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Chapter 156 by Jan1974 Jan1974

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The G Club III

Tina saß auf Jürgens Schoß und spürte, wie ihre Aufregung mit jeder Sekunde wuchs. Ihr Herz klopfte schnell, ihre Hände lagen nervös in ihrem Schoß, und sie wusste nicht, was als Nächstes kommen würde. Das ganze Spiel war ihr noch immer ein Rätsel, und sie fragte sich angespannt, ob sie Jürgens Erwartungen erfüllen könnte. Gleichzeitig merkte sie zu ihrer eigenen Überraschung, wie sehr sie das alles erregte. Zwischen ihren Beinen wurde es warm und feucht – ihre blanke Spalte reagierte deutlich auf die angespannte, luxuriöse Atmosphäre und die Blicke der älteren Herren.
Es dauerte nur wenige Minuten, bis sich ein Mann zu ihnen gesellte. Sascha war etwa Mitte fünfzig, sportlich und schlank mit breiten Schultern, die verrieten, dass er regelmäßig trainierte. Er hatte kurze, grau-melierte Haare, ein sympathisches, markantes Gesicht mit warmen braunen Augen und einem gepflegten Dreitagebart. Sein dunkelblauer Anzug saß perfekt und unterstrich seine selbstbewusste, aber freundliche Ausstrahlung.
Sascha ließ sich in den Ledersessel gegenüber nieder und lächelte breit. „Hallo Jürgen, was hast du denn da für ein hübsches Kind mitgebracht?“
Tina folgte sofort Jürgens früherer Anweisung. Sie öffnete ihre Beine langsam etwas weiter, sodass der kurze Faltenrock nach oben rutschte und Sascha einen guten, direkten Blick auf ihre glatte, bereits leicht glänzende Spalte hatte. Ihre Wangen wurden heiß, und sie senkte verlegen den Blick, blieb aber gehorsam sitzen.
Jürgen streichelte beruhigend über ihren Oberschenkel und antwortete gelassen: „Hallo Sascha. Das ist meine kleine Tina. Frisch und noch ganz brav.“
Sascha lehnte sich zurück und musterte Tina unverhohlen zwischen den Beinen, bevor er wieder zu Jürgen sah. „Die sieht wirklich verdammt süß aus. So ein properes Schulmädchen-Gesicht und diese Zöpfe… Hast du sie schon richtig eingearbeitet?“
Jürgen lachte leise und nickte. „Oh ja. Die Kleine kann schon richtig gut blasen. Saugt wie eine Kleine, die es unbedingt richtig machen will. Und ihre Fotze… die ist eng, nass und nimmt Schwänze richtig gerne auf. Ich habe sie schon mit ein paar Freunden getestet – die war ganz begeistert, wie gut sie sich ficken lässt.“
Tina biss sich auf die Unterlippe und rutschte unruhig auf Jürgens Schoß hin und her. Die direkten, derben Worte ließen sie noch feuchter werden, auch wenn sie sich gleichzeitig etwas schämte.
Sascha grinste interessiert. „Klingt vielversprechend. Schluckt sie auch brav das Sperma? Oder ist sie da noch etwas zickig?“
„Die kleine Schlampe mag Sperma sogar sehr“, antwortete Jürgen stolz und spreizte Tinas Beine mit einer ruhigen Handbewegung noch weiter auseinander. „Ob im Mund, auf dem Gesicht oder auf den Titten – sie nimmt es gerne und leckt hinterher auch noch brav die Reste ab.“
Während er sprach, glitt Jürgens Hand höher. Seine Finger strichen über die Innenseite ihres Schenkels und begannen schließlich, langsam und offen ihre nasse Fotze zu reiben. Tina zuckte leicht zusammen und atmete schärfer ein, ihre Wangen glühten. Die Männer konnten nun deutlich sehen, wie feucht sie war.
Sascha pfiff leise durch die Zähne. „Verdammt, schau dir das an. Die kleine Fotze glänzt ja schon richtig. Die ist richtig geil auf die ganze Sache, oder?“
„Sie ist ganz heiß“, bestätigte Jürgen und kreiste mit zwei Fingern über ihren Kitzler, bevor er einen Finger langsam in sie schob. „Fühl mal, wie nass die schon wieder ist. Die Kleine genießt es, wenn über sie gesprochen wird.“
Tina atmete schneller, ihre Schenkel zitterten leicht. Die offene, erniedrigende Art, wie die beiden Männer über sie redeten, während Jürgen sie vor Saschas Augen fingerte, erregte sie stärker, als sie erwartet hatte.
Sascha beugte sich etwas vor. „Und wie sieht es mit ihrem Arsch aus? Hast du den schon gefickt?“
Jürgen schüttelte bedauernd den Kopf, während er weiter ruhig Tinas nasse Spalte streichelte. „Nein, das habe ich noch nicht ausprobiert. Bis jetzt war nur ihre Fotze und ihr Mund dran.“
„Dann wird es aber höchste Zeit“, meinte Sascha mit einem dreckigen Grinsen. „So ein süßer, enger Arsch sollte nicht ungenutzt bleiben.“
Jürgen nickte zustimmend. „Da hast du recht.“
Nach einer kurzen Pause fragte Sascha direkt: „Sag mal, Jürgen… darf ich deine kleine Tina mal mit nach oben nehmen? Ich würde sie gerne etwas genauer kennenlernen.“
Jürgen lächelte ruhig und zog seine Finger aus Tinas Fotze, die nun deutlich glänzte. „Natürlich. Deswegen sind wir schließlich hier. Viel Spaß mit der kleinen Tina.“
Sascha stand auf und reichte Tina die Hand. „Komm mit, mein Mädchen.“
Tina war innerlich aufgewühlt – nervös wegen des Arschfickens, das offenbar bevorstand, gleichzeitig aber erregt und entschlossen, Jürgen stolz zu machen. Sie ergriff Saschas Hand, stand auf und ließ sich von ihm zur großen Holztreppe führen. Jürgen blieb entspannt in seinem Sessel sitzen und rief ihnen noch hinterher:
„Viel Spaß mit der kleinen Tina, Sascha. Mach sie ordentlich fertig.“
Sascha grinste und führte Tina die Stufen hinauf.

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