What's next?
Nimm dich vor fremden Männern in Acht
"Jetzt darfst du die Augen wieder aufmachen."
Sein Lächeln wirkte geheimnisvoll, als er in die Soutane griff und etwas herausholte, das ich noch nie zuvor gesehen hatte.
Riesig, prall, himbeerrot, feucht glänzend und von einem merkwürdigen, herben Duft, der mir sofort in die Nase stieg. Ich hielt unbewusst den Atem an und machte große Augen.
„Magst du ihn?“, fragte der Herr Pfarrer.
Ich streckte schon beinahe die Hand aus, um ihn anzufassen, hielt aber im letzten Augenblick inne.
Mutter sagte immer, ich solle von fremden Männern nichts annehmen. Nun war dieser Mann zwar keineswegs fremd – im Gegenteil. Trotzdem ...
Der Herr Pfarrer bemerkte mein Zögern. Er lächelte verschmitzt.
„Ich weiß, was du denkst, aber da kann ich dich beruhigen. Deine Mutter nimmt solche Dinge selbst gerne in die Hand und lutscht daran.“
Ich blinzelte.
„Meine Mutter?“
„Gewiss.“
Er nickte mit großer Überzeugungskraft.
Ich betrachtete die Stange von allen Seiten. Das sollte ich in den Mund nehmen? Hier, in der Kirche. Und ausgerechnet vom Herrn Pfarrer.
"Nun?", fragte er aufmunternd.
"Ich weiß nicht recht."
"Es ist nichts Schlimmes. Deine Mutter hat es schon oft getan."
Wenn der Herr Pfarrer das sagte, musste es ja stimmen. Also beugte ich mich nach vorn, berührte ihn vorsichtig mit den Lippen und begann daran zu lutschen.

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