Wie geht es weiter?

Die Dorfafrikanerin ist fällig

Chapter 44 by Filiusfiliae

Wieder frohgemut zog auch er sich an und machte sich auf dem Weg, das nächste Mädchen klarzumachen. Marie-Claire war gerade frei, konstatierte er, als einzige Schwarze im Dorf wurde sie gerne von weißen Jungs bestiegen. Und sie war da ja auch sehr bereitwillig und entgegenkommend, freundlich zu jedermann, sodass auch Chris unschwer ins Gespräch mit ihr kam. Nach einer Minute schon brachen sie beide kichernd auf, zogen sich zurück, um sich ungestört miteinander zu vergnügen. Genüsslich packte Chris Marie-Claire aus, geilte sich an ihrem animalischen Geruch, der ihn an Wildschweinbraten erinnerte, und dem nackten schwarzen Fleisch auf, fand, dass Fötzchen und Tittchen leicht verkohlt aussehen, fragte sich, ob das bei allen schwarzen Mädchen so ist, zog sich aber nun selbst aus, streifte ein Gummi über seinen Riemen, denn ungeschützten Verkehr mit einer Schwarzen war ihm doch zu riskant. Marie-Claire freute sich sichtlich, hatte lüstern über ihre Lippen geleckt, als er seinen Penis auspackte.

Chris verzichtete auf Vorspiel, versenkte seine Stange sofort in Marie-Claires Lusthöhle, brachte sie dadurch dazu, aufzuschreien, nahm sich vor, das geile schwarze Stück heftig durchzuziehen, und begann, seinen Plan umzusetzen. Das Zeitgefühl kam Chris abhanden, er rammelte Marie-Claire wie ein Berserker, fickte sich in dem schwarzen Mädchen gründlich aus, und da es bei Weitem nicht sein erster Fick heute war, dauerte es, bis er seinen Orgasmus hatte. Marie-Claire hatte da schon durch ihn fünf oder sechs gehabt, lag nun groggy auf dem Bett, kaum noch bei Bewusstsein. Chris war fröhlich, hatte er doch das Gefühl, der Afrikanerin gründlich das Gehirn rausgefickt zu haben. Als er mit ihr fertig war, ließ er sie einfach liegen, zog sich an, ging erst mal einen trinken, schaute nach dem nächsten besteigungswilligen Mädchen.

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