Wie geht es weiter?

Chris zieht das Fötzchen von Andrea über seinen Steifen

Chapter 43 by Filiusfiliae

Chris staunte, wie voll mit Adrenalin er sein müsste, keine Müdigkeit verspürte, auch nicht Hunger oder Durst, sondern nur unbändige Lust, Mädchen zu ficken. Und im Versammlungsraum fiel ihm eine sofort ins Auge. Schien gerade erst angekommen zu sein, hob sich von den anderen dadurch ab, dass sie eine blaue Latzhose trug, darunter ein grünes T-Shirt. Ihr hübsches Gesicht wurde von glattem, dunkelblondem Haar umrahmt, die Fingernägel waren hellblau lackiert.

„Na, Andrea, heute mal früher Feierabend?“, wurde sie von Stefan als Gastgeber begrüßt. „Ja, heute mal keine Nachtschicht an der Tanke“, antwortete die Hübsche, die Stefan, der auch einen siebten Sinn für so was zu haben schien, mit Chris bekannt machte. Andrea war mit der Schule fertig, hatte eine Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin gemacht und arbeitete aktuell an der hiesigen Tankstelle als Mädchen für alles. „So, Arbeit für heute fertig, jetzt ist Zeit für Sport!“, äußerte sie nun frech grinsend. „Wie wär’s mit Partnersport?“, reagierte Chris und hatte damit genau den richtigen Ton getroffen. Fix verzogen sie sich beide in ein Zimmer, entkleideten sich. Chris bewunderte Andreas schlanke Figur mit dem haselnussbraunen gestutzten Busch zwischen den Beinen und die hübschen spitzen Tittchen. Kondom übergestreift, und schon wollte Chris sich auf die junge Frau drauflegen, die aber sagte: „Missio bringt mir nichts, lass mich dich reiten.“ Nun denn, Chris legte sich auf den Rücken, Andrea maß mit ihren Fingern seinen Penis aus, sagte anerkennend „Hmm, schön lang ist der, das bringt echt was!“, setzte sich rittlings auf Chris, führte sein Glied bei sich ein und fing an, ihn in einer Art und Weise zu reiten, wie er es nicht mal in einem Pornofilmchen gesehen hatte. Denn Andrea hatte eine bemerkenswerte Beinarbeit, ließ dadurch sein Schwert in voller Länge in ihrer Scheide hin- und hergleiten. Chris befürchtete zuerst, seine Latte würde rausrutschen, als die Eichel sichtbar wurde, wenn Andrea sich hochdrückte, aber seine Bumspartnerin schien sehr erfahren zu sein, wusste auf den Millimeter genau, wie viel sie von der Stange freigeben konnte, ehe sie sie wieder durch die Schwerkraft in sich einfahren ließ. Aber nicht nur der bewältigte Zentimeterumfang war bei Andrea bemerkenswert, sondern auch die zeitliche Ausdauer. Stoisch ritt sie ihn, als sei ein Marathonritt zu absolvieren. Chris selbst hatte Stehvermögen, brauchte sonst nichts zu tun, seine Hände spielten mit Andreas spitzen Euterchen, was aber auf deren Ritt keine Auswirkungen hatte. Geraume Zeit später, Andrea keuchte bereits von Anstrengung, zog sie das Tempo an, stöhnte lauter – und in dem Moment, da Chris seinen sturmgepeitschten Orgasmus erlebte, sackte Andrea schreiend und zitternd auf ihm zusammen. Heftig atmete sie, die Herz hämmerte wie eine Nähmaschine, und es dauerte eine Weile, bis sich ihr Puls allmählich normalisierte. Dann schaute sie Chris entzückt in die Augen, sagte: „Echt jetzt, wir sind beide völlig gleichzeitig gekommen. Total krass, so was hatte ich noch nie!“ Sie küssten sich, spielten mit ihren Zungen, Andrea fragte: „Wo wohnst du?“, Chris sagte es ihr, worauf sie, immer noch etwas außer Atem, sagte: „Wenn du Bock auf ein bisschen Sport mit mir hast, komme ich gerne mal vorbei. Oder du bei mir. Ich wohne gleich neben der Tanke in dem Backsteinhaus. Aber so wie heute hab ich mich lange nicht mehr verausgabt. Sorry, dass ich dir im Moment nicht mehr bieten kann.“ Sie sagte das mit echtem Bedauern in der Stimme und begann dann auch, sich anzuziehen. Chris schluckte seine Enttäuschung runter, hatte Andrea doch deutlich gemacht, dass sie ihn gerne wiedersehen würde, und zwar nicht nur zum Händchenhalten.

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