What's next?
Der Kuss
Es war nicht der erste Kuss, aber er fühlte sich an wie der erste. Seine Lippen trafen ihre, sanft, zögernd, als ob er immer noch nicht glauben konnte, dass sie hier war. Dass sie ihn wollte. Dass sie ihn ließ.
Franziska schloss die Augen. Sie spürte, wie seine Hand in ihrem Nacken lag, wie seine Finger durch ihr Haar glitten. Sie spürte den warmen Atem auf ihrer Haut, das leise Beben seiner Lippen. Es war, als ob alle Monate des Wartens, aller unausgesprochenen Wünsche, aller Berührungen, die nie kamen, sich in diesem einen Kuss entluden.
Verbindung. Das war das Wort, das ihr durch den Kopf schoss. Sie fühlte sich mit ihm verbunden, auf eine Art, die sie nie zuvor gespürt hatte. Nicht nur körperlich. Nicht nur sexuell. Es war tiefer. Es war, als ob ihre Seelen sich endlich berührten.
Sie zog sich zurück. Nur einen Moment. Sie sah ihn an. Seine Augen waren dunkel, sein Gesicht war rot, seine Lippen leicht geöffnet.
"Jetzt du", flüsterte sie.
Ihre Finger fanden den Saum seines T-Shirts. Sie zog es über seinen Kopf. Seine Brust war schmal, aber definiert. Leichte Haare bedeckten seine Haut, eine feine Linie, die von seinem Bauchnabel abwärts führte. Sie legte ihre Hand auf seine Brust, spürte sein Herz, das so schnell schlug wie ihres.
Dann griff sie nach seiner Jeans. Der Knopf öffnete sich leicht. Der Reißverschluss surrte. Sie schob sie hinunter, zusammen mit seiner Boxershorts. Er hob die Hüften, half ihr.
Und dann war er nackt.
Franziska hielt den Atem an. Sie hatte ihn noch nie wirklich nackt gesehen. Auf der Klassenfahrt, als er sie von hinten genommen hatte, war die Hose nur kurz heruntergezogen gewesen. Sie hatte nichts gesehen. Nur gespürt.
Jetzt sah sie.
Sein Schwanz war relativ kurz. Nicht so lang, wie sie es sich vorgestellt hatte. Aber sie erinnerte sich an das Gefühl, als er tief in sie eingedrungen war. An die Fülle, die Wärme, die Art, wie er sie ausgefüllt hatte. Die Erinnerung durchzuckte sie, ließ die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen sofort zurückkehren.
Es war ihr völlig egal.
Sie sah ihn an. Alles an ihm. Die Art, wie seine Haut an den Schultern blasser war als an den Armen. Die leichte Röte auf seinen Wangen. Seine Augen, die sie ansahen, voller Unsicherheit und Verlangen.
"Du bist wunderschön", flüsterte sie.
Er lachte leise, unsicher. "Ich bin nicht..."
"Doch", sagte sie. "Du bist es. Für mich."
Sie beugte sich vor. Ihre Lippen fanden seinen Hals, seine Schulter, seine Brust. Sie spürte, wie er unter ihren Küssen zitterte. Ihre Hand wanderte abwärts, fand sein Glied. Es war warm, weich, aber es verhärtete sich unter ihrer Berührung.
Sie strich über die Länge. Die Erinnerung an das Gefühl in ihr überflutete sie. So kurz, und doch hatte er sie so tief ausgefüllt. So perfekt.
"Franziska", flüsterte er. Seine Stimme brach.
"Shh", sagte sie. "Ich hab dich. Ich hab dich."
Sie spürte, wie sein Atem schneller ging. Spürte, wie sein Körper sich unter ihren Händen spannte. Und sie wusste: Das hier war ihr Moment. Ihr Geschenk. Ihr Frederick.
Und sie würde ihn genießen. So, wie er es verdient hatte.
Ihre Zunge streichelte seinen Schaft, langsam, von der Wurzel bis zur Spitze. Sie spürte, wie er unter ihrer Berührung zitterte. Seine Haut war weich und warm, und der salzige Geschmack seiner Haut auf ihrer Zunge machte sie noch erregter.
Sie umspielte seine Eichel. Sanft, dann fester. Sie spürte, wie er sich unter ihr aufbäumte. Sein Atem ging in Stößen.
Dann nahm sie ihn in den Mund.
Es war das erste Mal, dass sie das tat. Sie wusste nicht, ob sie es richtig machte. Aber sie ließ sich von ihrem Instinkt leiten. Ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge strich über die Unterseite. Sie saugte leicht, spürte, wie er sich in ihrem Mund ausdehnte.
"Franziska", keuchte er. Seine Hand legte sich auf ihren Kopf. "Ich... ich kann nicht lange..."
Sie ignorierte es.
Seine Hüften zuckten. Seine Finger krallten sich in ihr Haar. Er versuchte, sie zurückzuziehen, aber sie ließ nicht los. Sie saugte fester, bewegte ihren Kopf auf und ab, spürte, wie er immer härter in ihrem Mund wurde.
"Bitte", stöhnte er. "Ich... gleich..."
Sie hörte nicht auf.
Der Geschmack von ihm, die Wärme, die Kontrolle – es machte sie so geil, dass sie dachte, sie würde gleich selbst kommen. Sie spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen unerträglich wurde.
Dann kam er.
Er stieß einmal, zweimal, seine Hüften hoben sich von der Matratze. Ein leiser, fast erstickter Schrei entwich ihm. Und sie spürte, wie er in ihrem Mund pulsierte, wie sein Samen sich ergoss, warm und salzig.
Sie schluckte. Einmal, zweimal. Sie ließ nicht los, bis er aufgehört hatte zu zucken.
Als sie sich zurückzog, lag er keuchend auf dem Bett. Sein Gesicht war knallrot. Seine Augen waren weit aufgerissen.
"Das... das war...", stammelte er. "Das war peinlich. Ich hätte..."
"Nein", sagte sie. Sie lächelte. "Das war wunderschön."
Sie leckte sich die Lippen, genoss den Geschmack. Es war aufregend. So aufregend. Das Gefühl, ihn so vollkommen hingegeben zu haben. Das Gefühl, ihn kontrolliert zu haben.
"Du hast keine Ahnung, wie geil das war", flüsterte sie.
Er starrte sie an, immer noch rot, immer noch keuchend. Aber in seinen Augen war etwas Neues. Etwas, das nicht Peinlichkeit war.
Franziska beugte sich vor. Sie küsste ihn, und er schmeckte sich selbst auf ihren Lippen.
"Jetzt bin ich dran", flüsterte sie.
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