Muss Markus weiter leiden?

Ich Sonja versuche es Lena nachzumachen

Chapter 41 by petra1 petra1

Was Lena mit Markus machte, war für mich etwas völlig Unbekanntes.

Ich saß da und staunte nur. Mit großen Augen beobachtete ich, wie sie seinen Schwanz immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt brachte — mit der Hand, mit dem Mund, mit der Zunge — und dann abrupt aufhörte. Markus wand sich, stöhnte laut, zerrte an den Fesseln. Sein ganzer Körper war angespannt, sein Schwanz dunkelrot und pochte verzweifelt.

Und trotzdem ließ Lena ihn nicht kommen.

Ich war verblüfft. Dass man einen Mann so an die absolute Grenze reizen kann, ohne ihm die Erlösung zu geben… das hatte ich noch nie gesehen. Markus ertrug es alles. Er war in einer riesigen, fast schon schmerzhaften Erregung. Ab und zu kam ein frustrierter Laut aus ihm, wenn Lena wieder stoppte. Aber leiden im eigentlichen Sinne schien er nicht mehr zu spüren — nur diese quälende, geile Verzweiflung.

Jetzt war ich wieder dran.

Ich schaute zu Lena und musste gestehen:

„Ich… ich weiß gar nicht, was ich jetzt noch machen soll. Ich habe keine Idee, wie ich das noch steigern könnte.“

Lena lächelte nur und flüsterte mir zu:

„Mach einfach das Gleiche wie ich. Bring ihn an die Grenze — und verweigere ihm dann den Höhepunkt.“

Ich: „Oh… das kann ich nicht.“

Lena: „Probieren geht über Studieren. Los, trau dich.“

Ich zögerte noch einen Moment, aber dann stand ich auf. Ich war nicht abgeneigt, etwas Neues auszuprobieren. Im Gegenteil. Die ganze Situation hatte etwas in mir geweckt.

Ich stellte mich zwischen Markus’ gespreizte Beine. Sein Schwanz ragte steif und pulsierend vor mir auf. Ich nahm ihn vorsichtig in die Hand. Er war heiß, hart und zuckte sofort bei meiner Berührung.

Langsam begann ich, ihn zu massieren. Erst ganz sanft, dann fester. Ich strich mit dem Daumen über seine empfindliche Eichel, massierte seine Eier mit der anderen Hand. Markus stöhnte tief auf und drückte die Hüften nach oben.

Ich wurde mutiger. Beugte mich vor und nahm seine Eichel in den Mund. Ich saugte vorsichtig, ließ meine Zunge kreisen. Markus’ Stöhnen wurde lauter. Sein ganzer Körper spannte sich an.

Immer wieder brachte ich ihn näher und näher an den Höhepunkt — spürte genau, wie sein Schwanz noch härter wurde, wie seine Atmung hektisch wurde, wie seine Beine zu zittern begannen.

Und dann… hörte ich abrupt auf.

Markus stieß ein frustriertes, fast schon verzweifeltes Stöhnen aus.

Markus: „Fuck… Sonja… bitte…“

Ich schaute ihn an. Sein Gesicht war rot, Schweiß stand auf seiner Stirn. Er sah gequält aus — und gleichzeitig unglaublich erregt.

Ich wartete ein paar Sekunden, bis er sich etwas beruhigt hatte… und begann dann von Neuem.

Diesmal nahm ich ihn tiefer in den Mund, massierte ihn gleichzeitig mit der Hand. Wieder trieb ich ihn bis kurz vor den Orgasmus.

Und wieder hörte ich auf.

Markus zerrte jetzt richtig an den Fesseln. Sein Stöhnen klang schon fast gequält.

Ich war mitten in meiner Session — und ich merkte, wie sehr mir diese neue Macht gefiel.

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Geht es noch lange weiter?

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