What's next?
Der zweite Seminarabend - Essen und mehr
Gegen 20:30 Uhr machte ich mich, einigermaßen erholt, frisch geduscht und umgezogen, auf zum Abendessen.
Zeitlich hatte ich es von der Chronologie her gut getimt, das Restaurant war nur noch spärlich besucht, und so war es einfach, einen schönen Tisch am Fenster zu bekommen.
Kaum dass ich mich gesetzt hatte, kamen auch schon meine Tischdamen. Sie sahen einfach toll aus. Beide in leichten Sommerkleidern und beide strahlend miteinander am Flüstern. Ich habe zwar nicht mitbekommen, was Ines und Pam auf dem Weg zu mir austauschten, aber ich nahm gerne zur Kenntnis, dass beide etwas rot waren und sich mir deutlich ihre harten Nippel durch die Kleider entgegenreckten, als sie bei mir ankamen. Das konnte interessant werden!
Wir bestellten und beim Essen verfielen wir in Smalltalk. Ich genoss die Aufmerksamkeit der beiden, dennoch gingen meine Gedanken immer wieder zu Bärbel.
Kaum zu glauben, ich saß mit zwei heißen Frauen am Tisch, wurde heftigst angeflirtet und war dennoch gedanklich bei meiner fremdfickenden Frau.
Ich war hin- und hergerissen. Einerseits wollte ich den Abend weiter auskosten und vielleicht ergab sich ja sogar eine Chance auf mehr, andererseits musste ich unbedingt wissen, was mein Chef mit meiner Frau anstellte.
Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich erstaunt fest, dass es schon nach 22:30 Uhr war, und mit einer lahmen Ausrede verabschiedete ich mich von Ines und Pam. Beinahe hätte ich mich wieder umentschieden, als ich ihre enttäuschten Gesichter sah, musste aber meinem inneren Trieb nachgeben und vertröstete die beiden auf morgen.
Auf dem Weg hinaus, spürte ich die Blicke der beiden auf mir ... aber jetzt zögerte ich nicht mehr, im Kopf war ich schon längst wieder am Laptop und bei meinen Kameras. Tatsächlich bekam ich bei dem Gedanken schon wieder einen Steifen.
Im Zimmer angekommen, startete ich mit zittrigen Fingern den Laptop und den Link auf die Kameras. Wie immer war ich höchst erfreut über die Qualität der Bilder, doch auch gefrustet, weil mir nur leere Räume angezeigt wurden.
Wohnzimmer: Nichts, Küche: Nichts, Gästezimmer: Nichts, Flur: Nichts …
Halt – im Flur lagen einige Jacken verstreut auf dem Boden herum. Einiges auch noch auf der Treppe. Bärbels Kleid hing eindeutig über dem Geländer, es sah so aus, als wäre es achtlos dort hingeworfen … blieb also nur das Schlafzimmer oder Bad übrig. Zuerst der Blick ins Schlafzimmer. Ein zerwühltes Bett, Klamotten von den beiden, aber ansonsten niemand zu sehen, also ein Blick ins Bad … und: Treffer!
Bärbel stand breitbeinig am Waschtisch, ihr Hintern herausgestreckt, ihr Oberkörper vorgebeugt, George hinter ihr, und die beiden fickten wie wild. Bärbels große Brüste schwangen im Takt und George schlug ihr ab und zu fest auf die Pobacken … was meine Frau aber nur mit einem geilen Aufstöhnen kommentierte. Ein Grunzen, Wimmern und das Klatschen der Körper aufeinander erfüllten den Raum … Sex pur!
Bärbel griff nach hinten und versuchte, ihren Stecher ein wenig einzubremsen. "Bitte George, bitte langsamer, mein Arschloch brennt schon, biiiiiiiiiiiiiiitte langsamer!" flehte sie ihn an, doch George grinste nur wölfisch und meinte: "Hör auf zu jammern, du magst es doch auch!"
Dem Stöhnen von Bärbel nach hatte er damit sicher nicht unrecht, und so legte George noch eine Schippe drauf. Allerdings war das dann auch der große Endspurt, denn es dauerte nicht lange, bis er seinen Samen in meine Frau pumpte … und den gehörten Ausführungen nach, direkt in ihren Darm.
Scheiße! Der nächste Stecher, der sich anal an meiner Frau bediente … und ich Idiot habe jahrelang die Sprüche ertragen, dass ich meine schmutzigen Gedanken an "Posex" einzustellen habe! Was wurde ich verarscht … betrogen, vorgeführt und ausgenutzt … und doch sitze ich hier und bin schon wieder kurz davor, abzuspritzen.
Große Scheiße!
Die beiden sackten auf den Badezimmerboden und ich in mein Bett. War das schon alles? Dafür habe ich die beiden Mädels stehen lassen ... tatsächlich war ich echt enttäuscht. Richtig enttäuscht! Was war nur falsch mit mir?
Georg küsste gerade Bärbel und flüsterte ihr zu: "Das war geil, kleine Schlampe. Gib mir zehn Minuten und dann kann ich sicher noch eine vierte Runde ... mach dich in Ruhe fertig und warte dann in eurem Ehebett auf mich! Gerne mit sexy Wäsche … du weißt, was ich mag!"
Zehn Minuten Pause! Na gut … Ich nutzte die Zeit, um mich ebenfalls frischzumachen, und legte mich dann nackt auf mein Bett ... der Livestream lief natürlich weiter. Das Bad war inzwischen leer und so schaltete ich die Kameras langsam durch. Bewusst nahm ich mir das Schlafzimmer als Letztes vor und legte gleich alle drei Kameras nebeneinander auf meinen Monitor an.
Was für ein heißes Bild!
Bärbel hatte sich inzwischen ein schwarzes, sehr transparentes Babydoll angezogen und dazu passende sexy Strapse. Man konnte sehr gut erkennen, dass sie auf BH und Slip verzichtet hatte und erregt auf ihren Lover wartete.
Ich wurde nicht enttäuscht, denn George kam nackt mit einem "Wow" zur Tür herein. "Sehr sexy! ... Neu?" Bärbel nickte nur, legte sich auf den Rücken und spreizte wortlos ihre Schenkel. George brauchte keine weiteren Aufforderungen, sondern legte sich auch aufs Bett und begann, genüsslich Bärbels Pflaume zu verwöhnen.
Das Ganze dauerte sicher nur einige Minuten, kam mir aber deutlich länger vor. Dann drehte George meine geliebte Ehefrau auf alle Viere und setzte seinen inzwischen wieder harten Schwanz an ihre Pussy an. "Ich liebe Doggy!" sagte er noch und versenkte seinen harten Riemen in der nassen Pussy.
Ich konnte mich an dem anschließenden Geficke nicht sattsehen. Wo sollte ich hinschauen? Bärbels große Brüste schaukelten im Takt der Stöße, und immer wieder ließ George seine flache Hand auf ihren Hintern sausen. Die Pobacken verfärbten sich langsam in ein dunkles rot. Dass Bärbel auf die harte Gangart steht, war immer noch neu für mich … sollte mich eigentlich aber nicht wirklich überraschen.
George fickte in einem langsamen, aber stetigen Rhythmus immer weiter … Kamera zwei hatte ich inzwischen auf Bärbels Möse gezoomt und nun sah ich in Nahaufnahme wie der große Knüppel von George regelrecht gemolken wurde.
Leider muss ich gestehen, dass ich niemals so lange durchgehalten hätte – und mich ganz sicher nicht zum vierten Mal an einem Tag zum Sex aufraffen könnte. Aber George war da ein anderes Kaliber und Bärbel genoss es sichtlich.
Sie schwitzte, stöhnte, feuerte ihren Stecher an, und schließlich war es auch so weit und beide endeten in einem lauten, langem und intensiven Orgasmus. Ich sah, wie George seine Muskeln anspannte und dann Schub um Schub in Bärbel pumpte. Den Creampie nahm ich noch mit der Deckenkamera auf … dann schaltete ich den Laptop aus und konnte es noch soeben vermeiden, auf die Tastatur zu spritzen.
Tatsächlich war ich fertig – aber ich lächelte. Wieso freute ich mich nur so, wenn mir meine untreue Frau solch eine Show lieferte? Scheiße! Aber mein Lächeln blieb weiter bestehen und so schlief ich mit den Gedanken an Bärbel ein …
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