Kennt Sonja überhaupt Grenze?
Markus darf nicht kommen
Ich war jetzt richtig in Fahrt.
Lukas lag hilflos vor mir, sein Schwanz steif und verzweifelt pochend. Ich hatte bereits gemerkt, dass er mein neues Spiel sehr gut aushielt — aber ich wollte ihn noch weiter treiben.
Phase 2 begann.
Zuerst setzte ich ihm leichte Nippelklemmen an. Er zuckte zusammen, als das Metall sich um seine Brustwarzen schloss. Zuerst nur leicht — ich wollte ihn nicht sofort überfordern.
Dann begann ich mit dem Edging.
In den nächsten 20 Minuten brachte ich ihn mit Hand und Mund vier- bis fünfmal an die absolute Grenze. Mal wichste ich ihn langsam und fest, mal nahm ich ihn tief in den Mund, saugte und leckte gleichzeitig. Jedes Mal, wenn sein Körper sich anspannte, sein Schwanz noch härter wurde und er kurz davor war zu kommen, hörte ich abrupt auf.
Zwischendurch stand ich immer wieder auf, stellte mich vor ihn und berührte mich selbst. Ich streichelte meine Brüste, fuhr mit den Fingern über meinen Slip, spielte mit meiner Klitoris — alles so, dass er es genau sehen konnte. Er stöhnte frustriert, zerrte an den Fesseln, konnte aber nichts tun.
Gegen die 70-Minuten-Marke setzte ich ihm einen Mundspreizer ein. Er schaute mich mit großen Augen an, als ich das Teil vorsichtig einsetzte.
Ich (leise, mit einem Lächeln): „Jetzt darfst du nur noch zuschauen und sabbern.“
Sein Stöhnen klang jetzt gedämpft und hilflos. Speichel lief ihm aus dem Mundwinkel. Der Anblick war extrem erregend für mich.
In den letzten 20 Minuten wurde ich noch grausamer.
Ich setzte ihm eine Augenbinde auf. Jetzt konnte er nur noch hören und fühlen. Ich wechselte zwischen langsamer, quälender Handarbeit, Eiswürfeln auf seinem Schwanz und seinen Eiern (was ihn jedes Mal zusammenzucken ließ) und leichten Schlägen mit der flachen Hand oder einem kleinen Flogger auf die Innenschenkel.
Ich brachte ihn in dieser Phase noch vier- bis fünfmal ganz nah an den Orgasmus — diesmal noch langsamer und quälender als zuvor. Jedes Mal hörte ich genau im richtigen Moment auf.
Am Ende der Phase machte ich eine kurze Pause (ca. 5 Minuten). Ich deckte ihn mit einer leichten Decke zu, gab ihm Wasser mit einem Strohhalm zu trinken und fragte leise:
Ich: „Farbe?“
Lukas (heiser): „…Grün.“
Ich lächelte zufrieden.
Er hielt sich wirklich gut.
Und ich war noch lange nicht fertig mit ihm.
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