Wie leidet Sonja weiter

Lena führt das Zepter

Chapter 39 by petra1 petra1

Nach Lukas war die Stimmung im Raum noch einmal intensiver geworden. Mein Körper war schon voller Sperma, Schweiß und roter Stellen von Händen und Mündern.

Lena schaute in die Runde und rief den Nächsten auf.

Der vierte Mann war Thomas. Er war sichtlich zögerlich, trat langsam vor und schaute mich unsicher an. Seine Hände zitterten leicht, als er sie auf meine Oberschenkel legte.

Lena bemerkte es sofort und wurde ungeduldig.

„Thomas, nicht so schüchtern. Fass sie richtig an. Knete ihre Titten. Und dann fick sie. Sie ist nass genug.“

Thomas gehorchte widerwillig. Er streichelte meine Brüste, etwas unbeholfen, drang dann aber in mich ein. Er war nicht besonders hart oder dominant, eher vorsichtig. Nach ein paar Minuten kam er schon und spritzte auf meinen Bauch. Lena schüttelte nur den Kopf.

Dann kam der fünfte: Stefan.

Er war noch zögerlicher. Er stand vor mir, hatte schon eine Erektion, aber schüttelte den Kopf.

„Ich… ich weiß nicht, ob ich das kann…“, murmelte er.

Lena lachte spöttisch und trat neben ihn.

„Ach komm schon, Stefan. Schau sie dir an. Die liegt hier gefesselt und wartet nur darauf, gefickt zu werden. Willst du wirklich der Einzige sein, der kneift?“

Stefan zögerte weiter. Lena wurde energischer. Sie stellte sich hinter ihn, legte eine Hand auf seinen Rücken und schob ihn förmlich nach vorne.

„Jetzt stell dich nicht so an. Zieh das Kondom über und fick sie. Hart. Sie hält das aus.“

Stefan atmete schwer, rollte sich dann aber doch ein Kondom über. Er drang zögerlich in mich ein. Zuerst waren seine Stöße unsicher und flach.

Lena stand direkt daneben und gab ihm Anweisungen:

„Tiefer. Richtig tief. Pack ihre Hüften. Ja, so. Und jetzt schneller. Sie ist keine Porzellanpuppe. Fick sie richtig durch.“

Unter Lenas Druck wurde Stefan mutiger. Seine Stöße wurden härter und schneller. Er begann, meine Brüste zu kneten, während er mich fickte. Am Ende kam auch er mit einem lauten Stöhnen und spritzte auf meine Brust.

Ich lag da, schwer atmend, und fühlte mich immer mehr wie ein reines Objekt.

Lena strich mir fast zärtlich über die Wange und flüsterte:

„Siehst du? Die brauchen alle nur ein bisschen Anleitung.“ Ja Lena ist es die die Männern so richtig anstachelt. Grösserer Teil der Männer ist eher zurückhaltend, aber Lena bringt alle dazu mich härter zu quälen. Die wirkliche Tyrannin hier ist Lena, meine Freundin.

Ich schaute sie nur stumm an. Mein Körper war erschöpft, mein Kopf völlig überfordert.

Und es waren immer noch zwei Männer übrig.

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Macht Sonja weiter mit?

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