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Chapter 9
by
SorlAc
What's next?
Knoten in der Brust?
Michelle wachte am nächsten Morgen langsam auf und spürte sofort, dass etwas nicht stimmte. Ein tiefer, stechender **** zog durch ihre linke Brust, als würde etwas von innen gegen die Haut drücken. Es war kein harmloses Muskelziehen – es fühlte sich heiß, gespannt und entzündet an. Sie blieb noch einen Moment liegen, atmete flach und tastete vorsichtig mit den Fingern darüber. Die Brust war deutlich wärmer als die rechte, die Haut spannte unangenehm.
Sie setzte sich auf, ging barfuß zum Spiegel und zog ihr dünnes Schlafshirt langsam hoch. Der Anblick ließ sie zusammenzucken. Die linke Brust war gerötet, leicht geschwollen, der Nippel hart und empfindlich. Schon die kühle Morgenluft im Zimmer tat weh.
„Verdammt…“, flüsterte sie leise.
Ein BH war völlig ausgeschlossen. Allein der Gedanke an den Druck ließ sie schaudern. Sie suchte in der Schublade und zog ein weites, lockeres weißes Baumwoll-Top ohne BH an. Der dünne Stoff lag weich auf ihrer Haut, doch ihre harten Nippel drückten sich trotzdem deutlich hindurch. Dazu schlüpfte sie in eine helle, hautenge Leggings, weil sie nichts anderes Bequemes fand.
Thomas kam aus dem Bad, noch mit nassen Haaren, und blieb im Türrahmen stehen. Sein Blick fiel sofort auf ihre Brust.
„Was ist los? Du siehst aus, als hättest du Schmerzen.“
Michelle berührte vorsichtig die linke Seite und verzog das Gesicht. „Die tut richtig weh. Fühlt sich heiß und hart an… als wäre da ein Knoten drin.“
Sie schaute auf ihr Handy. Samstag. Wochenende.
„Am Wochenende kriege ich keinen Arzttermin“, murmelte sie resigniert. „Die Praxen sind alle zu. Scheiße.“
Thomas trat näher. Er musterte sie einen Moment, dann sagte er ruhig:
„Dann frag ich Bergmann. Der war fast 35 Jahre Frauenarzt. Der hat in seiner Zeit bestimmt hunderttausend Brüste gesehen, Michelle. Für den ist das reine Routine. Er kann das sofort abklären, ohne dass du bis Montag warten musst.“
Michelle erstarrte. Ihre Wangen wurden heiß.
„Zu Bergmann? Nein… auf keinen Fall. Dann sieht der mich doch oben ohne. Dann weiß er genau, wie meine Titten aussehen. Der starrt mich sowieso schon immer so komisch an… das fühlt sich einfach falsch an.“
Thomas lächelte sanft und strich ihr beruhigend über den Arm.
„Baby, ich verstehe dich. Aber es geht um deine Gesundheit. Bergmann ist Profi durch und durch. Für ihn ist das nichts anderes als eine normale Untersuchung. Er hat wahrscheinlich mehr nackte Brüste gesehen als die meisten Männer in ihrem ganzen Leben.
Der **** zog wieder scharf durch ihre Brust. Michelle biss sich fest auf die Unterlippe. Sie kämpfte sichtbar mit sich selbst, die Scham und der **** rangen miteinander. Schließlich atmete sie tief durch und nickte ****.
„Okay… ruf ihn an.
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