Wie geht es weiter?

Ich vögele Maike

Chapter 118 by Filiusfiliae

Maikes Wahl gefällt mir: Sie hat sich offenbar genau dieses gemütliche breite Bett ausgesucht, um darin von mir gestoßen zu werden. Und dann genieße ich es, wie sie sich vor mir auszieht, ohne Scheu, Stück für Stück, bis sie zum Schluss den Slip auszieht, völlig nackt vor mir steht und mich mit ihrem Hammerkörper flasht. „Offenbar gefalle ich dir“, sagt sie lächelnd, nachdem sie meine bewundernden Blicke interpretiert hat. Und geht auf mich zu und beginnt mich auszuziehen. Langsam. Stück für Stück. Ich lasse es mir gefallen, suhle mich in der Selbstsicherheit und Erfahrung, die sie ausstrahlt. Schließlich bin auch ich ganz nackt, hab einen Mega-Ständer. Sie umfasst mit einer Hand meinen Steifen, wichst mich ganz leicht, seufzt „Was für eine unglaubliche Potenz du doch ausstrahlst.“ Ich streiche ihr über die Wange, küsse sie auf den Mund, raune ihr zu: „Führ ihn bei dir ein.“ Sie lächelt, nickt. Wir klettern beide aufs Bett. Sie spreizt ihr Beine, winkelt sie an. Ich merke, wie erregt sie ist. Sie zieht mich an meinem Glied auf sich, richtet meine Eichel direkt auf ihren Fickschlitz aus. Mit größter Selbstverständlichkeit pfähle ich sie. Mit einem Strahlen im Gesicht quittiert sie, dass ich begonnen habe, sie zu nehmen.

Maike bumsen ist einfach wunderbar. Vom Altersunterschied ist nichts zu merken, auch nicht bei der Straffheit und Festigkeit ihres Fleisches. Wir setzen unserer Lust keine Grenze, ich lasse sie meine Peitsche schmecken. Es gefällt ihr, ausgeweidet und durchgezogen zu werden, gerammelt und genagelt zu werden. Sie ist, merke ich schnell, der Typ Frau, der es liebt, wenn ein Kerl ihre Möse stakkatomäßig zu Brei poppt. Dabei ist sie allerdings nicht demütig. Würde jemand uns bei diesem Geschlechtsverkehr zusehen, könnte die Person schon auf die Idee kommen, dass ich Maike einfach brutal vergewaltige. Dabei ist es das nicht mal im Entferntesten. Die Wahrheit ist: Sie liebt harten Sex, wenn er auf Augenhöhe praktiziert wird.

Wir lassen geraume Zeit das Bett förmlich tanzen, keuchen, schreien, brüllen animalisch bei unserem Paarungsakt, juchzen aber auch fröhlich, vernaschen uns gegenseitig bis zur Selbstaufgabe beziehungsweise bis zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Siegersaft tief in ihren Bauch hineinspritze. Sie lässt es sich nicht nehmen, anschließend meinen noch halb erigierten Freudenspender sauberzulecken. Dann kuscheln wir zur Entspannung, und auch wir beide unterhalten uns über unsere sexuellen Biografien. Maike überrascht mich: Sie hatte ihr erstes Mal mit 15 und bis sie 19 war nicht viel anbrennen lassen, wie sie es ausdrückt. Dann wurde sie ruhiger, hat seitdem nicht mehr als sechs bis acht Sexpartner im Jahr. Zuvor waren es mehr, deutlich mehr … Für so umtriebig hätte ich sie nicht gehalten, muss ich zugeben. Sie ist auch nicht stolz darauf. Dreiviertel der Jungs und Männer, für die sie als Teenie die Beine breitmachte, waren es nicht wert, dass sie sich ihnen hingab, äußert sie selbstkritisch. Und macht die Bemerkung, dass sie sogar monogam geworden wäre, hätte jemand wie ich sie seinerzeit entjungfert.

Wir unterhalten uns so lange, dass nicht mal mehr ein Quickie drin ist, wollen wir nicht zu spät zum Treffpunkt erscheinen. Nun, macht nichts. Wir werden schon unsere Nischen finden, um es miteinander nach Herzenslust zu treiben.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

Wie geht es weiter?

Back Start Over View Story Map

0 comments