Wie geht es weiter?
Sie werden vom Wolkenbruch überrascht
Sie hatten nur 15 Kilometer zu fahren und hatten schon ein Drittel geschafft, als ein richtiger Wolkenbruch losging. Der Himmel war pechschwarz geworden, und es ging eine Menge Wasser nieder, dass die Scheibenwischer selbst in höchster Stufe dagegen nicht ankam. Melly fuhr nun langsam, da sie nichts sehen konnten, Chris schaute aus dem Beifahrerfenster, um eine Stelle zu suchen, wo sie ungefährdet parken konnten, und dank eines gelegentlichen Blitzes konnte er etwas ausmachen. Melly ging das Risiko ein, setzte etwas zurück, fuhr auf das stillgelegte Gärtnereigelände, kramte in ihrem Kopf und steuerte das Auto vorsichtig an eine Stelle, bei der sie davon ausging, dass weitere Fahrzeuge, sollten sie hier Zuflucht suchen, nicht gleich in sie hineinfahren würden. „Puuh“, macht Melly, Chris ergriff ihre Hand, die zitterte. Es goss weiter wie bei der Sintflut, schien nicht aufhören zu wollen.
Chris hörte Mellys Herzschlag, sah Erregung in ihren Augen, nahm ihren leicht geöffneten Mund wahr, spürte, wie sie seine Hand leicht an ihre nackten Schenkel drückte. „Wie es aussieht, wird das noch eine ganze Weile so extrem gießen. Wir werden also warten müssen, bis wir weiterfahren können, eventuell sogar Stunden. Entweder warten wir einfach so lange, wie es dauert, oder wir beschäftigen uns irgendwie ...“ Chris strich ihr sanft über Gesicht, Schulter, Busen, Melly sagte: „Hast du schon mal ... mit einem Mädchen ... so im Auto ...?“ Ihr ging auf, dass die Frage eigentlich dumm war, die Antwort darauf nur Nein lauten konnte, und um das zu überspielen, nahm sie seinen Kopf in beide Hände und begann ihn zu küssen. Chris war überrascht, positiv überrascht, machte dann aber gleich mit, sodass sie erst mal herzerwärmend miteinander knutschten.
„Auto ist nicht gerade ein sexy Ort – vor allem nicht für das erste Mal“, sprach sie nun so vor sich hin. „Ist aber mal was anderes“, sagte Chris lächelnd, „und bei dem Wetter kann kein Mensch sehen, was sich hierin abspielt!“ Melly nickte lächelnd, sagte dann: „Lass uns nach hinten gehen, damit wir gar nicht erst Gefahr laufen, versehentlich gegen die Gangschaltung oder so zu kommen. Dreh die Lehne deines Sitzes ganz nach hinten, damit du gut nach hinten klettern kannst, ich komme auf dem Weg nach.“ Sie schnallten sich ab, Melly aktivierte für alle Fälle die Zentralverriegelung, wies Chris an, das Badetuch, das hinten lag, über das Polster auszulegen, schob ihrerseits die Vordersitze so weit wie möglich nach vorne, damit sie hinten möglichst viel Platz hinten hatten, kletterte dann ihrerseits nach hinten und stellt die Sitzlehne wieder aufrecht, um sie dann nach vorn zu klappen.
Sie umarmten und küssten sich, und sie flüsterte ihm ins Ohr: „Zieh mich aus!“ Er folgte ihrer Aufforderung gerne. Da kaum was zu sehen war, würde das ohnehin nur simples Auspacken werden. Und so verlor er keine Zeit, knöpfte ihr zügig die Bluse auf, warf sie gemäß ihrem Hinweis auf den Beifahrersitz, hakte ihr dann den BH auf und streifte ihn ihr ab. Er kümmerte sich noch nicht um ihre nackten Brüste, denn Melly hob ihren Hintern an, sodass er ihr die Shorts und schließlich den Slip ausziehen konnte und sie nun völlig nackt war. Dann begann Melly, ihn auszuziehen, und zögerte nicht, bis er komplett nackt war.
„Hmmm, was für ein Riemen!“, seufzte sie verzückt, als sie sein blankes voll erigiertes Geschlechtsteil in den Händen hielt und sanft zu massieren anfing. Chris musste umgehend stöhnen, verspürte das Verlangen, kräftig zustoßen zu wollen. In dem wenigen Licht, das von draußen ins Auto drang, sah er, wie Melly lächelte – und ihre Augen vor sexueller Erregung glitzerten. Ein Stromschlag ging durch seine Eier und seinen ganzen Körper, als Melly, sich dabei ziemlich verrenkend seine Eichel in ihren Mund nahm und nun mit ihrer Zunge bearbeitete. Chris stöhnte lauter, fühlte sich versucht, seinen Bolzen in ihre Kehle zu rammen, doch in seiner aktuellen Position war er zu weitgehender Passivität verurteilt. Nachdem sie ein bisschen an seiner Penisspitze herumgenuckelt hatte, grinste Melly ihn fröhlich breit an und leckte sich lasziv über die Lippen. Anschließend griff sie in die Dunkelheit und zauberte ein Kondom hervor. Das sie auspackte und andächtig über seinen Steifen rollte. „Nicht dass mir das bei dir wichtig wäre, absolut nicht“, erläuterte sie währenddessen, „aber Spermaflecken gehen so schlecht aus der Sitzpolsterung raus, deswegen möchte ich sie nach Möglichkeit vermeiden.“
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.