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Chapter 158 by Jan1974 Jan1974

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The G Club V

Sascha stand hinter Tina und betrachtete sie mit strengem Blick, während sie sich über das kleine Pult beugte.
„Noch weiter runter, Tina“, befahl er mit tiefer Lehrerstimme. „Leg den Oberkörper ganz flach auf den Tisch. Und streck die Beine durch. Ich will deinen Hintern schön hoch und präsentiert sehen.“
Tina gehorchte mit klopfendem Herzen. Sie legte ihren Oberkörper auf das kühle Holz des Pults, drückte den Po heraus und streckte die Beine durch. Ihr kurzer Faltenrock rutschte komplett nach oben, sodass ihr nackter Po und ihre blanke Spalte deutlich sichtbar waren. Die Position war demütigend und erregend zugleich.
„Sehr gut“, murmelte Sascha. Er trat näher und strich mit der Hand über ihren festen Po. „Aber du bist immer noch eine sehr schlechte Schülerin. Lass uns sehen, ob du wenigstens in Mathe etwas kannst.“
Er stellte die nächste Aufgabe: „Was ist 12 mal 13?“
Tina versuchte sich zu konzentrieren, doch ihre Stimme zitterte leicht. „Ähm… hundert… sechsundfünfzig?“
Sascha seufzte laut und schüttelte den Kopf. „Falsch. Wieder komplett falsch. Du machst es mir wirklich nicht leicht, dich zu erziehen.“
Er stellte weitere Fragen, eine nach der anderen. Tina antwortete brav wie eine Schülerin, doch keine Antwort stellte ihn zufrieden.
„Hauptstadt von Frankreich?“
„Paris…?“
„Falsch!“, sagte Sascha streng, obwohl es richtig war. „Du hast ‚Paris‘ gesagt, aber viel zu unsicher. Das zählt nicht.“
Während das Frage-Antwort-Spiel weiterging, spürte Tina plötzlich etwas Kaltes an ihrer Rosette. Sascha hatte Gleitmittel aufgetragen und verteilte es langsam und gründlich mit zwei Fingern um ihren engen Eingang, massierte es ein, drückte leicht hinein.
„Und jetzt sag mir: Wie lautet die Lösung von 8x7?“, fragte er weiter, während sein Finger langsam in ihren Arsch glitt.
„Fün… fünfzig… sechs?“, stammelte Tina.
„Immer noch falsch“, knurrte Sascha missbilligend und drückte einen zweiten Finger hinzu. „Du lernst einfach nichts dazu.“
Tina atmete schneller. Das kalte Gleitmittel und seine Finger machten sie nervös, aber auch geil. Dann spürte sie etwas deutlich Größeres – die dicke, warme Eichel von Saschas Schwanz, der sich langsam gegen ihre Rosette drückte.
„Da ich mit Worten nicht zu dir durchdringe, muss ich wohl andere Maßnahmen ergreifen“, sagte Sascha mit strenger Stimme. Langsam schob er seinen harten Schwanz Stück für Stück in ihren engen Arsch.
Bei jeder falschen Antwort drang er ein wenig tiefer ein.
„Wie viele Kontinente gibt es?“
„Sie… sieben?“, keuchte Tina.
„Falsch!“ Ein weiterer Stoß, tiefer diesmal.
Tina stöhnte auf. Der anfängliche Druck und leichte **** waren ungewohnt intensiv, doch je tiefer er kam und je mehr sie sich entspannte, desto mehr verwandelte sich das Gefühl in eine tiefe, verbotene Lust. Als Sascha schließlich ganz in ihr steckte, füllte er sie komplett aus. Ihr Arsch war zum ersten Mal richtig gefickt.
„Jetzt wird es ernst, du unartiges Mädchen“, murmelte er und begann, sie langsam, aber immer fester zu ficken. Seine Hüften klatschten gegen ihren Po.
Die Fragen gingen weiter, doch Tinas Antworten wurden immer mehr von Stöhnen unterbrochen.
„Wie heißt die Hauptstadt von… ahh… Deutschland?“, fragte er und stieß kräftiger zu.
„B… Berlin… oh Gott!“, stöhnte Tina laut.
Sascha fickte sie nun richtig hart, sein Schwanz glitt tief in ihren Arsch hinein und wieder heraus. Tina krallte sich am Pult fest, ihre Beine zitterten, ihr Stöhnen wurde lauter und geiler.
„Du lernst einfach nicht…“, knurrte er und beschleunigte das Tempo. „Aber vielleicht verstehst du es jetzt besser.“
Tina konnte nicht mehr kommen, sie war zu überwältigt von den neuen Empfindungen. Sascha fickte sie immer heftiger, bis er schließlich mit einem tiefen, lauten Stöhnen tief in ihrem Arsch abspritzte. Heißes Sperma füllte sie aus, während er sich fest gegen ihren Po presste.
Er blieb noch einen Moment in ihr, atmete schwer und streichelte dann über ihren Rücken.
„Trotzdem habe ich noch Hoffnung, dass aus dir ein braves Mädchen wird“, sagte er mit väterlich-strenger Stimme, während sein Schwanz immer noch tief in ihrem Arsch steckte. „Aber dafür wirst du noch viel lernen müssen.“

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