Wie geht es weiter?

Chris verführt Doro

Chapter 24 by Filiusfiliae

Am liebsten hätte Chris ihr umgehend die Klamotten vom Leib gerissen und sich auf sie draufgelegt, aber er bremste sich. Er wollte, dass Doro sich ihm hingibt, ihn zwischen ihre Schenkel einlädt. Also küsste er sie sanft und innig, und Doro ging ihrerseits nach einer Weile darauf ein, begann sogar ihrerseits die Zunge einzusetzen. Womit Chris die zweite Phase startete: Er streichelte nun zuvorkommend Doro am ganzen Körper, erst ganz leicht, dann ein bisschen stärker, schließlich schon ein wenig fordernd. „Was hältst du davon, wenn du dich jetzt ausziehst?“, flüsterte Chris ihr dann ins Ohr. Doro grinst nur ein wenig blöd, wie Chris es vorkam, sagte geraume Zeit nichts, sprach dann aber kaum hörbar und deutlich rot im Gesicht werdend: „Du zuerst!“

Chris freute sich, wie er Doro nun ganz langsam weichzukochen schien, stand auf, fing an, sich auszuziehen, dachte zuerst daran, die Unterhose anzubehalten, zog diese aber auch aus, entließ somit seinen mächtigen Steifen in die Freiheit und ergötzte sich an Doros bass erstauntem Blick darauf. Der Schwanz von ihrem Ex-Freund muss deutlich kleiner sein, dachte Chris sich.

„Möchtest du mal anfassen?“, fragte Chris, nachdem er wieder neben Doro Platz genommen hat, griff Doros eine Hand und führte sie in die Nähe seines Gliedes, verharrte dann, um Doro, die nun recht hektisch atmete, die Chance zu geben, sich auf die Situation einzustellen. Nur nichts überstürzen. Doro soll wie eine reife Frucht in seine Hände fallen. Sie braucht einen Moment, sich zu trauen, fasst dann aber doch vorsichtig sein Glied an, streichelt es auch ein wenig, macht aber keinerlei Anstalten, ihm einen blasen zu wollen.

Zeit für den nächsten Schritt. Chris zupfte nun ein wenig an Doros Hemd und sagt ganz zärtlich: „Sei ein liebes Mädchen, meine Süße, und mach dich jetzt nackig!“ Chris merkte, wie Doro tief die Luft einsog, ihren Mut zusammennahm. Und sich traute. Sie setzte sich an die Bettkante, zog das Hemd über den Kopf und dann das Höschen aus, schlug die Beine übereinander, um ihr Allerheiligstes zu verbergen, ihr dunkel behaartes Schamdreieck war trotzdem gut zu erkennen.

Chris war auch aufgestanden, stand nur vor der sitzenden Doro, hätte jetzt unschwer seinen Kolben in ihren Mund schieben können, wenn der offen und sie es gewollt hätte, was sichtlich beides nicht der Fall war. Ein betörender Duft, der von Doros Scham zu kommen schien, stieg ihn in die Nase. Unter anderen Umständen würde er jetzt wohl ihr spontan die Beine auseinanderziehen und beginnen, ihr Honigtöpfchen leer zu schlecken. Aber das würde einen Heidenlärm geben, und er war nicht daran interessiert, seine Schwester jetzt aufzuscheuchen. Nicht bevor er Geschlechtsverkehr mit Doro gehabt hatte. Er legte ein paar Kondome bereit, was Doro einen Schauder durch den Körper jagte, da sie nun sah, dass es ernst werden würde, setzte sich neben sie, umarmte sie, drückte sie an sich, streichelte sie, küsste sie, zog sie mir sich aufs Bett, bis sie beide in ganzer Länge drauflagen. Chris reagierte erfreut, wie sich die Verspannungen des Teeniemädchens allmählich lösten. Als er der Meinung war, dass Doro allmählich bereit für den Geschlechtsakt war, griff er ein Kondom, zeigte es ihr und fragte sie, ob sie es über seinen Penis stülpen wolle. Nach einem Moment griff Doro das Präservativ, packte es geschickt aus, rollte es formvollendet über seine Lanze und zeigte damit, dass sie das schon häufig gemacht haben musste.

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