Wie geht es weiter?
Chris bumst Melly im Auto
„Das wird also nicht dein erstes Mal in einem Auto?“, fragte Chris nun interessiert.
„Nein“, antwortete Melly ganz sachlich, „ist zwar nicht unbedingt mein Lieblingsort für eine flotte Nummer, gibt aber deutliche schlechtere Locations. Und manchmal möchte ich auch nicht warten …“ Und spreizte, soweit die Platzverhältnisse es zuließen, aufreizend ihre Schenkel. Und Chris drang in sie ein.
Die Position ließ es nicht zu, dass er sein Fortpflanzungsorgan komplett in Mellys feuchte geile Fotze eintauchen lassen konnte, aber etwas mehr als seine Eichel konnte er schon mit jedem Stoß in ihrer Muschi verschwinden lassen. Melly zuckte und stöhnte, was Chris zusätzlich aufgeilte, und während er sie vögelte, knetete er lüstern die Brüste der jungen Frau. Und da sein Schaft jeweils nur zur Hälfte sich in ihre Lustgrotte hineinbohren konnte, wurde es ein recht langer Geschlechtsakt, bei dem sie ächzten, schwitzten und beschlagene Scheiben erzeugten. Der betörende Geruch von Mellys Parfüm erzeugte in ihm den Wunsch, einen 50 Zentimeter langen Penis zu haben, um sie bis in den hintersten Winkel ihres Unterleibes zu pfählen.
Schließlich lagen sie keuchend aufeinander, kicherten, obwohl oder weil er nicht gekommen war, beim ersten Geschlechtsverkehr seines Lebens. Sie küssten sich, knutschten leidenschaftlich, leckten einander gierig übers Gesicht. Erst dann fiel ihnen auf, dass das Wetter sich beruhigt hatte, sie somit weiterfahren konnten.
Sie lösten sich voneinander. Chris zog das Kondom ab, wickelte es in ein Taschentuch, das Melly ihm gab, die sich ihrerseits, nackt wie sie war, auf den Fahrersitz begab. „Lohnt sich nicht, was anzuziehen“, stieß sie hervor, „ich nehm dich jetzt mit zu mir!“ In ihren Augen erkannte er glühende Lust. Also blieb auch er nackt, nahm auf dem Beifahrersitz Platz, und sobald er angeschnallt war, startete Melly den Wagen.
Es regnete noch etwas. Scheibenwischer waren daher weiterhin notwendig. Darüber war Chris froh, den so konnten die Insassen entgegenkommender Fahrzeuge nicht sofort erkennen, dass sie zumindest oben herum nackt im Auto saßen. Er verspürte große Lust, zwischen Mellys Schenkel zu greifen, verkniff es sich aber, da er sie nicht ablenken wollte. Jetzt einen Unfall zu bauen wegen sexueller Geilheit – lieber nicht. Seine Lanze ragte hart, lang und dick wie eine Rakete zwischen seinen Beinen empor. Und als sie an einer roten Ampel halten mussten, griff Melly mit ihrer rechten Hand herzhaft nach seinem Glied und betätigte sich daran, als wäre es ein Steuerknüppel, ehe es Zeit war, stattdessen die Gangschaltung zu betätigen.
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