Dauert Alles noch ewig?

Die Unbekannten bringen mich zum Orgasmus

Chapter 153 by petra1 petra1

Die Berührungen werden immer fordernder und hemmungsloser. Peter knetet meine Brüste hart, zieht schmerzhaft an den Klammern, während Maria zwei Finger tief in mich schiebt und gleichzeitig meine Klitoris mit schnellen, kreisenden Bewegungen stimuliert. Der dicke Plug in meinem Arsch wird rhythmisch bewegt. Ich zittere am ganzen Körper, sabber unkontrolliert, stöhne laut und unverständlich in den Spreizer.

Dann kommt er – ein intensiver, fast gewaltsamer Orgasmus.

Mein Körper verkrampft sich, die Seile spannen sich, ich schreie in den Mundspreizer hinein, während Welle um Welle durch mich hindurchrast. Meine Beine zittern unkontrolliert, Feuchtigkeit läuft mir die Schenkel hinunter.

Maria lacht leise und kommentiert atemlos: „Boah… das war sackgeil.“

Die beiden spielen noch einen Moment weiter, dann ziehen sie sich langsam zurück. Ich höre, wie sie die Scheune verlassen und sich von Lukas verabschieden. Ihre Stimmen klingen nun wieder freundlich, fast schon euphorisch.

Peter sagt: „Das war eine wirklich wunderbare neue Erfahrung. Danke, Lukas.“

Maria ergänzt leise, aber deutlich hörbar: „Und ich würde so etwas auch gerne mal selbst ausprobieren…“

Ich realisiere in diesem Moment, dass ich die beiden nie sehen werde. Ich weiß nicht, wie sie aussehen, wie alt sie sind, nichts. Zwei fremde Menschen haben gerade ausgiebig mit meinem Körper gespielt – und ich werde sie wahrscheinlich nie wieder erkennen.

Kurz darauf kommt Lukas zu mir. Er löst zuerst die Augenbinde, dann den Mundspreizer. Speichel läuft mir übers Kinn. Danach entfernt er vorsichtig den Plug und die Nippelklammern. Der plötzliche Schmerz, als das Blut zurück in meine Nippel schießt, lässt mich aufstöhnen.

Er führt mich sanft aus der Scheune hinaus ins Freie. Die Sonne steht schon tiefer, das Licht ist warm und golden. Lukas legt mich auf den Rücken ins weiche Gras. Ich spüre die kühlen Halme unter meinem nackten Körper.

Seine Hose ist deutlich ausgebeult. Es ist mehr als offensichtlich, dass er sich gleich in mich schieben wird.

Und ich bin so unfassbar erregt, dass mir die ganze Umgebung egal ist. Ob jemand vom Weg aus zuschauen könnte, interessiert mich in diesem Moment nicht mehr. Ich will nur noch ihn. Jetzt.

Ich spreize die Beine einladend und schaue ihn mit verhangenem Blick an.

Lukas kniet sich zwischen meine Schenkel, öffnet seine Hose und dringt mit einem tiefen Stoß in mich ein.

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Wie erlebe ich Sex mit Lukas?

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