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Chapter 11 by Filiusfiliae
Wie geht es weiter?
Intensives Gespräch als Vorspiel
Und Chris sagte dann: „Hat Tilly eigentlich irgendwas gemerkt an dem Tag, als wir beide bei dir ... zärtlich miteinander gewesen waren?“
Vera lächelte, atmete einmal tief durch, sagte dann: „Wissen tut sie nichts. Denn gesagt habe ich ihr nichts. In meinem Schlafzimmer war sie auch nicht, hat das zerwühlte Bett also gar nicht gesehen, das ich sowieso dann machte, als ich die Gelegenheit hatte. Bettwäschewechsel machte ich erst am Folgetag, als ich mal Ruhe im Haus hatte, die Flecken waren ja doch auffällig. Aber Tilly ahnt sicher was. Sie weiß ja, dass du die ganze Zeit, bis kurz vor dem Moment, wo sie kam, im Haus bei uns warst und sonst nur ich. Und ich wirkte wohl etwas verändert. Sie hat mich so mit zusammengekniffenen Augen überlegend angesehen – und ich sie nicht, wie es sonst meine Art ist, gefragt, was los sei. „Du strahlst ja so, Mama. Ach, ist das schön!“, sagte sie dann zu mir, worauf ich nur lächelte. Sie fragte aber auch nicht nach dem Wieso oder Warum, sondern wechselte nahtlos das Thema. Ihr ist also schon klar, dass meine gute Laune irgendwie mit dir zu tun haben muss. Und ich fürchte, dass Tilly die Gabe hat, einer Frau am Gesicht ablesen zu können, ob sie kürzlich guten Sex hatte. Was auch immer sie denkt, kommt der Wahrheit vermutlich ziemlich nahe. Nun denn, da mache ich mir keinen Kopf drum. Ändern kann ich es ja eh nicht. Und es kann Tilly auch nicht schaden, sich mit dem Faktum auseinanderzusetzen, dass auch ihre Mutter noch körperliche Bedürfnisse hat, die sie gerne erfüllt bekommen möchte.“
„Ist der Sessel unbequem?“, fragte nun Chris, dem aufgefallen war, dass Vera mal das linke Bein über das rechte, mal das rechte Bein über das linke schlug, ihre Sitzposition geringfügig mehrfach veränderte und Chris dadurch so manchen Blick unter ihren Rock, zwischen ihre Schenkel erhaschen konnte.
„Nein“, antwortete Vera frivol grinsend, „ich spiel nur ein bisschen mit meinen Reizen, um dich scharf zu machen. Ich wette, du hast schon ein Riesenrohr in deiner Hose!“ Chris, den diese direkte Ansprache überraschte, grinste verlegen. „Weißt du, Chris, mit dir, da fühle ich mich wieder richtig jung. Als ich zuletzt so Jungs mutwillig erregt habe, war ich Anfang zwanzig. – Aber ich denke, es ist Zeit, dass wir uns näherkommen!“ Vera nahm den letzten Schluck aus ihrem Glas, stand auf, ging zu Chris und kniete sich ihm zugewandt aufs Sofa, sodass sie auf seinen Oberschenkeln saß. Er war freudig überrascht, genoss die Wärme, die ihr Körper abstrahlte, ihren betörenden Duft. „Du riechst gut“, sagte er ehrfurchtsvoll. „Danke, du aber auch“, lautete ihre mit erregter Stimme vorgebrachte Antwort. Dann nahm sie seinen Kopf mit beiden Händen und küsste ihn auf den Mund, und recht schnell knutschten sie sich ausdauernd und leidenschaftlich. Vera stöhnte sichtlich vor Vergnügen. Er streichelte währenddessen ihren Oberkörper, fuhr durch den Blusenstoff die Konturen ihres BHs nach. Ließ dann seine Hände unter ihren Rock gleiten, ihre samtigen Schenkel hoch, bis er den Stoff ihres Slips berührte, zog dann seine Hände erst mal wieder zurück.
Wie geht es weiter?
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Mädchen aus der Nachbarschaft
Die Teens aus dem Dorf
Chris ist ein Schüler welcher in einem mittelgroßen Dorf auf dem Land lebt in seiner Straße wohnen außerdem die beiden Mädchen Emma mit welcher Chris eine enge Freundschaft pflegt und Kira die diese Woche ihren Geburtstag feiert. Was für Abenteuer Chris in dieser Woche erlebt und wen er dabei trifft ist allein euch überlassen.
Updated on Jun 27, 2026
by Filiusfiliae
Created on Apr 15, 2021
by Randooooooo0108
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