Spielt Sonja weiter so?

Sonja bringt mich immer mehr an die Grenze - von Lukas

Chapter 88 by petra1 petra1

Sonja stand auf und zog langsam ihren Rock aus.

Jetzt trug sie nur noch die schwarze Spitzenunterwäsche mit Strapsen. Der Anblick war atemberaubend. Die schmalen Bänder an ihren Oberschenkeln, die Strümpfe, ihr knapper Slip — ich konnte den Blick nicht mehr abwenden.

Sie kniete sich wieder über mich und begann mich zu verwöhnen.

Ihre Hand umschloss meinen Schwanz fest und begann ihn langsam, aber bestimmt zu wichsen. Gleichzeitig leckte sie mit der Zunge über meine Eichel, kreiste um sie, saugte leicht. Ich stöhnte laut auf. Die Kombination aus Hand und Mund war fast zu viel.

Sie brachte mich innerhalb weniger Minuten an die erste Grenze. Mein Körper spannte sich an, meine Hüften zuckten, ich war kurz davor zu kommen — und dann hörte sie abrupt auf. Ich keuchte frustriert.

Lukas: „Sonja… bitte…“

Sie lächelte nur und wartete, bis ich mich etwas beruhigt hatte. Dann begann sie von Neuem. Diesmal nahm sie mich tiefer in den Mund, saugte stärker, während ihre Hand meinen Schaft massierte. Wieder trieb sie mich bis kurz vor den Orgasmus. Mein ganzer Körper zitterte. Wieder stoppte sie rechtzeitig.

Beim dritten Mal war es besonders schlimm. Sie wichste mich schnell und fest, leckte dabei über meine Eichel und saugte zwischendurch. Ich war kurz davor zu explodieren — und wieder hörte sie auf.

Ich war inzwischen völlig verzweifelt. Mein Schwanz pochte schmerzhaft, ich zerrte an den Fesseln.

Dann setzte Sonja sich plötzlich auf mein Gesicht.

Sie trug noch ihren Slip. Ich spürte die Wärme ihrer Fotze durch den dünnen Stoff. Sie rieb sich langsam an meinem Mund, ließ mich ihren Duft und ihre Hitze spüren. Dann zog sie den Slip langsam zur Seite und setzte sich richtig auf mein Gesicht.

Ich leckte sie hungrig. Sie stöhnte laut auf und begann, sich auf meinem Mund zu bewegen. Ihre Hände stützten sich auf meiner Brust ab, während sie sich immer intensiver an mir rieb.

Schließlich stand sie auf, zog den Slip ganz aus und setzte sich wieder auf mein Gesicht — diesmal ohne Stoff dazwischen. Sie war nass und heiß. Ich leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, drang mit der Zunge in sie ein.

Sonja wurde immer lauter. Sie ritt mein Gesicht richtig, bewegte sich schneller, drückte sich fester auf mich. Ihre Hände krallten sich in meine Haare.

Dann kam sie.

Laut, intensiv, unkontrolliert. Ihr ganzer Körper zuckte, sie stöhnte meinen Namen, presste sich fest auf meinen Mund. Ich spürte, wie sie kam — lang und heftig.

Danach blieb sie noch einen Moment auf mir sitzen, schwer atmend.

Mich selbst hatte sie komplett ignoriert. Mein Schwanz pochte verzweifelt, aber sie hatte mir keinen weiteren Orgasmus erlaubt.

Und genau das machte es nur noch schlimmer.

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Kennt Sonja überhaupt Grenze?

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