What's next?

Die Überraschung gelingt

Chapter 47 by petra1 petra1

Zurück in der Gruppe setzte ich mich wieder neben Lena.

Ich wusste nur, dass ich irgendwann wieder gefesselt werden würde. Wie, wann und wo — das lag komplett in Lenas Händen. Auch wer es tun wird. Diese Ungewissheit machte mich nervös, aber auch seltsam erregt.

Wir plauderten eine ganze Weile ganz normal. Über Arbeit, über den großen Auftrag, über belanglose Dinge. Die erotische Spannung war etwas abgeflaut. Es fühlte sich fast wieder wie ein normales Betriebsfest an.

Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, schlug Lena plötzlich vor:

„Wie wäre es mit einer neuen Auslosung? Diesmal mit zwei Gewinnern.“

Die Männer wurden sofort aufmerksam. Die Karten wurden gemischt. Andreas und Lukas zogen die beiden höchsten Karten. Beide liefen sofort rot an — besonders Lukas, der eher zurückhaltende Typ.

Lena lachte leise und beschwichtigte:

„Keine Sorge, ihr müsst nichts machen wie Markus vorhin. Keine Demütigung. Einfach nur… mit Sonja spielen.“

Dann schaute sie die beiden an und sagte mit fester Stimme:

„Holt jetzt Sonja vom Stuhl und legt sie auf den Tisch. Genau wie Markus vorhin.“

Mein Herz schlug sofort schneller. Ich wehrte mich, wie wir es vorher besprochen hatten.

Ich (leise, aber hörbar): „Oh nein… nicht schon wieder…“

Ich versuchte aufzustehen und mich zu wehren, zappelte leicht, als Andreas und Lukas auf mich zukamen. Anfangs ist es noch ein Spiel für mich, dann vergesse ich mich, der Kampf kommt von innen. Ich wehe mich immer mich immer härter, schlage gar um mich.

Die beiden zögerten kurz. Lena spornte sie sofort an:

„Na los, Jungs! Sie gehört euch. Packt sie richtig. Zeigt ihr, dass ihr keine Angst habt.“

Andreas griff zuerst zu, packte mich an den Oberarmen. Lukas fasste mich an der Taille. Ich wehrte mich stärker, wand mich in ihren Griffen, versuchte mich loszureißen. Aber sie waren zu zweit und deutlich stärker. Meine Gegenwehr zwingt sie richtig hart zuzugreifen.

Mit etwas Gewalt hoben sie mich hoch und trugen mich zum Tisch. Ich strampelte mit den Beinen, flüsterte „Nein… lasst mich…“. Ich spüre plötzlich richtig Lust mich zu wehren, damit die beiden richtig herauszufordern. Die beiden legten mich relativ unsanft auf den Rücken. Meine Beine hingen über die Kante.

Lena gab weitere Anweisungen:

„Spreizt ihre Beine. Ja, weiter. Und haltet sie fest.“

Die beiden gehorchten. Andreas hielt meine linke Schulter und mein linkes Bein fest, Lukas die rechte Seite. Ich lag jetzt wieder hilflos auf dem Tisch, Beine weit gespreizt, komplett offen.

Der intensive Körperkontakt der beiden Männer — ihre Hände auf meiner Haut, ihr Atem, ihre Nähe — löste ein starkes Kribbeln in mir aus. Ich genoss das Spiel. Die anfangs gespielte, dann echte Gegenwehr, die leichte Gewalt, mit der sie mich auf den Tisch gezwungen hatten, machte es nur noch aufregender.

Lena lächelte zufrieden.

Lena: „Sehr gut. Und jetzt… lasst uns anfangen.“

Ich lag da, schwer atmend, und wartete darauf, was als Nächstes passieren würde.

Und ich vertraute Lena voll und ganz.

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Wird Sonja wie vorgesehen gefesselt?

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