Wie geht es weiter?

Chris poppt Vanessa

Chapter 20 by Filiusfiliae

Chris hatte echt Probleme, angesichts seines stark erigierten Geschlechtsteils seine Unterhose auszuziehen, schaffte es aber doch, und umso leichter war anschließend ein Kondom über seinen Steifen gerollt. „Gott, Mädchen, bist du eng!“, stöhnte Chris, als er kurz darauf im Bett auf Vanessa drauflag und in sie eindrang beziehungsweise einzudringen versuchte. Wie einen Pflock hämmerte er langsam, aber sorgfältig sein Rohr in ihre Vagina, bis endlich dann doch sein Schwert in ganzer Länge in ihrer Scheide steckte. Tierisch eng wie eine Jungfrau, dachte Chris sich, konnte sich aber nicht vorstellen, gerade eine Jungfrau geknackt zu haben, zumal er auch nichts bemerkt hatte, was auf ein Hymen hätte hindeuten können. Andererseits war ihm klar, dass Vanessa noch nicht oft Geschlechtsverkehr gehabt haben konnte. Und nun genoss er es, ausgiebig und gründlich diesen geilen Mädchenkörper geschmeidig zu bumsen. Wie süß Vanessa quickte, wenn er sie stieß! Wie sie sich hilflos unter ihm wand, weil sein dicker langer fetter Penis ihre Eingeweide durcheinanderwirbelte. Wie ihr Blick unter dem Übermaß an Lustgefühlen flackerte, wie sich ihr Körper zweimal komplett verkrampfte, als sie den Orgasmus, den Chris ihr beschert hatte, herausschreien musste. Wie er sich schön lange in diesem herrlichen Mädchenleib ausficken konnte. Ganze 32 Minuten, konnte er der Digitaluhr auf dem Nachttisch entnehmen, als er endlich, mit seinem Riemen tief in Vanessas Lustgrotte steckend, das Präservativ mit seinem Saft füllte und sich dann auf den Körper seiner Sexpartnerin sinken ließ, dieser dabei die Luft aus der Lunge drückte.

Sie mussten beide eingeschlafen sein, denn als Chris die Augen aufmachte und auf die Uhr schaute, zeigte diese eine Stunde später an. Vanessa lag nackt neben ihm auf dem Bett, anscheinend immer noch tief schlafend und wohl auch groggy davon, wie Chris eine halbe Stunde lang ihren Körper gehörig durcharbeitete. Am liebsten hätte Chris die Situation ausgenutzt, sich jetzt auf die nackte schlafende Schöne, die auf dem Rücken lag und die Beine leicht gespreizt hatte, gelegt und sie blank genommen, um sein Sperma ungehindert richtig tief in sie hineinzuschießen. Aber er tat es nicht, da er doch so was wie Skrupel verspürte. Lieber fingerte er sie und fragte sich, wann er erstmals mit einem Mädchen Geschlechtsverkehr ohne Gummi haben könne und wer diese junge Dame sein würde. Emma vielleicht?

Chris wischte den Gedanken an seine platonische Freundin Emma beiseite, da Vanessa, da er nun mit seinem Daumen ihre Clit bearbeitete, erwachte. Sie war echt erledigt, entschuldigte sich den Tränen nahe bei ihm, wie gerne würde sie jetzt noch mal mit ihm intim werden – selbstredend war sein Glied nach der Schlafenspause wieder steif und somit gefechtsbereit –, aber nun sei sie zu erschöpft. Chris nahm es mit Fassung. Dann würde er sich halt noch einer weiteren jungen Frau zuwenden diese Nacht, sofern eine frei sein sollte. Es wäre dann die vierte.

Vanessa und Chris standen auf, zogen sich an, verließen den Raum. Und bevor Chris sie fragen konnte, ob sie ihre Handynummern austauschen wollte, war sie schon aus seinem Blickfeld entschwunden. Nun, er würde Steffi fragen.

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