Wie geht es weiter?

Chris darf die Gastgeberin vernaschen

Chapter 21 by Filiusfiliae

Und Steffi erschien kurz darauf, konnte ihm aber auch nicht sagen, wo Vanessa abgeblieben war, hatte selbst auch nicht deren Handynummer. Auf einmal ertönte lautstark quickendes Schreien aus einem der Zimmer im Obergeschoss. Chris schreckte auf – als Einziger –, Steffie grinste bloß, erklärte kichernd: „Sina klingt beim Geschlechtsverkehr oft wie ein abgestochenes Schwein!“

„Und was macht Stefan gerade?“, fragte Chris nun, um irgendwas halt zu sagen. „Ist gerade in seinem Zimmer und vögelt Josi“, antwortete sie ihm verführerisch lächelnd. Hat Stefan doch seine Ankündigung wahrgemacht und nun die Grundschulreferendarin flachgelegt, denkt Chris sich anerkennend. „Wollen wir den beiden zuhören? Mein Zimmer ist ja gleich neben seinem“, machte, für Chris unerwartet, Steffi ihm nun ein Angebot, dessen Eindeutigkeit sie dadurch unterstrich, dass sie seine Hand griff und sanft auf ihr nacktes Knie presste. Chris war hin und weg. Natürlich nahm er an und freute sich drauf, gleich die Gastgeberin knallen zu dürfen. Und er hatte sich gar nicht groß bemühen müssen, Steffi war mindestens so scharf auf ihn wie er als sie. Chris wurde sich seiner Rolle als Frischfleisch immer mehr bewusst. Er war neu hier, und viele Mädchen, so auch die Gastgeberin, würden seinen ihnen bislang unbekannten Riemen gerne probieren wollen.

Und so folgte Chris artig und voller Vorfreude Steffi die Treppe nach oben in ihr Zimmer. Im Zimmer nebenan ging es hörbar ordentlich zur Sache. Rhythmisch knallte dort das Bett, in dem Stefan Josi seinen Fleischpfahl spüren ließ, an die Wand. Steffi lächelte, zog ihr Oberteil – eine Art Poncho – aus, kniete sich aufs Bett und sah Chris an. Und Chris sah sich erwartungsfroh Steffi an: mit ihren glatten rotblonden Haaren, die ihr nicht ganz bis zur Schulter reichten, dem fast nackten Oberkörper, mittelgroßen Brüsten noch von einem schwarzen Spitze-BH bedeckt, dem blauen kurzen Jeansrock, der ihre schlanken, samtigen Beine gut zur Geltung brachte. Chris traute sich, öffnete erst Steffis BH und streifte ihn ab, machte dasselbe mit ihrem Jeansrock und kurz darauf auch mit ihrem schwarzen Slip, sodass Steffi nun nackt auf dem Bett kniete. Ein kleiner rotblonder Busch bedeckte ihren Fickschlitz. Diesen würde Chris gleich füllen. Also selbst Klamotten ausgezogen und Gummi über den schon harten Schwanz gerollt.

Sie verzichteten auf jedes Vorspiel, poppten umgehend so heftig wie möglich, um Stefan und Josi im Nachbarzimmer zu übertönen. Chris gefiel es ausnehmend gut, dass die Gastgeberin richtig kräftig von ihm gerammelt werden wollte, und so fickte er sie nach Leibeskräften, versuchte, sie mit seinem Penis auszuweiden, ihr möglichst lautstark das Gehirn herauszuvögeln. Seine Ohren dröhnten, als Steffi auf einmal ihren Orgasmus herausschrie, sich mit ihm umwarf und begann, ihn derart heftig zu reiten, dass er den Eindruck hatte, ihm selbst würde Hören und Sehen vergehen. Auf einmal hielt Steffi inne, verkrampfte, schloss die Augen, stöhnte, ihre Scheidenmuskel übten Druck auf seinen Liebesspeer aus, als wolle Steffi ihm den rausreißen. Nachdem ihr zweiter Orgasmus abgeklungen war, ritt sie ihn wieder machtvoll, als wäre nichts gewesen, und hörte erst auf, als sein Glied nach seinem eigenen Orgasmus erschlaffte. Im Nebenzimmer war es mittlerweile ruhig geworden. „Bist ein echt guter Ficker“, lobte ihn Steffi lächelnd, als sie von ihm herunterstieg, „wenn du mal Bock auf eine Wiederholung hast ... ich wäre interessiert!“ Chris nahm das zufrieden zur Kenntnis und würde bestimmt bald mal an einer Wiederholung interessiert sein. Jetzt aber erst mal zogen sie sich an und gingen wieder runter.

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