Geht es noch lange weiter?

Markus kommt unerwartet

Chapter 42 by petra1 petra1

Das neue Gefühl gefiel mir immer mehr.

Die anfängliche Unsicherheit war fast vollständig einer tiefen, berauschenden Macht gewichen. Ich hatte plötzlich keine Scheu mehr. Im Gegenteil — ich wollte mehr.

Markus lag gefesselt und hilflos vor mir. Sein Schwanz war dunkelrot, pochte verzweifelt und glänzte von meinem Speichel. Ich hatte ihn schon mehrmals bis kurz vor den Höhepunkt gebracht und dann wieder fallen lassen.

Jetzt war ich nicht mehr nur still und vorsichtig.

Ich nahm seinen Schwanz fest in die Hand und begann ihn langsam, aber bestimmt zu wichsen. Mit dem Daumen kreiste ich immer wieder über seine empfindliche Eichel, drückte leicht darauf.

Ich (leise, aber deutlich): „Na sieh mal einer an… der große, dominante Markus liegt hier wie ein geiles, kleines Spielzeug. So hilflos. So verzweifelt.“

Markus stöhnte laut auf. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Hand noch härter wurde.

Ich beugte mich vor, nahm ihn wieder tief in den Mund, saugte fest und ließ meine Zunge schnell über die Unterseite gleiten. Gleichzeitig massierte ich seine Eier. Markus’ Hüften zuckten unkontrolliert, er zerrte an den Seilen.

Kurz bevor er kommen konnte, zog ich meinen Mund weg und verlangsamte meine Handbewegungen fast bis zum Stillstand.

Ich: „Du darfst noch nicht kommen. Du bleibst schön brav am Rand… genau da, wo ich dich haben will.“

Markus keuchte verzweifelt.

Markus: „Sonja… bitte… ich halte das nicht mehr aus…“

Ich lächelte und antwortete mit einer neuen, fremden Härte in der Stimme:

Ich: „Du hältst das aus, weil ich es so will. Du bist jetzt unser Spielzeug. Und Spielzeuge kommen nicht, wenn sie nicht dürfen.“

Ich wichste ihn wieder schneller, fester, massierte seine Eichel mit der flachen Hand, bis sein ganzer Körper sich anspannte. Ich sah, wie seine Oberschenkel zitterten, wie sein Bauch sich zusammenzog.

Diesmal verpasste ich den richtigen Zeitpunkt.

Ein dicker, kräftiger Strahl Sperma schoss plötzlich aus seinem Schwanz, direkt über seinen eigenen Bauch und seine Brust. Dann noch einer, und noch einer. Markus stöhnte laut und erleichtert auf, während er sich selbst komplett vollspritzte.

Ich zog erschrocken meine Hand zurück und starrte auf das Ergebnis.

Markus lag da, schwer atmend, sein Bauch und Brustkorb voller seines eigenen Spermas.

Ich schaute unsicher zu Lena hinüber.

Sie lächelte breit und nickte anerkennend.

Lena: „Sehr gut. Auch sowas darf sein.“

Ich atmete tief durch. Mein Herz raste. Ich hatte gerade etwas getan, das ich mir vor ein paar Stunden noch nicht einmal vorstellen konnte.

Und es hatte mir gefallen.

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