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Hinten im Frachtraum

Chapter 13 by BestBoy

Der gewaltige Rumpf der A400M dröhnte, ächzte und bebte unter den brutalen Querneigungen, mit denen Karsten die Maschine tief in die Kurven warf. Im Frachtraum herrschte spärliches, rotes Notlicht.

Niemand im hinteren Teil des Flugzeugs wusste, was da draußen vor sich ging. Sie spürten nur, wie die Fliehkräfte sie unbarmherzig in die Sitze pressten und im nächsten Moment völlig schwerelos in den Gurten hängen ließen. Die Ungewissheit war das schrecklichste Gift – sie nährte eine wilde, unkontrollierbare Angst.

„Was passiert hier?! Was macht der da vorne?!“, rief Sven Gramlich, der fünfundzwanzigjährige Soldat, gegen das Tosen der Turbinen an. Seine Handknöchel traten weiß hervor, während er sich verzweifelt in die Gurte krallte. Neben ihm saß der erst dreiundzwanzigjährige Viktor Romanowski. Viktors Augen waren starr auf die vibrierende Bordwand gerichtet, seine Lippen bebten. „Wir werden abgeschossen... O Gott, wir werden abgeschossen!“, wimmerte Viktor, völlig gebrochen von der Vorstellung, in einem feurigen Ball vom Himmel zu stürzen.

Die einundzwanzigjährige Soldatin Lea Pfefferle drückte ihren schmalen Oberkörper mit den kleinen Brüsten krampfhaft nach hinten, schloss die Augen und begann leise zu beten. „Lieber Gott... bitte nicht. Ich bin noch so jung. Bitte lass das aufhören... Ich bin noch so jung … Ich will nicht sterben.“

Gleichzeitig brach bei den politischen Abgeordneten die reine Panik aus.

Siemtje Berger, die Staatssekretärin, spürte, wie das Flugzeug abrupt in einen steilen Sturzflug ging. Der Druck in ihrem Unterleib, getrieben von der schieren Existenzangst, wurde unerträglich. Ihre Beherrschung zersprang in tausend Teile. Mit einem gellenden Schrei verlor sie jede Kontrolle über ihren Körper – eine heiße, nasse Welle ergoss sich in ihre Hose und durchnässte den Stoff.

„Aaaah! Ich will nicht sterben! Bringt uns runter! Lasst mich hier raus!“, kreischte Siemtje völlig hysterisch. Sie strampelte mit den Beinen, wimmernd und heulend vor Angst und Todesfurcht.

Direkt neben ihr erlitt Agnieszka Münch dasselbe Schicksal. Ihre sehr große Oberweite wogte bei jeder heftigen Turbulenz unkontrolliert auf und ab, drückte ihr schmerzhaft die Luft ab. Als das Flugzeug hart abfing und eine gewaltige g-Kraft sie in den Sitz rammte, versagte auch bei ihr der Schließmuskel. Der warme Urin lief an ihren Oberschenkeln herunter.

„Nein! … Neiiiiiiiiiiiiin!... wir sterben gleich alle!“, heulte Agnieszka erbärmlich, das Gesicht in den Händen vergraben, die Knie zusammengepresst. Sie zitterte am ganzen Körper wie im Schüttelfrost. „Bitte, bitte, ich gebe alles auf... ich will nur nach Hause! Ich hab solche Angst!“

Sara Manni, deren ebenso riesige Brüste unter der engen Kleidung bei jedem Ausschlagen der Maschine schmerzhaft gequetscht wurden, krallte ihre Finger so fest in Agnieszkas Arm, dass die Nägel fast die Haut durchtrennten. „Agnieszka! Halte mich! Wir stürzen ab! Gott, wir stürzen ab! Ich will noch nicht sterben!“, schrie Sara mit schriller, überschlagender Stimme.

Désirée Bäcker lag schwer in den Gurten des Sitzes. Ihre sehr breiten Hüften waren zwischen den seitlichen Protektoren eingekeilt. Ihre fleischigen, schweren und schlaffen Brüste hingen unter dem verrutschten Oberteil weit heraus und schlugen bei jeder Bewegung träge gegen ihren Bauch. Ihre kleinen, braunen Nippel waren hart vor Angst. Doch der schlimmste Schmerz schoss bei jedem Stoß der Maschine durch ihre linke Hinterbacke. Die frische Verbrennung brannte wie flüssiges Feuer, wenn der Stoff an dem wunden, weichen Fleisch rieb.

„Aaaargh! Mein Hintern... meine Möpse... alles tut so weh!“, jaulte Désirée unter Tränen. Sie warf ihren Kopf hin und her, die Haare klatschnass von Schweiß. „Sascha! Rette mich noch mal! Bitte, rette mich, rette mich!“

Mitten in diesem Chaos versuchte Silke Guthörle, die vierundvierzigjährige Oberstleutnantin, verzweifelt die Ordnung zu bewahren. Doch der Rumpf sackte erneut meterweit ab. Silke wurde halb aus den Gurten geschleudert. Panisch griff sie nach dem Sicherheitsgurt, um ihn enger zu ziehen. In der blinden Panik und der grünen Dunkelheit des Notlichtes rutschte der breite, starre Gurt ab und quetschte ihre große, schwere Brust mit enormer Wucht gegen das Schnallenschloss aus Metall.

„Aaaaaaah! Verdammt! Meine Titteeeeeee!“, schrie Silke auf. Ein schneidender, grauenvoller Schmerz schoss durch ihr empfindliches Brustgewebe. Tränen der Hilflosigkeit und des Schmerzes schossen ihr in die Augen. Sie krümmte sich zusammen, hielt sich die gequetschte Brust und konnte nur noch mit aufgerissenen Augen keuchen. Spätestens jetzt war ihre militärische Disziplin hinweggefegt; ausgelöscht von Schmerzen und nackter, lähmender Angst vor dem plötzlichen Ende.

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