Wie geht es weiter?
Chris schläft mit Doro
Nun war es Zeit, sich zwischen Doros Schenkel zu begeben. Ängstlich-erwartungsfroh blickte ihn die Freundin seiner Schwester an, brachte ihre Beine in Position, sodass er sie gut nehmen konnte. Braves Mädchen, dachte Chris, sorgte dafür, dass Doro schön feucht zwischen den Beinen wurde, setzte sein Schwert an ihrer Scheide an, blickte ihr tief und die Augen, wartete ihr kurzes Kopfnicken an und begann dann mit der Penetration des saftigen Teeniefötzchens.
Doro war sehr zierlich gebaut, aber ihr Kanal doch nicht so eng wie der von Vanessa. Doro war wohl von ihrem Ex-Freund gut rangenommen worden. Chris drang aber nicht auf Anhieb in voller Schwanzlänge in Doros Möse ein, schlicht und einfach, weil er es nicht wollte. Es sollte Wohlfühlsex werden, keine Machtdemonstration. Doro sollte auch ihren Spaß haben, aber laute Lustschreie ihrerseits wollte er vermeiden. Er registrierte aber seinerseits schnell, dass auch Doro jedwede Lautstärke vermeiden wollte. Chris merkte: Auch sie wollte jetzt schönen Sex haben und bloß keine Unterbrechung zum Beispiel durch eine aufgescheuchte Christiane. Ja, er und Doro würden jetzt um drei Uhr morgens ordentlich Spaß hier im Gästezimmer haben.
Chris genoss es, die zierliche Doro jetzt zärtlich zu bumsen, die ihm so manches Mal unter seinen Stößen „Mhhh, tut das gut!“ zuflüsterte, wobei sie fast ständig die Augen geschlossen hielt, sodass er sich nicht sicher war, ob Doro vom Gefühl her nun mit ihm oder mit ihrem Ex-Freund kopulierte. Chris bedauerte, dass er Doro diese Nacht keinen Orgasmus bescheren konnte. Technisch wäre es natürlich möglich gewesen, aber da er ja erst kürzlichst erlebt hatte, wie unkontrolliert manchmal die Mädchen ihre Klimax hinausschrien, wollte er das Risiko nicht eingehen, konzentrierte sich daher darauf, Doro fleißig zu pflügen, seinen Penis in voller Länge in ihrer Scheide hin- und hergleiten zulassen. Das Mädchen machte anständig mit, Becken, Po und Beine gingen perfekt auf seine Stöße ein, Doro zeigte, dass sie Erfahrung hatte, und Chris genoss das. Dann fing er an, während er sie vögelte, ein bisschen mit ihren niedlichen Tittchen zu spielen, brachte sie damit zum Lachen, das sie aber weitgehend unterdrückte. Ihre Augen waren jetzt offen und sahen ihn spitzbübisch an. Jetzt sah er ihr deutlich an, dass es ihr gefiel, von ihm, Chris, dem Bruder einer ihrer besten Freundinnen, sexuell verwöhnt zu werden. Nun spreizte sie ein wenig mehr die Beine, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte, verschränkte lässig ihre Arme hinter ihrem Kopf, ließ dezent wohliges Stöhnen hören, fast wie das Schnurren einer Katze. Chris genoss es, mit diesem warmen, zarten, hingebungsvoll weichen Mädchenkörper sich vergnügen zu können, auf Doro liegen und sich fast nach Lust und Laune in deren Fickschlitz sich betätigen zu können. Dann spürte er, wie sich sowohl er selbst als auch Doro sich einem Orgasmus näherten. Die Antwort, wie mit der Situation akustisch umzugehen sei, gab ihm Doro, die, bereits hochgradig erregt, sich ein Kissen griff und sich fest aufs Gesicht drückte und kurz darauf sich aufbäumte und ihren Orgasmus hineinschrie, den außer Chris keiner wahrnehmen konnte, dessen Hoden sich im selben Moment ins Kondom tief im Bauch des Mädchens entleerten.
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