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Chapter 157
by
Jan1974
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The G Club IV
Sascha führte Tina die breite, geschwungene Holztreppe hinauf in die erste Etage. Der Flur, der sich vor ihnen erstreckte, war lang und imposant – fast schon einschüchternd. Ein schwerer, dunkelroter Teppich mit feinen Goldmustern dämpfte ihre Schritte vollkommen. Die Wände waren mit dem gleichen dunklen, edlen Holz getäfelt wie unten im Saal, das im warmen Licht der Wandkronleuchter einen tiefen, fast schwarzen Glanz annahm.
An beiden Seiten reihten sich schwere, dunkle Holztüren aneinander, jede mit einem kleinen, polierten Messingschild versehen. Die Leuchter an den Wänden warfen sanftes, goldenes Licht, das lange Schatten warf und die Atmosphäre noch geheimnisvoller machte. Tina war so nervös und überwältigt, dass sie die Schilder im Vorbeigehen kaum entziffern konnte – die Buchstaben verschwammen vor ihren Augen. Ihr kurzer Faltenrock raschelte leise, die langen weißen Kniestrümpfe strichen bei jedem Schritt aneinander.
Schließlich blieb Sascha vor einer der Türen stehen. Das Messingschild trug in eleganter Schrift die Aufschrift: Klassenraum.
Er öffnete die Tür und ließ Tina zuerst eintreten.
Der Raum dahinter sah aus wie ein originalgetreues Klassenzimmer aus den 1920er Jahren. Die Wände waren in einem hellen Creme-Ton gehalten, mit dunklen Holzleisten und einer großen, grünen Schiefertafel an der Stirnseite. Darauf standen bereits mit weißer Kreide ein paar mathematische Formeln. Vorne stand ein massiver, dunkler Lehrer-Schreibtisch aus schwerem Eichenholz, mit einem großen Ledersessel dahinter. Davor waren nur vier kleine, alte Schulbänke mit integrierten Pulten aufgereiht – jede für eine Schülerin gedacht. Die Bänke waren aus dunklem Holz, mit Tintenfässern und kleinen Ablagen. Das Licht kam von einer alten Deckenlampe und zwei Wandlampen, die alles in ein gedämpftes, nostalgisches Licht tauchten. Es roch leicht nach altem Holz, Kreide und Leder.
Tina blieb in der Mitte des Raums stehen, die Hände nervös vor ihrem kurzen Rock gefaltet. Ihr Herz schlug bis zum Hals.
Sascha schloss die Tür hinter sich, ging mit ruhigen Schritten zum Lehrerpult und setzte sich in den schweren Ledersessel. Er sah sie streng, aber mit einem leichten Schmunzeln an.
„Setz dich auf deinen Platz, Tina“, sagte er mit autoritärer Lehrerstimme.
Tina schluckte und spielte sofort mit. Sie ging zu einer der vorderen Bänke, setzte sich brav hin und legte die Hände auf das Pult. Ihr kurzer Rock rutschte dabei weit hoch, sodass ihr nackter Po direkt auf dem kühlen Holz saß.
Sascha lehnte sich zurück, schlug die Beine übereinander und betrachtete sie einen langen Moment.
„Tina, Tina… du warst heute wieder sehr unartig. Deshalb musst du nach dem Unterricht hierbleiben. Verstehst du das?“
Tina nickte eifrig und sah ihn mit großen, unschuldigen Augen an, ganz in der Rolle der braven, aber frechen Schülerin. „Ja, Herr Lehrer… Es tut mir leid.“
„Es tut dir leid?“, wiederholte Sascha streng und stand auf. Er ging langsam um das Pult herum und lehnte sich mit der Hüfte dagegen, die Arme verschränkt. „Das sagst du jedes Mal. Und trotzdem hast du deine Hausaufgaben nicht gemacht. Und im Unterricht hast du wieder geträumt, statt aufzupassen. Was soll ich nur mit dir machen?“
Tina rutschte unruhig auf der Bank hin und her, ihre nackte Spalte berührte das kühle Holz. „Ich… ich werde mich bessern, Herr Lehrer. Versprochen.“
Sascha schüttelte langsam den Kopf. „Versprechen allein reichen nicht mehr. Heute wirst du lernen, was Disziplin bedeutet.“ Er nahm ein Stück Kreide und schrieb eine einfache Rechenaufgabe an die Tafel: 47 × 8 = ?
„Also. Rechne das vor. Laut.“
Tina starrte auf die Tafel. Die Situation war so überraschend und surreal, dass sie tatsächlich einen Moment brauchte. „Ähm… vierzig mal acht ist dreihundertzwanzig… und sieben mal acht… äh… sechsundfünfzig… also… dreihundertsechsundsiebzig?“
Sascha seufzte theatralisch. „Falsch. Es sind dreihundertsechsundsiebzig? Nein, Tina. Es sind dreihundertsechsundsiebzig? Warte – richtig wäre dreihundertsechsundsiebzig? Nein, es ist dreihundertsechsundsiebzig. Du hast dich schon wieder vertan.“ Er schüttelte den Kopf. „Siehst du? Du passt einfach nicht auf.“
Tina senkte den Blick, spielte die beschämte Schülerin perfekt. „Es tut mir leid, Herr Lehrer… Ich war mit den Gedanken woanders.“
„Woanders?“, fragte Sascha scharf und trat näher an ihre Bank heran. „Vielleicht bei Dingen, die sich für ein braves Mädchen nicht gehören? Sag mir: Was hast du stattdessen gedacht?“
Tina wurde rot und stammelte: „Ich… ich weiß nicht… vielleicht an… an zu Hause…“
Sascha lächelte streng. „Falsche Antwort. Und dafür wirst du heute eine besondere Strafe bekommen. Steh auf, beug dich über dein Pult und zeig mir, dass du es wenigstens versuchen willst, ein braves Mädchen zu sein.“
Tina stand mit klopfendem Herzen auf, beugte sich vor und stützte sich mit den Unterarmen auf dem kleinen Pult ab. Ihr kurzer Rock rutschte dabei komplett hoch und entblößte ihren nackten Po und ihre bereits feuchte Spalte.
Sascha trat hinter sie und betrachtete sie zufrieden.
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Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 22, 2026
by Jan1974
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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