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Chapter 24
by
Scharmrot1
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Ina: Geständnisse und Hingabe
Sie lagen eine Weile so da, ihre verschwitzten Körper klebten aneinander, das einzige Geräusch war ihr schweres Atmen, das sich langsam beruhigte. Er hieß Norbert. Das hatte er ihr ins Ohr geflüstert, kurz bevor er in ihr gekommen war.
Ina lag auf seiner Brust, ihr Ohr direkt über seinem Herzen, das nun wieder in einem ruhigen, stetigen Rhythmus schlug. Norbert strich ihr sanft über den Rücken, seine Finger zeichneten Kreise auf ihrer feuchten Haut. Es war eine zärtliche, fast besitzergreifende Geste.
„Das war… unglaublich“, murmelte er, seine Stimme war rau. „Du bist unglaublich.“
Ina hob den Kopf und sah ihn an. Ein kleines, zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie fühlte sich stark, begehrt und absolut in ihrem Element. Langsam stützte Norbert sich auf seine Ellbogen, sein Blick wanderte voller Bewunderung über ihren Körper. Er beugte sich vor und begann, sie erneut zu küssen. Zuerst sanft auf die Lippen, dann wanderte er zu ihrem Hals, knabberte leicht an ihrem Ohrläppchen und fuhr mit seiner Zunge die empfindliche Haut hinter ihrem Ohr entlang.
Ina keuchte leise auf und warf den Kopf in den Nacken, um ihm mehr Zugang zu gewähren. Seine Küsse wurden fordernder, als er sich ihren Brüsten zuwandte. Er nahm eine ihrer kleinen, festen Brüste in den Mund, seine Zunge umspielte die bereits steife, erregte Brustwarze. Er saugte kräftig daran, während seine andere Hand die zweite Brust knetete und die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Ein tiefes, wohliges Stöhnen entfuhr Ina, während sie sich unter seiner Berührung wand.
„Wo… wo um alles in der Welt hast du das gelernt?“, fragte er zwischen zwei feuchten Küssen, seine Stimme war voller ungläubigem Staunen. „Dieser Tanz… dein Körper… es ist, als wärst du dafür geboren.“
Ina lachte leise, ein heiseres, sinnliches Geräusch. „Vielleicht bin ich das“, flüsterte sie. Während sie sprach, hatten Norberts Lippen eine eigene Reise angetreten, wanderten von ihren Brüsten über ihren flachen, straffen Bauch. „Es war erst nur Sport“, fuhr sie fort, ihre Stimme zitterte leicht, als seine Zunge ihren Bauchnabel umkreiste. „Ein Pole-Dance-Kurs, um fit zu bleiben. Ganz züchtig, mit Leggings und Sport-BH.“
Seine Küsse erreichten ihre Hüftknochen, wanderten an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, immer weiter nach unten, immer näher an ihr Zentrum.
„Dann habe ich Raimund kennengelernt“, erzählte sie weiter, ihre Augen schlossen sich halb vor Genuss. „Er war in einer meiner Stunden, als Beobachter. Er hat etwas in mir gesehen, das ich selbst nicht kannte.“ Ihre Stimme wurde noch leiser, fast verschwörerisch. „Nach dem Kurs hat er mich auf einen Kaffee eingeladen. Und dann hat er mich überredet, mit ihm in die gemischte Sauna zu gehen… nur zum Reden, hat er gesagt.“ Ein ironisches Lächeln huschte über ihr Gesicht.
Während sie sprach, war sie in Gedanken wieder dort. Sie erinnerte sich an die Angst, die ihr den Hals zuschnürte. Die Vorstellung, vor ihm und anderen Männern völlig nackt zu sein, war zuerst erschreckend. Eine Welle der Panik stieg in ihr auf. Ihre Wangen wurden heiß, ihr Herz begann zu rasen. Doch unter der Angst lag etwas anderes. Ein Kribbeln. Die verbotene Vorstellung, wie seine erfahrenen Augen über ihren nackten Körper gleiten würden, jede Kurve, jede Unsicherheit, die sie selbst sah, mit Anerkennung und Begehren taxieren würden. Die Angst verwandelte sich in eine prickelnde, feuchte Hitze, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete. Sie hatte zugestimmt, nicht obwohl sie Angst hatte, sondern *weil* sie Angst hatte. Und weil es sie unendlich geil machte.
„Er hat mich dort verführt“, fuhr sie ihre Erzählung für Norbert fort, „mit einer Sanftheit und einer Sicherheit, die ich nie zuvor erlebt hatte. Er hat mir gezeigt, welche Macht in meinem Körper steckt, und mich dann in diese Welt eingeführt.“
In dem Moment, als sie die Worte „diese Welt“ aussprach, erreichte Norberts Gesicht sein Ziel. Er spreizte ihre Beine sanft mit seinen Händen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ina stieß einen scharfen, überraschten Laut aus. Der erste Hauch seiner warmen Atemluft auf ihrer feuchten, empfindlichen Haut ließ sie erzittern.
Er begann seine Arbeit mit der Hingabe eines Gourmets. Seine Zunge malte Kreise auf ihren geschwollenen Schamlippen, kostete ihren Saft, bevor er sich auf ihre Klitoris konzentrierte. Er leckte sie, saugte sanft daran, variierte den Druck und den Rhythmus, bis Ina nicht mehr an sich halten konnte. Ihre Finger krallten sich in das Samt-Laken, ihr Becken begann, sich ihm unkontrolliert entgegenzustoßen.
„Oh Gott… Norbert…“, wimmerte sie, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Die Geschichte, die sie eben noch erzählt hatte, war vergessen, weggespült von einer Welle reiner, unverfälschter Lust. Er spürte ihren nahenden Höhepunkt und intensivierte seine Bemühungen, seine Zunge wurde schneller, härter, fordernder.
Mit einem lauten, gellenden Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper spannte sich an, zuckte in den Wellen eines überwältigenden Orgasmus, der sie völlig zu überwältigen schien.
Noch während ihr Körper nachbebte und sie nach Luft rang, ließ Norbert nicht von ihr ab. Er stützte sich auf, packte ihre Hüften und drehte sie mit einer fließenden, dominanten Bewegung auf den Bauch. Er drückte sie auf alle Viere, sodass ihr runder, kleiner Hintern ihm perfekt dargeboten wurde. Er kniete sich hinter sie, seine Knie pressten sich gegen ihre.
Ohne ein Wort zu sagen, packte er seinen bereits wieder harten, vor Lust tropfenden Schwanz und positionierte ihn an ihrem Eingang. Er war heiß und glitschig von ihrer eigenen Feuchtigkeit. Mit einem einzigen, kraftvollen Stoß drang er tief in sie ein.
Ina schrie erneut auf, doch diesmal war es ein Schrei der Fülle, des Gefülltwerdens. Er war so tief in ihr, dass sie das Gefühl hatte, er würde ihren ganzen Körper ausfüllen. Er packte ihre Hüften und begann, sie zu ficken. Hart, schnell und ohne Gnade. Der Klang ihrer nassen Haut, die aufeinander klatschte, erfüllte den Raum. Es war ein animalischer, primitiver Rhythmus. Er beugte sich vor, seine Brust presste sich gegen ihren Rücken, und flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist so verdammt eng… so geil…“
Er ritt sie wie ein wildes Tier, stieß immer wieder gegen ihren Muttermund, bis sie nur noch wimmern konnte. Sie war völlig verloren in den Empfindungen, in dem Gefühl, so komplett genommen zu werden. Als er spürte, dass sein eigener Höhepunkt nahte, zog er sich fast ganz zurück, nur um dann mit einem letzten, brutalen Stoß so tief wie möglich in sie einzudringen und seine heiße Ladung in sie zu ergießen.
Völlig erschöpft brach er auf ihr zusammen. Sie blieben so liegen, zwei Fremde, die in der Anonymität der Nacht die tiefste Form der Intimität gefunden hatten, gefangen im Rhythmus ihres gemeinsamen, schweren Atems.
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Bareback Party
Geschäftsfrau lässt sich als Stute besamen
Jana ist eine offene Business Lady die mit beiden Beinen im Leben steht. Bis der Zufall ihr eine andere Möglichkeit bietet. Wird sie ihren Körper der Lust opfern und sich zur hemmungslosen Zuchtstute machen lassen? (Impregnation, Bareback, Jeder der möchte ist eingeladen eigene Kapitel der Story beizusteuern. Ich freu mich schon eure Ideen zu lesen.)
Updated on Jun 12, 2026
by Scharmrot1
Created on Aug 18, 2016
by Scharmrot1
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