Hält es Sonja noch weiter aus?
Lukas überrascht mich
Lena schaute in die Runde und rief: „Der Nächste!“
Niemand bewegte sich. Einige Männer schauten betreten zu Boden. Andere zögerten sichtlich. Lena lachte laut auf.
„Ah, die Feiglinge bleiben zurück. Na gut…“ Sie drehte den Kopf und lächelte. „Lukas, du bist dran.“
Lukas zögerte einen kurzen Moment, trat dann aber entschlossen vor. Im Gegensatz zu den anderen war er nicht grob oder überheblich. Er schaute mir kurz in die Augen – fast zärtlich, aber mit deutlich spürbarer Erregung.
Er begann anders als die Vorherigen.
Er kniete sich zwischen meine gespreizten Beine und drang mit einem einzigen, geschmeidigen Stoß tief in mich ein. Kein langes Herantasten. Einfach direkt und intensiv. Ich stöhnte laut auf. Er begann, mich mit ruhigen, aber kräftigen Bewegungen zu ficken, während seine Hände über meinen Körper glitten.
Dann beugte er sich vor. Seine Zunge und Lippen arbeiteten sich über meinen Körper – erst meine Brüste, dann saugte er hart an meinen Nippeln. Plötzlich biss er zu. Nicht zu fest, aber deutlich spürbar. Ich schrie auf – eine Mischung aus Schmerz und Lust, die ich selbst nicht einordnen konnte.
„Ahh!“
Er schaute mich an, grinste leicht und machte weiter. Dann kam er zu meinem Mund. Er küsste mich tief, intensiv, fordernd. Zuerst erwiderte ich die Küsse nicht, war noch zu überfordert. Aber er hörte nicht auf. Seine Zunge spielte mit meiner, seine Hände hielten mein Gesicht. Und irgendwann… erwiderte ich es. Zuerst zögerlich, dann immer leidenschaftlicher.
Oh meine Güte…
Von Lukas hatte ich das nicht erwartet. Er war ein Könner. Einfühlsam, aber dominant. Präzise. Er traf genau die richtigen Stellen in mir.
Lena beobachtete uns und lobte ihn:
„Na sieh mal einer an. Lukas… vögle das Weib auch noch schön hart.“
Und das tat er.
Er richtete sich auf, packte meine Hüften mit beiden Händen und begann, mich richtig hart zu nehmen. Tiefe, schnelle, kraftvolle Stöße. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut zu hören. Mein ganzer Körper wurde durchgeschüttelt. Meine Brüste wippten bei jedem Stoß. Ich konnte nicht mehr leise sein – ich stöhnte und schrie abwechselnd.
„Fuck… Lukas…!“
Er fickte mich mit einer Mischung aus Leidenschaft und kontrollierter Wildheit. Tief, hart, rhythmisch. Immer wieder zog er sich fast ganz heraus, nur um dann mit voller Kraft zuzustoßen. Es war überwältigend.
Und ich genoss es.
Verdammt, dachte ich mir, während er mich durchfickte, bin ich etwa pervers?
Denn trotz allem – trotz der Fesseln, trotz der Demütigung, trotz der vielen Zuschauer – fühlte es sich unglaublich gut an. Besser als alles, was ich mit meinem Ex je erlebt hatte.
Als Lukas schließlich kam, zog er sich zurück, riss das Kondom herunter und spritzte eine große Ladung über meine Brüste und meinen Hals.
Er atmete schwer, schaute mir tief in die Augen und lächelte leicht.
Ich lag da, schwer atmend, mit Sperma auf meinem Körper… und spürte etwas Neues.
Etwas, das viel tiefer ging als nur Lust. Aber auch Zweifel, Sex mit mehreren Männern, das macht nur eine Hure.
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