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Chapter 25 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Ina: Deboras Altar

Während das Feuerwerk den Berliner Nachthimmel erläuchte und die Leute mit Sekt feierten, beobachtete Ina wie Jana in der Nähe der Brüstung in die verbale und bald auch körperliche Konfrontation mit Andrej geriet.

Ina, die nach ihrem kurzen, aber intensiven Abenteuer mit Norbert auf die Dachterasse des Swinger-Clubs gekommen. Berauscht – vom Sekt, von der Atmosphäre und vor allem von sich selbst. Wie sie getanzt hatte, sich entblößt, und dann einfach so sich einen Mann genommen. Sie fühlte sich wie die Königin der Nacht. Neben ihr kicherte Debora, die quirlige Blondine mit dem silbernen Pailletten-Top, und stieß mit ihr an. Die andere, schüchternere Frau hatte sich längst in der Anonymität der Menge verloren.

Debora hatte Inas Tanz an der Stange mit einer fast professionellen Anerkennung beobachtet. Sie hatte die Kraft, die Sinnlichkeit und vor allem den unbändigen Hunger in Inas Augen gesehen. Und sie wollte ein Stück davon. Sie war nicht die Art von Frau, die wartete, bis man sie aufforderte.

"Du denkst, du bist die Einzige, die eine Show abziehen kann, was?", raunte Debora Ina ins Ohr, ihre Lippen streiften dabei empfindlich Inas Ohrläppchen. Ihre Stimme war ein heiseres, herausforderndes Versprechen.

Ina drehte sich überrascht zu ihr um. Ein provokantes Funkeln trat in ihre Augen. "Glaubst du, du kannst da mithalten, Püppchen?"

Deboras Grinsen wurde breiter, raubtierhaft. "Mithalten? Süße, ich spiele in einer ganz anderen Liga."

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, packte Debora Ina am Handgelenk. Ihre Berührung war fest und bestimmt. Sie zog Ina hinter sich her, weg von der Gruppe, direkt auf einen großen, massiven Holztisch zu, der mitten auf der Terrasse stand und auf dem sich leere Gläser und Aschenbecher sammelten. Mit einer einzigen, verächtlichen Bewegung fegte Debora alles mit ihrem Unterarm vom Tisch. Glas klirrte auf dem Steinboden, aber die umstehenden Gäste zuckten nur zusammen und wandten ihre Aufmerksamkeit nun vollends den beiden Frauen zu.

"Was zum…?", begann Ina, doch Debora ließ sie nicht ausreden.

"Du willst Hingabe sehen? Du willst Anbetung?", zischte Debora. "Dann sei verdammt noch mal der Altar."

Mit einer überraschenden Kraft packte Debora Ina an der Taille, hob sie an und setzte sie auf den Tisch. Ina, überrumpelt von der plötzlichen Dominanz, lachte unsicher, aber ihre Augen leuchteten vor Erregung. Das war ein Spiel, das sie verstand. Ein Spiel, das sie liebte.

"Leg dich hin", befahl Debora leise, aber mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete.

Ina gehorchte. Sie legte sich auf den Rücken, das kalte, raue Holz war ein Schock für ihre Haut. Sie zog die Knie an und spreizte die Beine, eine fast instinktive, schamlose Geste. Ihr kurzer, schwarzer Faltenrock rutschte nach unten und gab den Blick frei auf ihren Schoß. Ihr dunkles, zu einem sauberen Dreieck getrimmtes Schamhaar bildete einen scharfen Kontrast zu ihrer hellen Haut. Ihre Schamlippen waren bereits leicht geschwollen und glänzten feucht im bunten Licht der Partybeleuchtung.

Ein Kreis von neugierigen Zuschauern hatte sich um den Tisch gebildet, eine stille, gierige Gemeinde.

Debora zögerte keine Sekunde. Sie stieg ebenfalls auf den Tisch und kniete sich zwischen Inas weit gespreizte Beine. Sie beugte sich vor, ihre blonden Haare fielen wie ein Vorhang herab und kitzelten Inas Oberschenkel.

"Jetzt schau zu, wie man eine Göttin verehrt", flüsterte sie, bevor ihr Gesicht zwischen Inas Schenkeln verschwand.

Der erste Kontakt von Deboras heißer, feuchter Zunge ließ Ina zusammenzucken. Sie stieß einen scharfen, zischenden Laut aus und krallte ihre Finger in die Kante des Holztisches. Debora war eine Künstlerin. Sie begann langsam, erkundete jeden Zentimeter von Inas Schoß. Sie leckte die feuchte Spalte, kostete den Saft, der bereits reichlich floss. Ihre Zunge war geschickt, mal sanft und umschmeichelnd, mal fest und fordernd.

Ina begann zu stöhnen, leise zuerst, dann immer lauter. Ihr Becken hob und senkte sich im Takt von Deboras Zungenstößen. Ihre großen Brüste wackelten unter dem engen roten Top, die Brustwarzen waren steinhart und drückten sich schmerzhaft gegen den Stoff. Sie hatte die Kontrolle völlig abgegeben, war nur noch ein Bündel aus Empfindung, dargeboten auf diesem improvisierten Altar, während die Menge sie anstarrte.

Debora spürte, dass Ina kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie intensivierte ihre Bemühungen, ihre Zunge wurde zu einem schnellen, unerbittlichen Instrument, das Inas Klitoris bearbeitete. Sie saugte daran, umspielte sie, variierte den Druck, bis Ina nicht mehr an sich halten konnte.

"Oh Gott... ja... FICK MICH MIT DEINER ZUNGE!", schrie Ina, ihre Stimme gellend und klar in der kalten Nachtluft, ein ekstatischer Gegenpol zu dem gedämpften, brutalen Stöhnen, das zur gleichen Zeit aus der dunklen Ecke hinter den Kübelpflanzen kam.

Ihr ganzer Körper spannte sich an. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Hüften zuckten unkontrolliert auf dem Tisch. Mit einem letzten, lauten, langgezogenen Schrei, der durch Mark und Bein ging, kam sie. Ihr Orgasmus war eine öffentliche Explosion, eine Welle, die ihren ganzen Körper erfasste und sie zitternd und keuchend zurückließ.

Noch während Ina nach Luft rang, hob Debora langsam den Kopf. Ein Faden aus Speichel und Lustsekret verband ihren Mund mit Inas zuckendem Schoß. Ein triumphierendes, zufriedenes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie wischte sich nicht den Mund ab. Stattdessen beugte sie sich vor und gab Ina einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss, bei dem sie ihr den Geschmack ihrer eigenen Lust zurückgab.

Für einen Moment war es still. Dann brach die Menge in tosenden Applaus und anerkennende Zurufe aus. Ina, die immer noch zitternd auf dem Tisch lag, begann zu lachen. Ein heiseres, erschöpftes, aber unendlich glückliches Lachen. Sie war nicht die Initiatorin gewesen, aber sie war der Mittelpunkt, die Göttin auf dem Altar, und die ganze Welt hatte ihrer Anbetung zugesehen.

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