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Kapitel 17: Der Test und die Reise nach Berlin

Chapter 17 by derFotograph

Die Enthüllung von Manuela im Auto nach dem Swingerclub hängt wie ein Damoklesschwert über mir – Anna, meine Kleine, vielleicht nicht mein Blut? Die Tage danach sind ein Wirbel aus Emotionen: Wut auf Manuela's Vergangenheit, Liebe für Anna, die ahnungslos über ihren Abi-Büchern hockt, ihre hellblonden Haare über den Formeln, und eine seltsame Erregung, die aus dem Club-Abend stammt. Unser Familienleben in Schwabing läuft weiter – Manuela bringt Provisionen rein, hält die schöne Wohnung am Laufen, während mein Studio nur so vor sich hintrudelt, ein paar Porträts und Werbeaufnahmen. Tobias textet aus Berlin, dass er busy ist mit Uni und Sophia, seiner Freundin. Die sexuelle Flaute? Vergessen, ersetzt durch diese rohe Dominanz, die Manuela und ich teilen, aber der Zweifel nagt. Ich brauche Gewissheit.

Wir entscheiden uns für einen Vaterschaftstest – diskret, ohne Annas Wissen. Manuela bestellt ein Kit online, wir schicken Proben ein: Meine Speichelprobe und eine von Anna, die wir heimlich aus ihrem Glas nehmen, während sie lernt. Die Wartezeit ist die Hölle – Nächte, in denen ich wach liege, an Clara, Lissi, Jenny, Katharina denke, an die Affären, die mich verändert haben. Manuela und ich ficken intensiver, als Ablenkung: Sie kniet in der Küche, bläst mich sloppy, Speichel rinnt, während ich ihren Kopf halte, "Nimm alles, du geile Lügnerin." Aber der Test kommt per Mail: Negativ. Anna ist nicht meine biologische Tochter. Der Schock trifft mich hart – meine Welt kippt, aber tief drin weiß ich: Sie ist meine Kleine, die ich aufgezogen habe, die ich liebe.

Wir wollen offen mit Anna umgehen, also setzen wir uns am Wochenende zusammen – Manuela, ich und Anna in der Küche, der Duft von Kaffee in der Luft. "Anna, Schatz, wir müssen reden", fange ich an, meine Stimme zittert. Manuela erklärt alles: Die Affäre vor 18 Jahren, der Test. Anna starrt uns an, ihre blauen Augen weiten sich, Tränen kullern. "Papa... du bist nicht mein Vater?" Ich ziehe sie in die Arme, halte sie fest, spüre ihren warmen Körper zittern. "Ich bin immer dein Papa, Anna. Ich stehe zu dir, werde immer für dich da sein. Du bist meine Kleine, egal was." Sie weint, umarmt uns, und wir versprechen, nichts ändert sich. Aber der Schock sitzt tief – Schuld, Liebe, alles vermischt. Manuela und ich ficken später, hart und emotional, als ob wir uns aneinanderklammern: Ich ramme in sie, dominant, "Du hast mir das gegeben, Manu, aber sie ist unseres." Sie kommt zitternd, ihre Muschi pulsiert um mich.

Auf den Schock muss ich raus – ich buche einen Zug nach Berlin, um Tobias zu besuchen. "Ich brauch Abstand, um das zu verdauen", sage ich Manuela, die nickt verständnisvoll. Eine gute Gelegenheit, endlich mal Sophia kennenzulernen – Tobias' Freundin, 20, Kunststudentin, die er immer lobt. Tobias holt mich am Bahnhof ab, umarmt mich: "Papa, cool, dass du kommst. Aber ich hab viel um die Ohren – Uni-Projekte, du weißt schon." Er ist 185 cm, dunkelblond, wie ich, aber beschäftigt. Sophia wartet in ihrer WG – eine kleine Wohnung in Kreuzberg, voller Farben und Skizzen. Sie ist umwerfend: 170 cm, kurvig, dunkle wellige Haare bis zu den Schultern, braune Augen, die leidenschaftlich funkeln. C-Brüste, fest und einladend unter ihrem lockeren Top, ein flacher Bauch, der zu getrimmten Schamhaaren führt, wie ich in meinen Fantasien male. "Hi Thomas, freut mich total!", sagt sie mit einem warmen Lächeln, umarmt mich – ihre Brüste drücken sich weich gegen mich, ihr Duft nach Farbe und Vanille.

Da Tobias viel zu tun hat – er muss in die Bibliothek, sagt er – bietet Sophia an, mir eine private Stadttour zu geben. "Lass uns Berlin erkunden, während er lernt." Die Chemie passt sofort: Wir laufen durch die Straßen, sie zeigt mir Street-Art in Kreuzberg, erzählt von ihrer Kunst, lacht über meine Witze. Ihre Hand streift meine, ihre braunen Augen mustern mich neugierig. Am Spreeufer setzen wir uns, trinken Kaffee, und sie fragt nach meinem Leben – die Familie, das Studio, die Flaute, die ich andeute. "Tobias und ich... wir haben eine offene Beziehung", gesteht sie plötzlich, nippt an ihrem Becher. "Er ist cool damit, und ich auch. Macht es spannend." Ich starre sie an – meinem Sohn hätte ich das gar nicht zugetraut, der brave Student. Aber es passt zu ihm, frei und jung.

In einem stillen Moment, als wir in einem Park sitzen, die Sonne untergeht, lehnt sie sich näher: "Weißt du, Thomas, ich hab immer schon mal mit jemandem Älteren was ausprobieren wollen. Reifer, erfahrener... wie du." Ihre Wangen röten sich, ihre Hand auf meinem Knie, reibt leicht. Mein Puls rast – die Dominanz in mir erwacht, mein Schwanz zuckt in der Hose. "Sophia... das ist verlockend", murmele ich, und sie grinst: "Tobias ist heute Abend bei Freunden, Uni-Party. Wir haben die WG für uns." Mit einer guten Ausrede – "Papa, ich zeig Sophia ein paar Foto-Techniken" – schaffe ich es, dass wir ungestört sind. Tobias nickt nur, "Viel Spaß, Dad", und geht.

Zurück in der WG, die Lichter dimmen, schließt Sophia die Tür. "Zeig mir, was du über die Jahre gelernt hast, Thomas", flüstert sie, zieht mich zu sich, küsst mich – ihre Lippen weich, hungrig, ihre Zunge tanzt mit meiner. Ich greife in ihre dunklen Haare, ziehe leicht, dominant, und sie stöhnt: "Ja, so... nimm die Kontrolle." Wir reißen uns die Klamotten runter – ihr Körper ist ein Kunstwerk: C-Brüste quellen frei, Nippel hart und dunkel, wippen bei jeder Bewegung. Ihr Bauch flach, die Muschi getrimmt, rosa Lippen schon geschwollen, feucht glänzend. Ihre Schenkel weich, der Arsch rund und einladend. Ich drücke sie aufs Bett, küsse ihren Hals, sauge dran, beiße leicht, wandere runter zu ihren Brüsten – sauge an einem Nippel, rolle ihn mit der Zunge, knete die andere Brust, spüre die Weichheit. "Oh fuck, Thomas, das ist... geil", keucht sie, ihre Hände in meinen Haaren.

Ich lecke runter, über ihren Bauch, teile ihre Schenkel – ihre Muschi riecht moschusartig, süß, und ich lecke sie: Zunge teilt die Lippen, schmeckt salzig-süß, kreist um die Klit, saugt dran, stecke zwei Finger rein, ficke sie langsam, krümme am G-Punkt. Sie buckelt hoch, "Ja, leck mich, reifer Mann!", ihre Säfte fließen nass über meine Zunge. Ihr erster Orgasmus baut sich auf – sie zittert, ihre Muschi kontrahiert um meine Finger, "Ich komme... oh Gott!", schreit sie, Wellen durchfahren sie, Saft rinnt heiß. Ich stehe auf, hole meinen Schwanz raus – hart, pochend. "Gummi zuerst", sagt sie atemlos, holt eines aus der Schublade, rollt es über. Ich stoße rein, missionar – eng, heiß, ihre Muschi umschließt mich pulsierend. "Fick mich hart, Thomas!", dirty talkt sie, ihre Nägel in meinem Rücken. Wir schwitzen, Schweiß rinnt über uns, der Raum riecht nach Sex.

Wir wechseln Positionen: Sie reitet mich, ihre Brüste hüpfen, sie reibt ihre Klit, kommt wieder – enger werdend, pulsiert, "Ja, tiefer!" Ihr zweiter Orgasmus lässt sie beben, sie wirft den Kopf zurück, dunkle Haare fliegen. Dann drehe ich sie um, doggy – ihr Arsch hoch, ich greife ihre Hüften, ramme rein, klatsche gegen ihr Fleisch. "Härter, Daddy!", stöhnt sie, und ich ficke schneller, tief. Sie wird so geil, greift zurück, zieht das Gummi selbst ab – "Ich will deine Ladung tief spüren, Thomas! Spritz in mich!" Der Schock mischt sich mit Lust – blank jetzt, ihre Muschi enger, nasser ohne Barriere. Ich ramme weiter, spüre die Hitze, die Feuchtigkeit direkt. "Fuck, Sophia, nimm alles!", knurre ich, der Druck baut sich auf. Sie kommt ein drittes Mal, intensiv – ihre Wände kontrahieren hart, melken mich, "Ja, komm in mir!", schreit sie, ihr Körper verkrampft, zittert unkontrolliert, Saft rinnt über meine Eier. Das treibt mich über die Kante – ich explodiere tief in ihr, heiße Ladungen schießen heraus, füllen sie aus, pulsierend in Wellen, mein Schwanz zuckt, "Nimm meine Sperma, du geile Kunststudentin!" Wir kollabieren, atemlos, ihr Körper weich gegen meinen, Schweiß klebt uns zusammen.

Später kuscheln wir, sie grinst: "Das war... episch. Tobias wird's verstehen." Schuld nagt – Tobias, Anna, Manuela zu Hause. Aber die Sucht wächst. Was kommt als Nächstes? Die Familie, die Geheimnisse... das Feuer brennt.

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