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Zurück in Fredericks Zimmer

Chapter 12 by Meister U Meister U

Die Abenddämmerung fiel durch das offene Fenster, der Geruch von Sommer und Staub lag in der Luft. Die Karteikarten lagen bereit auf dem Schreibtisch, die Lampe warf ihr warmes Licht über den Raum. Alles war wie immer. Und doch war nichts mehr wie immer.

Franziska stand in der Tür. Frederick erhob sich von seinem Bett. Sie sahen sich an. Einen Herzschlag lang. Zwei.

Dann gingen sie aufeinander zu.

Der Kuss war anders als alles, was sie sich vorgestellt hatte. Seine Lippen waren weich und fest zugleich, seine Hand legte sich in ihren Nacken, zog sie näher. Sie schmolz in ihm, spürte, wie ihr Körper auf seine Berührung reagierte, wie die Wärme sich von ihren Lippen aus in ihrem ganzen Körper ausbreitete.

Aber dann brach sie ab.

Ihre Hand drückte gegen seine Brust, schob ihn sanft zurück. Ihr Atem ging schnell, ihre Augen suchten seine.

"Nicht", flüsterte sie. "Beim Lernen nicht. Ich will, dass sich nichts ändert. Bitte."

Frederick starrte sie an. Seine Augen waren dunkel, aber er nickte.

"Okay", sagte er leise. "Wie immer."

Franziska atmete aus. Sie trat zurück. Ihre Finger griffen nach dem Saum ihres T-Shirts, und sie zog es über den Kopf. Dann die Jeans. Dann der Slip. Sie stand nackt vor ihm, wie so oft. Aber diesmal fühlte es sich anders an. Intensiver. Weil sie wusste, wie seine Lippen sich anfühlten. Weil sie wusste, wie es war, von ihm gefüllt zu werden.

Er saß auf dem Stuhl. Vollständig angezogen. Wie immer.

Sie setzte sich auf den anderen Stuhl, die Karteikarten zwischen ihnen. Sie beantwortete Fragen, konzentrierte sich, arbeitete. Aber die Spannung war greifbar.

Dann kam der Fehler.

"Was ist die dritte Wurzel aus 27?", fragte er.

"Neun", sagte sie, ohne nachzudenken.

Er schaute sie an. "Das war falsch."

Sie wusste es. Sie hatte es gewusst, sobald das Wort aus ihrem Mund kam. Die Verlegenheit stieg in ihr auf, aber sie war nicht die lähmende Angst von früher. Es war etwas anderes. Dieses Kribbeln, das sie kannte.

"Komm her", sagte er.

Sie stand auf. Sie ging zu ihm. Sie legte sich über sein Knie, nackt, seine Jeans rau unter ihrer Haut.

Der erste Schlag kam härter als je zuvor.

Sie keuchte auf. Der Schmerz brannte, intensiver, unerwartet. Ihre Finger krallten sich in den Stuhl. Aber bevor sie sich fangen konnte, spürte sie etwas anderes.

Sein Finger. Er glitt zwischen ihre Schenkel. Streichelte sanft über ihre Schamlippen. Dann zog er zurück.

Der nächste Schlag traf sie. Wieder hart. Wieder brennend. Sie spürte, wie ihre Haut unter seiner Handfläche glühte.

Dann sein Finger wieder. Diesmal fand er ihren Kitzler. Eine leichte, fast zärtliche Berührung. Er kreiste einmal, zweimal. Sie spürte, wie ihr Körper darauf reagierte, wie die Feuchtigkeit sich sofort ausbreitete.

Dann zog er zurück. Der nächste Schlag.

Franziska wusste nicht, ob sie schreien oder betteln sollte. Der Schmerz und die Lust verschmolzen zu etwas Neuem. Etwas, das sie nicht kontrollieren konnte. Etwas, das sie nicht kontrollieren wollte.

Seine Finger fanden sie wieder. Diesmal blieben sie länger. Sie spürte, wie sie in ihre Feuchtigkeit eintauchten, wie sie ihren Kitzler umkreisten, während ihr Po brannte und pulsierte.

Sie stöhnte auf. Es war ein erstickter Laut. Halb Schmerz, halb Verlangen.

"Frederick", flüsterte sie. Sein Name war alles, was sie sagen konnte.

Er schlug wieder. Härter. Und während die Hitze sich in ihr ausbreitete, spürte sie seine Finger, die sie nicht losließen. Die immer weiterkreisten.

Es war intensiver als alles, was sie zuvor erlebt hatte. Jeder Schlag trieb sie tiefer in die Erregung. Jede Berührung ihres Kitzlers machte den Schmerz erträglicher, begehrenswerter.

Sie wusste nicht, wie lange sie so lag. Die Schläge kamen und gingen. Seine Finger kamen und gingen. Ihr Körper war ein einziger pulsierender Nerv.

Und als er schließlich aufhörte, lag seine Hand einfach auf ihrem Po. Warm. Fest. Seine Finger ruhten zwischen ihren Schenkeln, direkt auf ihrem Kitzler. Sie spürte, wie er zitterte.

Franziska stand auf. Ihre Beine zitterten noch, als sie sich von seinem Schoß löste und langsam auf ihren Stuhl zurücksetzte. Das kalte Holz traf ihre brennende Haut, und sie zuckte zusammen. Der Schmerz pulsierte in ihrem Po, jede Bewegung ließ die Hitze neu aufflammen.

Sie räkelte sich. Streckte ihre Arme über den Kopf, präsentierte ihren nackten Körper. Ihre Brüste hoben sich, ihre Brustwarzen waren hart. Sie beugte sich leicht zurück, die Beine leicht gespreizt, so dass er sehen konnte, wie feucht sie noch war. Wie bereit.

Ihre Augen suchten seine. Eine stumme Frage. Eine stumme Aufforderung.

Brich die Vereinbarung, dachte sie. Brich sie. Nimm mich. Jetzt.

Aber Frederick griff nach den Karteikarten. Seine Hand zitterte kurz, dann wurde sie ruhig. Er richtete sich auf, setzte seine Brille auf, die er nur zum Lernen trug.

"Die nächste Frage", sagte er. Seine Stimme war fest.

Franziska starrte ihn an. Sie konnte es nicht fassen. Da saß er, vollständig angezogen, während sie nackt vor ihm war, während ihr Po brannte, während ihre Lust ungestillt pulsierte. Und er machte weiter. Als wäre nichts geschehen.

Sie öffnete den Mund. Wollte protestieren. Aber die Worte blieben in ihrer Kehle stecken.

"Was ist das Volumen einer Kugel mit Radius 3?", fragte er.

Franziska schloss die Augen. Sie atmete tief ein. Die Schläge brannten noch, die Erregung kribbelte noch. Aber sie zwang sich zur Ruhe.

Vier Drittel Pi r hoch drei, dachte sie. Das ist die Formel. Vier Drittel mal Pi mal 27.

"Vier Drittel Pi mal 27", sagte sie. "Also 36 Pi."

"Richtig", sagte er.

Es ging weiter. Frage um Frage. Antwort um Antwort. Ihr Körper schrie nach ihm, aber ihr Gehirn arbeitete. Sie spürte, wie die Konzentration zurückkehrte. Die brennende Haut half ihr, wach zu bleiben. Die unerfüllte Lust trieb sie an.

Sie beantwortete alles. Richtig.

Und während sie sprach, während sie lernte, wusste sie: Das hier war es. Das war der Grund, warum sie besser wurde. Der Grund, warum sie keine Angst mehr hatte. Der Grund, warum sie wusste, dass sie das Abitur schaffen würde.

Er war da. Er war bei ihr. Und er zwang sie, sich zu konzentrieren.

Am Ende der Stunde legte Frederick die Karteikarten zur Seite. Er sah sie an.

"Du warst gut heute", sagte er. "Wirklich gut."

Franziska lächelte. Ihr Po brannte immer noch. Ihr Körper schrie immer noch.

Sie stand auf. Sie ging zu ihm. Sie setzte sich auf seinen Schoß, nackt, spürte seine Jeans unter sich.

"Jetzt", flüsterte sie. "Jetzt ist das Lernen vorbei."

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