Wie reagiert Lena?
Mein Gespür stimmt - von Lena
Als Sonja mir zuflüsterte, ich solle ihr folgen, war mir schon klar, worum es gehen würde.
Ich denke sie will dass ihr Loch auf irgend eine Art gefüllt wird, sonst hätte sich doch einfach geschwiegen.
Ich triumphiere innerlich, meine früheres Gefühl, dass es noch etwas in sie eindringt, seien es nur Finger, könnte Wirklichkeit werden.
Sonja und ich standen allein auf dem Balkon. Die anderen waren drinnen und ahnten nichts von unserem Gespräch. Das sollte eine Überraschung werden.
Sie lehnte am Geländer, nur in ihren High Heels, und schaute in die Nacht. Nach einer Weile drehte sie sich zu mir und sagte leise: "Ich spüre Lust auf intensven Körperkontakt".
Wow denke ich und frage "Wie? mit Wem?"
Sonja: „Die Idee mit einem Schwanz reizt mich wirklich. Aber… ich will nicht selbst entscheiden müssen. Und ich will nicht aktiv sein.“
Ich nickte und wartete, dass sie weitersprach.
Sonja: „Wenn ich schon so hilflos bin… dann bin ich nicht abgeneigt, auch weiteren Schwanz zu akzeptieren. Du Lena entscheidest, was passiert. Ich vertraue dir voll. Ich liefere mich dir aus. Die Männer sind nur deine Hilfsmittel.“
Ihre Worte trafen mich tief. Das war ein sehr großes Vertrauen, das sie mir gerade schenkte.
Ich trat näher zu ihr und strich ihr sanft über den Arm.
Lena: „Okay. Dann machen wir es so. Du wirst gefesselt auf dem Tisch liegen — genau wie Markus vorhin. Hilflos, offen, ausgeliefert. Die Männer werden nicht wissen, was wir geplant haben. Für sie wird es eine Überraschung. Ich entscheide, wer dran ist, wie lange, wie hart. Und du… lässt es einfach geschehen.“
Sonja atmete tief ein und aus. Man sah ihr die innere Aufregung an, aber auch eine gewisse Erleichterung, dass sie die Verantwortung abgeben konnte.
Lena: „Du kannst jederzeit ‚Rot‘ sagen. Das bleibt. Aber solange du es nicht tust… gehörst du mir in dieser Nacht. Ich passe auf dich auf und führe dich durch alles.“
Sie nickte langsam.
Sonja: „Gut. Lena, ich vertraue dir.“
Wir schauten uns einen Moment lang an. Zwischen uns war jetzt eine sehr intensive, fast schon intime Verbindung entstanden. Nicht nur als Freundinnen — sondern als jemand, der die Kontrolle übernimmt, und jemand, der sich bewusst ausliefert.
Ich ergänze: "Du Sonja kannst, wenn du willst, mit etwas Spielen die Spannung noch etwas erhöhen, z.B. wenn du dich gegen das Fesseln wehrst". Sonja antwortet nicht, ich sehe aber ihr verschmitztes Lächeln.
Lena: „Dann lass uns reingehen. Die anderen sollen nichts merken, bis es losgeht.“
Wir gingen zurück in den Raum. Die Gruppe plauderte entspannt. Niemand ahnte, was wir gerade ausgeheckt hatten.
Ich lächelte in mich hinein.
Die Nacht würde noch eine ganz neue Stufe erreichen.
Und Sonja hatte sich mir gerade vollkommen ausgeliefert.
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