Wie geht es weiter?

Ein unerwartetes Thema

Chapter 127 by Filiusfiliae

Kurz darauf bitte Viktoria Anna und mich, mit ihr mitzukommen. Wir gehen in unser Zimmer. Und da überrascht unsere Tante mich mit der Ansage: „Anna hat mich gebeten, sie und dich über Analverkehr aufzuklären.“ Ich schaue meine Schwester erstaunt an, und Anna sagt fast entschuldigend: „Meine Muschi tut weh, ich möchte aber trotzdem Sex haben.“ Und dann erläutert uns Viktoria, worauf wir zu achten hätten: viel Gleitgel, langsame Gewöhnung, Entspannung, Dehnen des Schließmuskels. Und stellt, als sie fertig ist und gehen will, ein volles Glas Vaseline auf unseren Nachttisch. Unter einem Vorwand folge ich ihr. Sie zieht sich mit mir in einen leeren Raum zurück, und ich frage sie frei heraus, ob Anna sexsüchtig sei. „Nein“, antwortet sie milde lächelnd, „definitiv nicht. Das würde ich erkennen, wenn es so wäre, schließlich sind zwei meiner besten Freundinnen amtlich attestiert sexsüchtig. Nun, du kennst deine Schwester, Luke, die würde sich für dich qualvoll zu Tode foltern lassen, wenn es sein müsste. Anna liebt dich von ganzem Herzen, und zwar nicht nur wie eine Schwester ihren Bruder, sondern auch wie eine Frau ihren Mann. Und daher will sie dir gerne ihre anale Unschuld zum Geschenk machen. Sie weiß, dass es ihr sehr wehtun wird, hast du ja mitbekommen. Aber sie will es, und nicht nur, um euch dadurch noch enger aneinander zu binden, sondern auch, um so durch dich sexuelle Lust und Befriedigung zu erleben, solange der Zustand ihrer Muschi keinen schmerzfreien Vaginalverkehr erlaubt.“ Ich danke Viktoria für die Antwort.

Später im Bett bitte ich Anna, mir ihren Hintern zu zeigen. Freudig zieht meine Schwester ihr Nachthemd aus wie auch das Höschen, präsentiert mir ihren straffen Knackarsch. Ich lecke ihren frisch gewaschenen Anus, registriere, wie Anna dadurch erregt stöhnt. Dann greife ich zur Vaseline, fingere im Folgenden faktisch Annas Poloch, erzeuge damit bei ihr Geilheit. Dann wird uns bewusst, dass wir für einen richtigen Analverkehr beziehungsweise dessen Vorbereitung wohl die halbe Nacht bräuchten, ich aber früh rausmuss. Also setzen wir das nicht fort. Anna ist unzufrieden, sieht mich an, sagt: „Fick mich bitte in den Mund!“ Sie bestätigt mir auf Nachfrage, dass ich mich nicht verhört habe. Ich weiß, dass das nicht Annas liebste Sexpraktik ist. Aber sie will von mir jetzt penetriert werden, und das ist halt das letzte Loch, das übrig ist. Anna gibt alles, lässt sich einen regelrechten Kehlenfick verpassen und schluckt bereitwillig meinen heißen Befruchtungssaft, den ich ihr in die Mundhöhle spritze, herunter. So befriedigt, kuschelt sie sich nackt an mich und schläft sofort ein. Wenige Augenblicke später folge ich ihr ins Reich der Träume.

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