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Chapter 30 by Jan1974 Jan1974

Ich streckte meine Hände nach links und rechts aus und tastete. Schnell fand ich, was ich suchte: In jeder Hand einen harten, warmen Schwanz. Sofort fing ich an, sie zu wichsen – fest, rhythmisch, die Haut vor und zurück schiebend.
„Oh… da habe ich ja was Geiles gefunden…“, stöhnte ich laut.
Keine Ahnung, wem die Schwänze gehörten, und es war mir völlig egal. Ich hielt die Augen geschlossen und genoss einfach das Gefühl der harten Latten in meinen Händen, während die fremden Hände auf meinem Körper wieder fordernder wurden. Finger kneteten meine Titten, strichen über meinen Bauch und griffen fester an meine Oberschenkel.
Die Männer kamen durch die Situation jetzt richtig in Fahrt. Die wortlose Phase war vorbei, und die ersten Kommentare kamen:
„Ich glaube, die Kleine hat noch lange nicht genug…“
„Ja, die geile Schlampe will noch mehr…“
Im ersten Moment war ich kurz entsetzt. Er hatte mich wirklich Schlampe genannt. Für einen winzigen Augenblick stockte etwas in mir – doch die Geilheit der Situation war viel zu stark. Der Gedanke, jetzt abzubrechen, kam mir nicht einmal.
„Der geilen Sau müssen wir es richtig besorgen…“, hörte ich einen anderen sagen.
Und mir wurde klar, dass sie recht hatten. Ich war geil. Ich wollte, dass sie es mir besorgen. Wenn das eine Schlampe will, dann konnte ich diesen Begriff auch positiv für mich nehmen. Ich benutzte die Männer für meine Fantasien und meine Befriedigung. Bella ist eine geile Sau und Schlampe. Und genau diese derben Kommentare machten mich nur noch nasser und geiler.
Plötzlich wurde ich nach vorne gezogen, bis an die Kante des Sofas. Meine Beine wurden gepackt, hochgehoben und weit gespreizt. Für eine Sekunde war mir nicht klar, was passierte, aber ich ließ die Augen geschlossen. Meine nasse Fotze lag jetzt offen und präsentiert vor den Männern.
„Schaut euch die geile Möse an…“
„Die ist voll geil und nass… die tropft ja fast…“
Es stimmte. Ich hatte das Gefühl, vor Geilheit auszulaufen. Die Kommentare machten es nur noch schlimmer.
Dann spürte ich plötzlich, wie eine warme Zunge meine Spalte teilte. Ich stöhnte sofort laut auf.
Er fing an, meine Fotze zu lecken – so, wie ich es noch nie erlebt hatte. Seine Zunge war geschickt und gierig. Sie schob sich tief in meine enge, nasse Spalte, leckte und saugte an meiner geschwollenen Knospe, strich breit über die Schamlippen und tauchte dann wieder tief in mich ein. Er saugte fest an meiner Klit, während ich in jeder Hand weiter die harten Schwänze wichste.
„Oh ja… leck meine geile Schlampen-Fotze…“, stöhnte ich heftig.
Die Männer um uns herum feuerten ihn an:
„Ja, leck der Schlampe die nasse Möse richtig aus…“
„Die tropft ja nur so… mach das ordentlich…“
„Saug ihr die Klit… die geile Sau liebt das…“
Es war so extrem geil. Ich hatte keine Ahnung gehabt, wie unglaublich es sich anfühlen kann, richtig geleckt zu werden. Was mein Freund bisher gemacht hatte, war dagegen ungeschickt und zahm gewesen. Das hier war eine völlig andere Qualität – intensiv, fordernd und genau richtig.
Die Zunge arbeitete unermüdlich. Mal tief in mir, mal fest an der Klit saugend, mal breit über die ganze Spalte leckend. Ich wichste die beiden Schwänze fester und stöhnte immer lauter. Der nächste Orgasmus baute sich schnell und unaufhaltsam in mir auf.
„Ja… so… leck mich… ich komme… ohhh fuck… jaaa…“
Als der Höhepunkt mich überrollte, stöhnte ich ihn laut und heftig heraus:
„Ja… ich komme… ahhh… leck mich… jaaa… ohhh…“
Die Männer kommentierten sofort:
„Die Schlampe kommt schon wieder…“
„Hör dir die geile Sau an…“
„Die ist nicht mehr zu stoppen…“
Wieder bekam ich eine kurze Chance, zu Atem zu kommen. Die Gedanken, die ich in diesem Moment hatte, wurden von einem der Kommentare, die ich dann hörte, genau getroffen:
„Die kleine geile Schlampe hat noch nicht genug…
wir sollten sie jetzt ficken.“

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