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Chapter 8 by SorlAc SorlAc

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gemeinsames Abspritzen

Dr. Bergmann stand vollkommen still im dunklen Waschraum unter dem alten Lüftungsschacht. Das Wasser der Dusche lief noch nicht. Das Licht war aus.

Die Geräusche kamen gedämpft, aber klar durch den Schacht.

Dann hörte er es ganz deutlich – Michelles Stimme, hoch, geil und atemlos:

„Leck meinen Arsch… tiefer…“

Bergmanns Augen weiteten sich leicht. Ein langsames, zufriedenes und zugleich überraschtes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.

Er öffnete seinen Bademantel, holte seinen bereits harten Schwanz heraus und begann langsam, sich zu wichsen.

Er lauschte weiter. Jedes Stöhnen, jedes Quietschen, jedes dreckige Wort von Michelle drang zu ihm durch.

Bergmann wichste ruhiger, aber fester, den Kopf leicht zur Seite geneigt.

„Fick deine kleine Schlampe… jaaaa… meeeehr…“

Thomas drückte Michelle aufs Bett und drang tief und hart in sie ein. Er fickte sie mit langen, kräftigen Stößen von hinten, hielt ihre Hüften fest.

Michelle stöhnte sofort laut auf.

„Jaaa… tiefer… fick mich richtig…“

Thomas gab ihr einen harten Klatscher auf den Arsch. Das laute Klatschen hallte durch den Raum. Michelle quietschte auf.

Während er sie hart nahm, schossen plötzlich Bilder in ihren Kopf – Bilder von Dr. Bergmanns Wohnung. Wie er sie angesehen hatte. Wie er gesagt hatte, er würde sie gerne „gründlich untersuchen“.

Sie ekelte sich vor sich selbst.

Nein… das ist falsch… ich darf nicht daran denken…

Aber sie wurde nur noch geiler davon. Sie drückte ihren Arsch fester gegen Thomas.

„Fick mich… ja… gibs mir richtig… ich bin deine Schlampe…“

Thomas klatschte ihr wieder hart auf den Arsch, dann noch einmal auf die andere Backe und fickte sie noch härter.

Michelle quietschte bei jedem Klatscher und jedem Stoß.

Er klatschte ihr wieder hart auf den Arsch, zog ihre Haare nach hinten und fickte sie noch brutaler.

Die Bilder in Michelles Kopf von Bergmann, vermischten sich mit dem Gefühl, wie Thomas sie nahm. Sie schämte sich zutiefst – und kam plötzlich mit einem langen, hohen Schrei.

Ihr Orgasmus war heftig. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich krampfartig um Thomas’ Schwanz zusammen. Sie drückte ihren Arsch nach hinten, zitterte unkontrolliert und stöhnte laut und ****:

„Jaaaa… ich komme… oh Gott…“

Thomas konnte sich nicht mehr halten. Mit einem tiefen, langen Stöhnen zog er seinen Schwanz heraus und spritzte dicke, heiße Schübe auf ihren rotgeklatschten Arsch und ihren Rücken.

Michelle blieb zitternd liegen, das Gesicht im Kissen vergraben.

_____________________________________

Bergmanns dicker Schwanz zuckte hart in seiner Hand. Er wichste langsam, aber mit festem Griff, während er zuhörte.

Ein dunkles, zufriedenes Grinsen lag auf seinem Gesicht.

„Na sieh mal einer an…“, murmelte er leise vor sich hin.

„Dieses brave, auf Mauerblümchen machende Mädchen… ist im Bett eine richtige kleine Drecksau.“

Er wichste schneller, seine Hand glitt hart über seinen Schaft. Er stellte sich vor, wie Michelle auf allen Vieren vor ihm kniete, Arsch rot geklatscht.

Als Michelle mit einem langen, hohen Schrei kam, konnte auch Bergmann sich nicht mehr halten. Mit einem leisen Ächzen spritzte er ab. Dicke, weiße Schübe klatschten auf den Fliesenboden der Dusche.

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