Wie geht es weiter?
Plauderei mit der Schwester und deren Freundinnen
Nach dem Frühstück übernahmen die vier jungen Leute das Aufräumen und den Abwasch, während die Eltern sich auf dem Weg machten. Es lag eine erotische Spannung in der Luft. Als sie nach getaner Arbeit zu viert im Wohnzimmer saßen und plauderten, schnitt natürlich Helen das Thema an, indem sie sagte: „Und, Chris, möchtest du uns erzählen, wie es gestern bei Stefan und Steffi war?“ – und dabei frivol grinste. Christiane und Doro setzten interessierte Mienen auf; natürlich wussten sie, welcher Art die Partys waren, die das Zwillingspärchen veranstaltete, auch wenn sie selbst nie teilgenommen hatten, soweit Chris wusste. „Schön!“, antwortete Chris freundlich, aber kurz angebunden. „Na, etwas mehr wirst du uns wohl erzählen können!“, setzte Helen breit grinsend nach und nahm nun eine Sitzposition ein, dass Chris unter ihrem Rock gut ihren weißen Slip sehen konnte. „Der Kavalier genießt und schweigt!“, äußerte er nun triumphierend, nicht wirklich damit rechnend, dass Helen nun Ruhe geben würde, dafür kannte er sie zu gut. Ihr „Uns genügt die Anzahl. Details brauchst du nicht zu erzählen“ konterte er mit einem maliziösen „Meine Lippen sind versiegelt.“ Gleichwohl überraschte ihn ihre nächste Aussage: „Der Gastgeberin sollst du es ja ganz gut besorgt haben!“, sagte Helen nun teuflisch grinsend. Chris entglitten die Gesichtszüge, nur für einen ganz kurzen Moment, aber das reichte. „Bingo, Treffer“, kommentierte Doro beinahe kichernd, und Christiane fragt halb erstaunt, halb belustigt nach: „Wie, mein Bruderherz beglückt endlich mal die Damenwelt, und ich weiß nichts von?“
„Jepp“, antwortete Helen demonstrativ zufrieden, „und Steffi war wohl die vierte, wenn meine Gewährsperson recht hat. Ob die anderen drei mit den Leistungen seines Geschlechtsorgans auch zufrieden waren, weiß ich nicht, leider.“ Chris hatte keine Ahnung, wer die Quelle für Helens Informationen war – sie kannte Gott und die Welt, insofern kamen viele infrage. Aber das aufzuklären war ohnehin müßig, zumal Doro jetzt sagte: „Chris ist doch ganz gut im Bett“, dann merkte, was sie gesagt hatte, sich die Hand vorhielt und mit erschüttertem Gesichtsausdruck zu Chris sagte: „Sorry, tut mir echt leid, ist mir so rausgerutscht.“
„Echt jetzt?“, fragte Christiane im höchsten Maße interessiert, „ihr beiden“ – und zeigt dabei mit zwei Fingern auf Chris und Doro – „habt miteinander ... geschnackselt?“
„Wann, wo, wie lange, welche Stellung, vaginal, anal, oral, mit oder ohne Gummi, wie viele Orgasmen, auch Cunnilingus oder Fellatio? – Doro, du weißt, dass wir uns versprochen haben, uns einander detailliert von unseren sexuellen Erlebnissen zu erzählen. Ich finde das echt nicht gut, dass du da jetzt ausscherst, und das gerade bei Christianes Bruder“, ergriff Helen nun das Wort.
„Das war doch erst vergangene Nacht!“, reagierte Doro nun mit Verärgerung in der Stimme.
„Ach ne“, äußerte Christiane nun süffisant, „behauptest, ich würde schnarchen und habest deshalb im Gästezimmer übernachten müssen, dabei wolltest du nur ...“
„So war es nicht! Das war nicht geplant!“, sagte Doro nun laut und zornig, „war Zufall und hat sich so ergeben und ... es war sehr, sehr schön!“, schloss sie nun mit mildem Lächeln und guckte dabei Chris liebevoll an, der als Antwort ihre Hand ergriff, da sie in Reichweite war – was zur Folge hatte, dass Helen derart ihre Beine übereinanderlegte, dass Chris noch besser unter ihren Rock gucken konnte.
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