Wagt es Markus weiter zu gehen?

Sonja wird provoziert - von Markus

Chapter 19 by petra1 petra1

Mein Blick wanderte unruhig hin und her.

Mal zu den anderen Männern, die immer wieder verstohlene Blicke auf Sonja warfen. Mal zu Lena und Lisa. Die beiden sahen heute wirklich gut aus – Lena in ihrer engen Bluse, Lisa mit dem offenen Haar. Normalerweise wären sie definitiv Objekte meiner Begierde gewesen. Aber heute? Heute verblassten sie komplett neben Sonja.

Sonja war das Einzige, was zählte. Nackt. Selbstbewusst. Unerreichbar und doch so nah.

Je länger der Abend dauerte, desto stärker wurde mein Verdacht: Lena und Anna stachelten die Männer gegen Sonja auf. Immer wenn jemand einen anzüglichen Spruch machte („Zeig mal deine Fotze richtig“ oder „Die Titten sind heute aber schön hart“), lachten die beiden eher laut, als dass sie wirklich eingriffen. Es wirkte fast so, als würden sie sagen: „Ist gut so, weiter so.“ Sie genossen es sichtlich, Sonja im Mittelpunkt zu sehen.

Plötzlich stand Sonja auf, nahm ihr Glas und setzte sich direkt neben mich.

Fuck.

Ihr nackter Oberschenkel berührte fast mein Bein. Ihr Duft stieg mir in die Nase. Ich traute mich kaum, sie anzuschauen. Aus dem Augenwinkel sah ich ihre vollen Brüste, die harten Brustwarzen, ihre glatte Haut. Ich spürte, wie sie mich musterte – als würde sie genau durchschauen, was in meinem Kopf vorging.

Der Alkohol hatte mich schon ziemlich enthemmt. Mein Schwanz war steinhart. Die Gedanken kreisten immer wilder.

Und dann rutschte es einfach unkontrolliert aus mir heraus:

„Du willst sicher noch mal einen richtigen Schwanz spüren, oder?“

Die Worte hingen schwer in der Luft.

Einen Sekundenbruchteil später klatschte es laut. Sonja hatte mir eine kräftige Ohrfeige verpasst. Mein Kopf flog zur Seite, die Wange brannte.

Einen Moment war es still – dann brach die gesamte Runde in lautes, brüllendes Gelächter aus. Lena und Anna lachten am lautesten, einige Männer klopften sich auf die Schenkel. Selbst Hans prustete los.

Sonja schaute mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. Ihre Stimme war ruhig, aber scharf:

„Pass auf, was du sagst, Markus.“

Ich hielt mir die brennende Wange und grinste schief, obwohl mein Herz raste. Der Alkohol und die Erregung machten mich mutig. Gleichzeitig wusste ich: Ich hatte gerade eine Grenze überschritten.

Und doch… ein Teil von mir wollte noch viel weiter gehen.

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Behält Sonja die Kontrolle?

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