Wie geht es weiter?

Wieder zu Hause

Chapter 29 by Filiusfiliae

Zu Hause angekommen wurde Chris klar, warum er mehr Brötchen besorgen sollte, als er erwartet hatte. Statt fünf Personen – seine Eltern, er selbst, Christiane und Doro – war auch Christianes Freundin Helen da. Eine ziemlich zierliche und mit nur etwas mehr als 1,50 Metern auch ziemlich kleine Person mit rotblondem, zottelig wirkendem Haar – was so sein solle und vom Friseur Shag genannt werde, hatte sie ihm mal erklärt. Und vor allem eine durchaus freche und burschikose Person, die keinerlei Berührungsängste zu haben schien und dadurch anscheinend in ihrem Leben trotz ihrer geringen Körpergröße gut klarkam. Berüchtigt war sie bei ihm vor allem wegen ihrer sexuellen Anspielungen, die sie ihm gegenüber immer wieder mal anbrachte, und wer hatte sich schon so manches Mal vorgestellt, wie er ihr die Klamotten vom Leib reißt und nach Strich und Faden durchfickt, um ihr beizubringen, dass sie ihn nicht andauernd sexuell provozieren solle. Getraut hatte er es sich bislang nie, da sie so kindlich wirkte als zierliche, kleine Person, dabei war sie sogar fast zwei Jahre älter als er selbst. Und ihr war vollauf bewusst, dass sie oft so jugendlich rüberkam, wurde manchmal richtig derb zu ihm, indem sie zum Beispiel, durchaus mal auch in Gegenwart von Christiane und anderen, ein, zwei Knöpfe ihrer Bluse öffnete und ihn direkt fragte, ob er sich nicht mal bei ihr als Kinderficker betätigen wolle. Er war aber immer so klug, um nicht zu sagen: schüchtern gewesen, um das Angebot anzunehmen, zumal er sich nie sicher war, ob Helen wirklich Sex mit ihm wollte oder ihn nur veranlassen wollte, sie zu vergewaltigen, damit sie ihn anschließend als pädophiles Schwein hinstellen konnte. Die Gefahr war erst seit noch nicht langer Zeit gebannt, als mit Helen nun doch eine physiognomische Änderung vor sich ging und allenfalls nur noch aus größerer Entfernung für ein Kind oder Jugendliche gehalten werden konnte. Aus der Nähe wirkte sie jetzt wie eine erwachsene Frau, zwar klein und zierlich, aber eben doch volljährig. Beim Einlass irgendwo fragte niemand mehr nach ihrem Ausweis.

Jetzt in der warmen Jahreszeit hatte natürlich auch Helen nicht viel an: einen sehr kurzen Jeansrock und ein ärmelloses hellgrün-weiß gestreiftes Shirt, das etwas oberhalb ihrer kurzen Hose endete und somit einen schmalen Streifen ihres Bauches freigab. Ein durchaus erregender Anblick für Chris. Und wie üblich saß sie, wenn sie bei Christiane war und gemeinsam gegessen wurde, direkt neben Chris. Und ebenfalls wie üblich bewegte sich Helen dezent so, dass es zu versehentlich wirkendem kurzen Körperkontakt zwischen beiden kam, was bei Chris durchaus die sexuelle Erregung ansteigen ließ und wohl auch ansteigen lassen sollte. Nun, da er schon etwas an sexueller Erfahrung hatte, dachte Chris sich, er sollte nun langsam doch mal wirklich Helens Fötzchen über seinen Steifen ziehen.

Erst aber wurde gemeinsam gefrühstückt. Christiane schaute abwechselnd zwischen Doro und Chris hin und her, so, als würde sie etwas Ahnung davon haben, dass die beiden miteinander gevögelt hatten, erschien es Chris, der sich darum keine Gedanken machte. Denn er spürte, wie Helen unter dem Tisch ihren nackten Fuß an seiner Wade rieb. Nicht wirklich ungewöhnlich. Ungewöhnlich dagegen, weil das erste Mal, war, das Chris so, dass es keiner sehen konnte, seine Hand zwischen Helens nackte Schenkel schob und sanft, aber spürbar in das zarte weiche Fleisch griff und anschließend seine Hand zurückzog. Im Augenwinkel registrierte er, dass Helen die Augen zuerst weit aufriss und dann sich entspannte und lächelt und auf Christianes fragenden Blick reagierte: „Hatte gedacht, ich hätte zu Hause was vergessen, aber ist doch alles gut“, log sie überzeugend.

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