What's next?
Das Seminar
Vom Bahnhof aus schnell in ein Taxi und ab ins Hotel. Klasse Unterbringung, super Zimmer und sehr nettes Personal ... konnte ich aber kaum genießen, da ich gedanklich ganz woanders war.
Ich nahm die Informationen für den nächsten Tag ziemlich lustlos entgegen und verzog mich auf mein Zimmer. Schnell meldete ich noch mein Eintreffen Zuhause, erwartete aber keinen großen Chat. So bekam ich auch nur einen "Daumen hoch" und das war es. Ich lag grübelnd auf dem Bett, als mir so langsam die Decke auf den Kopf fiel und sich der Hunger gegen 20:00 Uhr meldete. Also auf ins hoteleigene Restaurant.
Beim Essen konnte ich zumindest ein wenig abschalten, denn ich bekam Gesellschaft. Zwei hübsche Damen stellten sich mir als weitere Teilnehmerinnen des Seminars vor, Ines und Pam.
Echte Augenweiden, beide Ende dreißig/Anfang vierzig, beide dunkelblond und beide echte Hingucker mit sehr weiblicher Figur. Früher hätte ich gar nicht weiter hingeschaut, aber aktuell genoss ich die Gesellschaft und den Anblick der beiden in vollen Zügen.
Wir aßen dann gemeinsam und nach dem Essen gingen wir in die Hotelbar. Ich erfuhr, dass Ines tatsächlich schon 45 Jahre alt war und in unserem Nachbarort mit ihrem Mann lebte. Pam war 39 Jahre und lebte mit ihrem Sohn und Schwiegervater alleine in einer großen Villa an der Nordsee, nachdem ihr Mann vor fünf Jahren überraschend gestorben war. Ich versuchte, wenig über mich zu erzählen, und ließ die Mädels plaudern.
Tatsächlich wurde es ein sehr schöner, kurzweiliger Abend und wir trennten uns, nach diversen Getränken, gegen 1:00 Uhr. Ich hatte gar nicht mehr an Bärbels Eskapaden gedacht und freute mich nach dem Abend sehr auf das Seminar. Kaum im Bett, war ich auch sofort eingeschlafen.
Der nächste Morgen begann nach einer viel zu kurzen Nacht um 7:00 Uhr. Zum Frühstück traf ich meine beiden Mitstreiterinnen und war sofort hingerissen. Beide im leichten, hübschen Sommerkleid und beide mit ordentlich Dekolleté. Ich wollte mich nicht beschweren! Ein schöner Start ... konnte gerne so weitergehen.
Der komplette Seminartag verging wie im Flug. Es war nur eine Gruppe von zehn Personen – sieben Frauen und drei Männern – und so geschah es häufig, dass ich die Chance bekam, mit Ines und/oder Pam zusammenzuarbeiten. Tatsächlich flirteten beide hemmungslos mit mir, was meinem Ego fantastisch schmeichelte. Nicht nur das: Ich fand auch heraus, dass Ines Strapse unter ihrem Kleid und Pam mehr oder weniger komplett transparente Wäsche trug – Balconette-BH und Mini-String. Ich stellte erneut erfreut fest, dass ich leichte und durchscheinende Sommerkleider liebe!
Natürlich versuchte ich immer unauffällig, tiefe Einblicke zu erhaschen … wurde aber das eine oder andere Mal erwischt und trotzdem mit einem großen Lächeln belohnt.
Die Mittagszeit verbrachten wir zusammen und ich war der Hahn im Korb. Die Frauen verstanden sich auch prächtig untereinander, sodass ich einerseits im siebten Himmel, andererseits aber hoffnungslos von der Situation überfordert war. Ich versuchte, mich auf das Seminar zu konzentrieren, die Nähe der beiden zu genießen und alles andere abzuwarten. Nach 16:30 Uhr war der erste Seminartag zu Ende und ich verabschiedete mich schnell mit einer lahmen Ausrede: Arbeit – versprach aber, gegen 20:30 Uhr zum gemeinsamen Essen wiederzukommen. Ich hatte die Zeit extra spät gelegt, in der Hoffnung, dass dann die anderen Teilnehmer schon fertig wären. Aufgeregt und mit einem Lächeln auf den Lippen ging ich.
Auf dem Weg in mein Zimmer ertappte ich mich aber immer wieder dabei, wie ich in einen schnellen Schritt verfiel. Georg muss jetzt schon fast zwei Stunden bei Bärbel sein, und auch wenn sich mein Magen verknotete, mein Schwanz stand bereits wie eine Eins!
Angekommen, schnappte ich mir sofort meinen Laptop und startete den Live-Stream. Erst mal sah ich nichts. Ich flippte durch die Räume, fand aber niemanden. In der Garage stand der Wagen … naja, wenig überraschend. Wenn sie unterwegs waren, wohl eher in dem Geschoss von Georg. Aber auch alle anderen Räume waren ganz normal, sogar das Bett im Schlafzimmer war noch gemacht. War Georg gar nicht gekommen? Aber wo war dann Bärbel? Hatte ich Nachrichten verpasst? Ich wurde unruhig … bis ich auf die Idee kam, mal die Aufzeichnungen des heutigen Tages zu checken. Also ganz von vorn …
Die ersten Aufnahmen zeigten Bärbel bei ihrer Morgenroutine. Außer dass sie sich sehr gewissenhaft auch noch das letzte Härchen entfernte, nichts Besonderes. Normale Klamotten, normaler Vormittag. 12:00 Uhr Mikrowellenessen ... danach wurde Bärbel ein wenig unruhiger. Räumte noch einmal alles auf, obwohl dies eigentlich gar nicht nötig war.
Gegen 13:30 Uhr ging sie dann ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Ich war gespannt … Bärbel zog sich nackt aus und ging dann an ihren Schrank. Dort fischte sie ein sexy Dessous‑Teil nach dem nächsten heraus. Ich kannte davon absolut nichts. BHs, Strings, Korsagen, Strapse … aber alles wurde verworfen und landete auf dem Bett. Warum nahm sie nicht einfach das neue Teil? Das fiel ihr dann wohl auch ein, denn auf einmal lachte sie, schüttelte den Kopf und nahm sich das neue sexy Outfit. Ich hätte sicher nichts dagegen, ihre Sammlung auch einmal zu sehen, aber versteh' einer die Frauen!
Bärbel posierte noch in dem geilen Fummel, als es klingelte. Pünktlich – 15:00 Uhr. Sie warf sich noch ihren durchsichtigen Morgenmantel über und sprintete dann aufgeregt zur Tür.
Die Tür öffnete sich und dort wartete Georg mit einem wölfischen Grinsen. Er ging hinein, nahm Bärbel wie selbstverständlich in den Arm und die beiden begannen sofort heftig zu knutschen. Die Tür fiel zu und der Morgenmantel runter. "Ja, so mag ich dich", stöhnte Georg, um meine Frau weiter zu küssen und an ihren Titten zu spielen. Besonders dass die Nippel frei lagen, wusste Georg zu nutzen, denn er zog leidenschaftlich an Bärbels Zitzen. Diese waren hart und prall … Bärbel stöhnte heiß unter dem Angriff. Reckte ihre Titten Georg weiter entgegen. Die beiden wurden lauter und inzwischen fummelte Bärbel an Georgs Hose herum.
Das Geräusch, als der Reißverschluss heruntergezogen wurde, ging mir durch und durch. Bärbel zögerte nicht und zog Georges wirklich massiven Schwanz ins Freie. Nur halbsteif war er sicher schon das Doppelte von mir. Bärbel lächelte, löste sich von George, um auf die Knie zu gehen und sich dann sehr ausgiebig dem guten Stück zu widmen. Tatsächlich schaffte sie es, seinen ganzen Schwanz zu schlucken. Bärbel würgte etwas und der Speichel tropfte auf ihre großen Brüste, aber sie gab nicht auf – sondern intensivierte leidenschaftlich ihre Bemühungen. George verdrehte die Augen und genoss den Deep Throat meiner Frau.
Wie gerne hätte ich getauscht! Stattdessen saß ich mit heruntergelassener Hose auf meinem Hotelbett und schaute mit steifen Schwanz meiner Ehehure beim Fremdgehen zu. Ich war regelrecht angefixt von dem, was meine Frau da so trieb. Was bin ich für ein absolutes Weichei und doch konnte ich mich nicht lösen, fing sogar an mich langsam zu wichsen. Ein erster Tropfen Precum zeigte deutlich, dass ich extrem geil war und aufpassen musste, es nicht zu übertreiben.
Ich schüttelte meinen Kopf und starrte wieder auf den Monitor.
"Das reicht!", meinte George und entzog sich dem Blasmaul von Bärbel, zog sie hoch und drehte sie zur Wand. Erst jetzt nahm ich seinen harten Schwanz wahr … voll erigiert, ein echtes Monsterteil.
Bärbel lächelte nur selig, und in geiler Erwartung, was jetzt kommen würde, folgte sie den Anweisungen. "Jaaa, fick mich!", raunte sie ihrem Lover zu. George folgte grinsend der Aufforderung. Er zögerte nicht, als Bärbel ihm ihre Kehrseite zuwandte und sich leicht bückte. Mit einem Ruck, begleitet von einem langgezogenen "Jaaaaaaa!" von Bärbel, drückte George seinen fetten Schwanz direkt durch das Loch in Bärbels Slip in ihre Fotze. Es schmatzte laut, Bärbels Muschi war offensichtlich schon wieder sehr nass. Dann legte George los. Fest klammerte er sich an Bärbels Hüften und fickte sie hart und tief (Bild). Wie eine Maschine, rein und raus. Beide stöhnten, grunzten und genossen. Das Ganze ging mindestens 15 Minuten so.
Bärbel kam in der Zeit mindestens zwei Mal, was George aber weder interessierte noch langsamer werden ließ. Er machte einfach weiter. Ich hingegen hatte nicht die Ausdauer und spritzte schon nach wenigen Minuten ab. Erschöpft schaute ich weiter auf den Monitor und war über die Ausdauer der beiden erstaunt. George hämmerte weiter auf meine Frau ein, die sich stöhnend willig ficken ließ, ein Ende war nicht abzusehen ... während die beiden noch am Ficken waren, stoppte ich die Aufzeichnung.
Ich konnte einfach nicht mehr! Nein, natürlich wollte ich mehr sehen, das war klar, aber mein Schwanz tat schon vom vielen Wichsen weh. Ich brauchte eine Pause – anders als die beiden … und zudem war es auch bald Zeit für das Abendessen. Den Rest konnte ich ja auch später noch "genießen".
Somit schaltete ich den Laptop aus und ging mich frischmachen. Mal sehen, was der Abend noch so bringen wird …
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