Ist Lena stolz auf ihr fieses Spiel?
Schön zu sehen wie ich alles steuern konnte - von Lena
Es war vorbei.
Ich trat langsam an den Tisch und begann, Sonjas Fesseln zu lösen. Zuerst die Hände, dann die Füße. Sie zitterte am ganzen Körper. Ihre Haut war gerötet, übersät mit Handabdrücken, Bissspuren, Sperma und Schweiß. Ihr Gesicht, ihre Brüste, ihr Bauch, ihre Schenkel — alles war vollgespritzt. Sie sah aus wie eine richtig benutzte Hure. Und genau das gab mir eine tiefe, fast schon perverse Befriedigung.
Ich half ihr vorsichtig auf. Ihre Beine waren so wackelig, dass sie sich kurz an mir festhalten musste. Ich strich ihr sanft über den Rücken, fast zärtlich.
Gott, was für ein Anblick.
Ich war unglaublich zufrieden. Nicht nur sexuell erregt — sondern tiefgehend befriedigt. Dieses bieder wirkende, immer korrekte Mädchen, das den großen Auftrag an Land gezogen hatte und den ganzen Abend lang so souverän gewirkt hatte… lag jetzt hier, völlig fertiggefickt, gedemütigt und mit dem Sperma von acht Männern bedeckt.
Das war meine Leistung.
Ich hatte sie Schritt für Schritt dorthin gebracht. Von der ersten Provokation, über das Fesseln, bis hin zur kompletten Aufgabe an die Gruppe. Ich hatte die Männer gelenkt, die Zögerlichen angetrieben, die Grenzen immer weiter verschoben. Und Sonja hatte mitgemacht. Freiwillig. Trotz aller Tränen und ihres „Nein“.
Das machte mich besonders stolz.
Ein Teil von mir fühlte sogar so etwas wie Zuneigung. Sonja hatte sich als viel stärker und viel verdorbener erwiesen, als ich je gedacht hätte. Sie hatte nicht nur ausgehalten — sie hatte es in manchen Momenten sogar genossen. Das machte sie in meinen Augen noch interessanter.
Aber der größte Teil von mir genoss einfach die Macht.
Ich hatte heute Abend etwas geschafft, das ich nie für möglich gehalten hätte: Ich hatte die „Unantastbare“ Sonja entblößt, gebrochen und der ganzen Gruppe präsentiert. Und sie hatte es zugelassen.
Ich schaute auf ihren zitternden, versauten Körper und lächelte leise.
Du bist nicht mehr die Brave, Sonja.
Und ich war sehr, sehr zufrieden mit meiner Arbeit.
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