem Moment, dass ich angefasst werden wollte – und sogar sollte.
Sie kamen näher. Schnell saßen sie direkt neben mir auf dem großen Sofa. Immer mehr Hände legten sich auf meine Haut. Sie streichelten über meine Arme, meine Taille, meine Oberschenkel. Finger glitten über meinen Bauch, drückten in die weiche Haut meiner Hüften und wanderten höher zu meinen Brüsten. Ich ließ den Kopf nach hinten fallen und schloss die Augen. Es war einfach zu geil, von so vielen Händen gleichzeitig berührt zu werden.
Ich hörte auf, selbst an meiner Fotze zu reiben. Sofort übernahmen andere Finger diese Aufgabe. Jemand strich fest über meine geschwollenen Schamlippen, ein anderer kreiste über meine Klit, und schon schoben sich zwei, dann drei Finger in meine nasse, enge Spalte. Ich hielt die Augen geschlossen. Es war egal, wessen Finger das waren. Es war einfach nur geil.
Was ich deutlich merkte: Die Hände wechselten sich ab. Immer wieder legte sich eine andere Hand an meine Fotze. Manche streichelten zärtlich und langsam, andere waren fester und fordernder. Manche fingerfickten mich tief und rhythmisch, andere massierten nur die Klit oder zogen an meinen Schamlippen. Jedes Mal fühlte es sich anders an – und genau das machte es so unglaublich erregend.
Ich stöhnte laut und stammelte abgehackt, unterbrochen von Stöhnen:
„Ja… das ist geil…“
„Gebt es meiner Fotze…“
„Weiter… ich komme gleich…“
Ich hatte keine Ahnung, ob die Männer verstanden, was ich unter der steigenden Geilheit stammelte. Aber sie machten weiter. Ihre Hände und Finger wurden fordernder und intensiver. Zwei Hände kneteten jetzt fest meine Titten und zwirbelten die harten Nippel, während mehrere Finger gleichzeitig in meiner Fotze arbeiteten – hinein, hinaus, kreisend, stoßend.
Ich spürte, dass der Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde.
„Ja… macht es mir…“
„Ich komme… ohh ja… ich komme…“
„Ja… jaa… jetzt… ja ja ja… ahhhh…“
Ich weiß nicht, wie laut ich war und ob irgendjemand die Worte wirklich verstand. Der Orgasmus war wieder einmal extrem heftig und geil. Meine Fotze zog sich krampfhaft um die Finger zusammen, meine Beine zitterten, und ich stöhnte den Höhepunkt in allen Facetten aus, während die Hände mich weiter festhielten und durch den Orgasmus begleiteten.
Als die Wellen langsam abebbten, wurden die Hände auf meinem Körper ruhiger. Sie streichelten nur noch leicht und ließen mir die Chance, etwas zu Atem zu kommen. Aber sie hörten nicht auf.
Genau das führte dazu, dass meine kurze Entspannung schon bald wieder in neue Geilheit umschlug. Ich spürte klar und deutlich: Ich war noch nicht fertig.
Ich wollte mehr.
Mehr Orgasmen.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.