Geht Lukas noch weiter?

Lukas wird härter

Chapter 98 by petra1 petra1

Lukas wurde plötzlich wieder intensiver.

Seine Hände wurden fordernder, griffen fester zu, schoben sich unter mein T-Shirt. Ich versuchte, sie abzuwehren, drückte sie weg, drehte mich etwas von ihm.

Ich (leise, aber bestimmt): „Lukas… nicht hier… bitte nicht…“

Auf meine Neins reagierte er nur mit einem leisen, fast schon herausfordernden Ton:

Lukas: „Du willst es ja…“

Ich erkannte ihn plötzlich nicht mehr wieder. Der sonst so zurückhaltende, vorsichtige Lukas war auf einmal ein Mann, der genau wusste, was er wollte. Das war neu. Und es machte mich gleichzeitig nervös und erregt.

Aber hier — an meinem geheimen Lieblingsplatz — rebellierte mein Körper instinktiv. Ich begann, mich von ihm loszureißen, drückte ihn weg, versuchte aufzustehen.

Je mehr ich mich wehrte, desto härter reagierte er. Seine Hände packten fester zu, zogen mich zurück auf die Bank, drückten mich gegen seine Brust. Ich wand mich, versuchte mich zu befreien.

Laut zu schreien traute ich mich nicht — es könnten Wanderer in der Nähe sein. Wirklich Angst hatte ich nicht. Es fühlte sich eher wie ein intensives Spiel an, wie ein Kampf, bei dem beide Seiten wussten, dass es nicht ernst gemeint war.

Der Kampf wurde immer härter. Ich zerrte an seinem Shirt, versuchte mich loszumachen — und plötzlich hörte ich ein Reißen.

Mein T-Shirt riss an der Schulter.

Ich erstarrte kurz.

Doch statt Schrecken spürte ich plötzlich eine komische, tiefe Erregung. Die Lust, mich hart zu wehren und Lukas dadurch zu noch härterem Zugreifen zu zwingen, stieg in mir auf. Mein Atem ging schneller. Mein Körper reagierte stärker, als mein Kopf es wollte.

Lukas hielt mich jetzt fest, seine Hände waren überall. Ich spürte seine Erregung deutlich an meinem Oberschenkel.

Und ich wusste: Das Spiel war noch lange nicht zu Ende.

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Was treibt Lukas an?

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