What's next?
Kapitel 16: Der Swingerclub und die Enthüllung
Die Wochen nach Katharinas Überraschung im Studio sind ein Rausch aus Geheimnissen und neu entfachter Leidenschaft. Manuela und ich haben unseren zweiten Frühling vertieft – ich lasse mich mehr auf ihre Wünsche ein, höre zu, wenn sie von ihren Fantasien flüstert, von Abenteuern jenseits unserer vier Wände. "Thomas, ich will mehr ausprobieren". "Lass uns was Neues wagen", schlage ich vor, und sie grinst: "Ein Swingerclub? Das erste Mal zusammen?" Wir lachen nervös, aber die Idee setzt sich fest. Nach ein paar Recherchen buchen wir für Samstagabend.
Der Club liegt am Rande von München, ein unauffälliges Gebäude mit gedimmtem Licht und einem Türsteher, der uns freundlich nickt. Drinnen ist es warm, die Luft schwer von Parfüm und Erregung. Paare tanzen, plaudern an der Bar, einige verschwinden in Nebenräumen. Wir fühlen uns sofort wohl – keine Druck, nur neugierige Blicke. Manuela in einem engen Kleid, das ihre kurvigen Brüste betont, ihre grünen Augen funkeln aufgeregt. Ich in Hemd und Jeans, mein Schwanz schon halb hart bei dem Gedanken. Wir trinken Cocktails, beobachten – ein Paar küsst sich leidenschaftlich, eine Frau tanzt lasziv. "Das ist geil", flüstert Manuela, ihre Hand auf meinem Schenkel, reibt leicht. Wir küssen uns, ihre Zunge in meinem Mund, warm und gierig, und schon spüre ich die Blicke auf uns.
Im Laufe des Abends lockert sich alles. Wir gehen in einen der Spielräume – weiche Matratzen, dimmes Licht, andere Paare drumherum. Manuela zieht mich zu sich, wir fangen an zu fummeln: Ich schiebe ihr Kleid hoch, streiche über ihre Schenkel, spüre die Hitze ihrer Muschi durch den String. "Fick mich hier, Thomas", haucht sie, und ich tue es – stoße rein, hart und tief, während um uns herum Stöhnen ertönt. Aber dann gesellt sich ein Typ dazu – groß, muskulös, mit einem charmanten Grinsen. "Darf ich?", fragt er, und Manuela schaut mich an, nickt. Ich ziehe mich zurück, setze mich hin, und sehe zu: Er küsst sie, seine Hände auf ihren Brüsten, knetet sie, saugt an den Nippeln. Manuela stöhnt laut, ihre Wangen glühen. Er schiebt ihren String beiseite, leckt sie – seine Zunge teilt ihre Lippen, kreist um die Klit, und sie buckelt hoch, "Ja, leck mich, Fremder!" Ihr Duft erfüllt den Raum, moschusartig und nass. Mein Schwanz pocht hart, aber ich bleibe sitzen, beobachte, wie er sie fingert, zwei Finger reinsteckt, fickt sie damit, schmatzend.
Dann fickt er sie – dreht sie um, doggy, rammt rein. Ihr Arsch wackelt bei jedem Stoß, ihre Brüste hängen, wippen, sie schreit: "Härter, fick mich kaputt!" Ich muss leider feststellen, wie geil es mich macht – die Eifersucht mischt sich mit Erregung, ein Feuer in mir, das mich fast explodieren lässt. Manuela's Muschi schmatzt nass um seinen Schwanz, sie kommt zuerst, zittert, ihre Wände kontrahieren, Saft rinnt runter. "Oh Gott, ja!", keucht sie, ihr Körper bebt. Er zieht raus, spritzt auf ihren Rücken, heiße Ladungen kleben auf ihrer schweißnassen Haut. Sie grinst zu mir rüber, atemlos: "Dein Turn, Thomas."
Aber ich brauche Abwechslung. Neben uns ist eine junge Dame – vielleicht 25, brünett, schlank mit kleinen B-Brüsten, die neugierig zuschaut. "Komm her", sage ich dominant, und sie kriecht zu mir, ihre Augen gierig. Ich lasse meine Lust an ihr aus – drücke sie runter, ficke ihren Mund erst: Ihre Lippen schließen sich um meinen Schaft, saugen sloppy, Speichel rinnt über ihr Kinn, Fäden ziehen sich. Sie würgt leicht, als ich tiefer stoße, halte ihren Kopf, "Nimm alles, du geile Kleine." Ihr Duft ist frisch, vanillig, gemischt mit Schweiß. Dann drehe ich sie, stoße in ihre enge Muschi – glatt rasiert, rosa und nass. "Fick mich, Daddy", dirty talkt sie, und ich ramme hart, klatsche gegen ihren Arsch. Manuela schaut zu, fingert sich selbst, kommt wieder beim Zusehen. Die Junge explodiert unter mir – ihre Muschi zieht sich zusammen, pulsiert, "Ja, spritz in mich!", schreit sie, und ich tue es, fülle sie aus, heiß und pulsierend, während Manuela stöhnt: "So geil, Thomas!"
Wir brechen zusammen, verschwitzt, lachend. Der Club fühlt sich wie ein Zuhause an – wir kommen beide zu unserem Spaß, mehrmals, mit anderen, zusammen. Am Ende der Nacht, schweißbedeckt und befriedigt, verlassen wir den Ort, fahren heim durch die dunkle Stadt. Im Auto, die Lichter Münchens vorbeiziehend, wird Manuela plötzlich ernst. "Thomas, ich muss dir was gestehen", sagt sie leise, ihre Hand auf meiner. "Es ist gut möglich, dass Anna gar nicht von dir ist. Damals, vor 18 Jahren, hatte ich eine Affäre... mit einem Kollegen. Die Timing passt, und sie sieht ihm ein bisschen ähnlich – die hellblonden Haare, nicht wie unsere." Mir stockt der Atem, die Welt dreht sich. Anna, meine Prinzessin, die ich aufgezogen habe, die ich liebe – nicht mein Blut? Wut, Schock, aber auch diese neue Dynamik: Nach dem Club, nach dem Sehen, wie sie gefickt wird, fühlt es sich wie ein weiterer Kick an. "Warum jetzt?", frage ich heiser. "Weil wir ehrlich sein sollen, nach heute." Zu Hause schleichen wir ins Bett, Anna schläft friedlich in ihrem Zimmer. Meine Welt steht Kopf – Schuld, Liebe, Lust wirbeln durcheinander. Was bedeutet das für uns? Für die Familie? Die Flaute ist weg, ersetzt durch Chaos und Feuer. Aber tief drin... will ich mehr.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.